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Die Griechin

Die Griechin

Die

Die Griechin Bahnhofplatz Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline kommt zum Bahnhofplatz Wenn du mich je wieder sehen willst: Voilà, die Adresse. Adresse? Gehst du weg? Zu meiner Schwester. Elle est à Paris. Ich geh heute noch auf den Zug. - Muss mir schon mal die Fahrkarte besorgen. Mit dem Zug – Paris? Ja – lies doch! Wann? Wie lange? Viertel nach sieben. Pour toujour. Aber das bleibt bei dir! Das ist... das ist.. Bald! Susanna! Ich halte das nicht aus. Was ist geschehen? Seit drei Wochen nun – seit Ninas Beerdigung ist der Teufel los! Dir habe ich doch gesagt: Ich höre nichts – ich sehe nichts – ich will nichts wissen! Rien! Was tratschen sie dann? Peter war im Löwen – mit Céline! Heute Mittag. Ja, ich weiss. Er ist hier. Und wie es der Zufall will: Auch dein Mann war dort. Heute Mittag! Ich serviere, bin freundlich... arbeite wie ein Tier... stelle mich dumm... nur damit ich schweigen kann... Nun ist der Preis zu hoch geworden! Je pars! Der Preis? Frag noch! Von wegen... Schlampe... Hure... taub bin ich nicht. Verzeih – aber dein Mann... Urs ist ein... ach... © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 31-

Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Jacqueline Susanna Er ist ein Pflock, ein Grobian, ein verdammtes... Schwein. Stolz wie ein Pfau, mais aveugle comme... Und ich sage dir: Dafür haben andere gute Augen. Er hört sie nicht, die bösen Zungen seiner Stammbrüder... Il s’en fout de tout! War er...? Susanna! Hat er gehört, dass…? Merkst du es nicht? Was haben sie...? Bist du taub? Wissen sie....? Blind? Nein... bitte nicht...! Setzt sich verzweifelt hin. Susanna! Meine Tochter wird auch einem andern gleichen. Nicht dem offiziellen Vater, dem stolzen Erzeuger, wie er meint, dieser Gockel! Ich habe genug gehört. Heute Mittag fasste ich den Entschluss. Ich will mein Kind schützen... und mich dazu... vor dieser verfluchten Bande. Wie Hyänen stürzen sie sich auf jeden Fehltritt anderer. Pierina war kein Fehltritt. Ihre Welt ist so klein. Es wird hart, sehr hart; doch alles ist besser als hier zu bleiben. Öffne endlich Augen und Ohren! Oder vergöttere weiterhin deine Tochter und stürze dich ins Unglück – und sie dazu! Sie wendet sich zum Gehen. Jacqueline! Warte! mit Blick auf die Uhr. Ma chère! Ich habe noch Dienst! Ich kaufe mir jetzt die Fahrkarte. Warte! Sie wissen...? Pierina.... Pierina – Pierrot! Es liegt auf der Hand! Jacqueline! Nimm – nimm Pierina mit – nach Paris! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 32-

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