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Schnurgerade Landstrasse

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Kurt: Kripo: Kurt:

Kurt: Kripo: Kurt: Kripo: Kurt: Kripo: Kurt: Kripo. Polizistin. Kripo: Kurt: Kripo: Kurt: Kripo: Kurt: Kripo: Kurt: Kripo: Befreundet.... nun.... Aber ihr habt gewettet. Ja. Täuschst Selbstmod vor. Gehst an deine eigene Beerdigung. Neuer Name, neues Aussehen.... Mutter weint. — Sehr lustig, was? Nein. Also nicht. Es ist nicht lustig. Alles neu.... macht der Mai. Vorsicht! — Für wie dumm hälst du uns hier? Nicht uns. (wirft ihr einen bösen Blick zu) Ich werd dir jetzt sagen, was du bist: ein Komplize von diesem Erich Wild. Nein. Selbst wenn du am Mord nicht direkt beteiligt bist. Das kann dich ein paar Jahre kosten. Ich kenn diesen Wild nicht. Oder du bist es selber gewesen. Du hast deinen Freund Rolf umgelegt. Das stimmt nicht! Die Gründe werden wir schon herauskriegen. Ich hab damit nichts zu tun. Rolf ist nicht mein Freund. Aber ihr habt gewettet. (Kurt schüttelt den Kopf) Kripo: Und wieso hast du uns dieses Märchen aufgetischt? — Ist sie es gewesen, diese Kellnerin von der „Sonne“, die Ingrid, die dich dazu aufgefordert hat? — Na, spuck’s schon aus. Wir wissen mehr, als du denkt. Diese Ingrid ist ein richtiges kleines Luder. Also. Ist sie es gewesen? - 41 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Kurt: Polizistin: Kripo: Polizistin: Kripo: Ja. Womit wohl? Ich werd sie mir mal vornehmen. Überlass sie nur mir. Gerne. Mit Vergnügen. — Und der? Nimm ihm die Handschellen ab. — Raus mit dir! Aber Vorsicht, was du draussen erzählst. Es könnt dich teuer zu stehen kommen. 11. Szene Zimmer bei der Hausmeisterin. Das Bett. Erich steht auf, zieht sich an. Die Hausmeisterin wacht auf. Hausmeisterin: Wo willst du hin? — Wieso bleibst du nicht bei mir? (steht auf, zieht sich einen Hausmantel an) Ich werd dir helfen. Ich werde.... Die Polizei soll dich nicht kriegen. Sie werden uns nicht erwischen. Wohin willst du? Erich: Halten Sie endlich den Mund! Hausmeisterin: Bleib. Ich werde dir helfen. Erich: Kümmern Sie sich um ihren eigenen Dreck! Hausmeisterin: Wenn du diesen.... Du musstest es tun. Nicht wahr? Nein, nicht mehr daran denken. Sprechen wir nicht mehr davon. Erich: Ist das Ihr Ausbruch? Mit einem Mörder schlafen. Es ist lächerlich! — Geben Sie mir noch einen Cognac. Und dann verschwinde ich. (Hausmeisterin giesst ihm einen Cognac ein) Hausmeisterin: Ich will dir ja nur helfen. Erich: Ich brauche keine Hilfe. Und Ihre Hilfe schon gar nicht. Sie sollen mich in Ruhe lassen! Mehr nicht. - 42 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

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