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Schnurgerade Landstrasse

Schnurgerade Landstrasse

Kurt: Ich weiss nichts

Kurt: Ich weiss nichts davon. Aber woher kennen Sie eigentlich meinen Namen? (Ingrid kommt zurück) Ingrid: Erich: Ingrid: Die Polizei ist gleich hier. Schlampe! Lass ihn nicht weg! 1. Frau: Nein so. 2. Frau: Also. Erich: (Erich läuft hinaus. Kurt verfolgt ihn) 5. Szene Strasse. Erich kommt von links. Ich trabe durch die Strassen. Öffentliche Toilette. Ich stehe vor dem Spiegel, betrachte mich. Rolf Zimmermann. Erich Wild. Rolf Zimmermann, Erich Wild. Ein Labyrinth von Eisenbahnschienen. Abgestellte Eisenbahnwagen. Ich trabe quer über die Schienen. Die Sonne schräg im Horizont. Ich trabe durch die Strassen. Rolf und seine Freundin essen Spaghetti. (rollt pantomimisch Spaghetti auf die Gabel) „Hast du noch nie das Verlangen gehabt, aus dir auszubrechen?“ fragt Rolf. „Blöd, dass ich vergessen hab, Parmesankäse zu kaufen“, sagt Ingrid. „Zu Spaghetti gehört einfach Parmesankäse!“ (wedelt mit einer Handbewegung die Gedanken weg) Ich trabe durch die Strassen. Völlig ausgepumpt lehne ich mich gegen eine Wand. - 23 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

(Ein alter Mann kommt von links. Von rechts kommen die 1. und die 2. Frau) Alter: (zu 1. Frau) Grüss Gott, gnädige Frau! 1. Frau: (lächelnd) Grüss Gott! (streckt ihm eine Karte hin. Er knipst mit einer Zange) 2. Frau: Gnädige Frau? — Kennt ihr euch? 1. Frau: Nur so. 2. Frau: Mich hat er nicht gegrüsst. Alter: (Der Alte dreht sich um, kommt zurück) Ist es nicht ein Jammer, dass sich in unserer Stadt niemand mehr grüsst! Ich grüsse für nur fünfzig Pfennig. Ob alt ob jung. Ich grüsse auch im Abonnement. Karten erhältlich zu günstigen Konditionen. (2. Frau kramt in ihrer Handtasche, zieht einen Geldbeutel hervor, gibt dem Alten 50 Pfennig) Alter: Grüss Gott, gnädige Frau. (ab) 2. Frau: Grüss Gott! Erich: Mutter: Erich: Mutter: (Die beiden Frauen werden auf Erich aufmerksam, stossen sich gegenseitig an, werfen sich Blicke zu, hasten davon. Die Mutter kommt, nähert sich Erich, fesselt ihn mit einer Handschelle an sich) He, was soll das! Sie haben ihn umgebracht, meinen Rolf! Sie! Sie sind der Mörder meines Sohnes! Lassen Sie mich los, oder....! Hilfe! — Hilfe! - 24 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

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