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Die Griechin

Die Griechin

Susanna

Susanna Die Griechin Schon gut… So komm’ ich wenigstens unter die Leute. Peter Ihr wohnt doch immer noch neben Mutter im Oberdorf? Susanna Ja schon... doch... Drängend. Peter, was …? Peter Verzeih, es geht mich wirklich nichts an. Susanna Du weißt doch: Urs sieht es nicht gerne, wenn ich „über den Zaun“ plaudere. Nicht mal hier bin ich... Peter Könntest jemandem zu tief in die Augen gucken?! Mit deinen wunderschönen, geheimnisvollen... Susanna Du machst mich nervös! Peter Sorry! Wollte ich nicht. Susanna Schon gut. Was möchtest du? Du wirst im Löwen bestimmt vermisst! Peter Eigentlich möchte ich lieber mit dir plaudern als im Löwen sitzen. Susanna Deswegen bist du kaum hergekommen. Und... er darf dich hier nicht sehen! Peter Wer? Susanna Urs! Peter Das tönt ja nach Beschattung. Susanna Urs’ Eifersucht ist krankhaft geworden. Peter Das war sie doch schon immer. Susanna Wie weisst du das? Peter Von der Schule... und du hast davon erzählt. Susanna Ich? Peter Im Garten – damals. Susanna Damals – das war wie ein Traum... so unwirklich. Peter Er war wirklich – dieser Traum. – Ich hab ihn nie vergessen. Susanna Bitte – hör auf. – Leise zu sich. Sag, was du möchtest – und dann geh – bitte! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 17-

Peter Susanna Peter Susanna Peter Jacqueline Peter Jacqueline Susanna Jacqueline Peter Jacqueline Peter Susanna Peter Susanna Peter Susanna Peter Susanna Peter Susanna Also keine Träume, dann eben – Realität: Sieben Tage die Woche im Haus, Garten und im Stall. Nur freitags hier... zur ganzen Arbeit noch. Es ist nicht zu viel und – Pierina hilft mit. Pierina – ein hübsches Mädchen! Ja, und eine liebenswerte Tochter. Doch noch einen Jungen? Schritte kommen näher, Susanna erstarrt. Zwei Kinder also. Susanna nickt abwesend. Ah – hier sind Sie! Man hat Sie gesucht! Mein Laster trieb mich zum Kiosk. blickt Susanna an. Wer oder was dies auch immer ist... Zu Peter. Andere lassen sich das Laster ins Haus liefern! - Susanna, einmal Parisienne extra bitte. Hier. Lacht. Schicken sie die Beweglichste? Es scheint so! Zahlt. Doch – ein bisschen frische Luft tut gut. Gehen wir gleich zusammen zurück – oder… Bin noch unentschlossen, die Auswahl ist zu gross. Na dann – bis gleich! Ab. War gestern schon im Dorf. Musste noch einiges organisieren. Wann reist ihr wieder ab? Am Abend. Unsere beiden Jungs... Verstehe. Wir sind immer noch... noch... wie gelähmt. Es ging ihr doch so gut. Und nun... Das Haus – der Garten... Es eilt ja nicht! Zum Glück. Ich bin nicht gut im „Abschiednehmen“. Das hast du von deiner Mutter. Du hast sie so gut gekannt? Sie war doch eine Meisterin im Verstecken von Gefühlen. Sie war... Sie... © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 18-

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