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Muttermal

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Das

Das Muttermal Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz X Klotz und Klara steigern sich. Was such' ich in der deutschen Nacht? Ich meine, auch an meinem Geburtstag, was du mir geschenkt hast. Okay, du hast kein Geld. Aber solche Geschenke. Das war doch gut gemeint. Das reicht leider nicht ganz. Auch Paula war schockiert. So was bringt echt nur ein Schweizer. Und du bist Deutsche. Lieber Deutsch als gar nichts. Ich bin nicht nichts. Aber gar nichts! Weisst du, wie gross du bist? So klein bist du. So klein. Kleiner als Mäusekacke. Du, du verbringst dein Leben beim Billard im Wassermann, wenn du dir nicht gerade mit offenem Hosenstall in einer Peep-Show einen runter holst. Dein spiessiger Traum von «ein bisschen Normalität» und diese grenzenlose Arroganz. Du bist du viel zu arrogant, um erkennbar arrogant zu sein. Du brauchst auch echt 'ne Therapie. Das ist kein Witz. Kannst ja zum Hundepsychiater gehen, falls dich der Geiz sticht. Da kannst du sicher ein paar «Fränkli» sparen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Dir hat eure Mama ja beigebracht, es zeuge von Charakter, wenn man möglichst viele Regeln bricht. Sehr viel hat dir deine Alte echt nicht beigebracht. Aber bei dir ist das zwanghaft! Nichts, rein nichts nimmst du je auf dich. Wo du kannst, brichst du einen Streit vom Zaun! Weisst du, was das ist? Das ist typisch Deutsch. Da bin ich doch lieber brav und - 43 -

Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz spiessig. Auf eure Charakterstärken können wir verzichten. All you want is my arse! Du, du setzt dich mit fremden Leuten an einen Tisch… Und weil du den nicht kriegen kannst, machst du daraus eine Staatsaffäre. Hau doch ab in deine blöden Berge, wenn du nicht mitkommst, mit dem Leben. …ich meine du setzt dich zu anderen Leuten an den gedeckten Tisch und rauchst innert kürzester Zeit aus jeder Schachtel, trinkst den Wein gleich aus allen erreichbaren Gläsern. Das war vor drei Jahren, du Idiot. Ha, ha! Du nimmst und nimmst… Weil es mir so wahnsinnig schlecht ging, weil du… weil du mein Kind nicht wolltest! Du wolltest mich nicht! Du wolltest mein Kind nicht! heftig. Das wolltest du nur gegen mich. Bitte beherrsche dich. Und du? Warum beherrscht die sich nie? Schlag mich doch! Genau das willst du ja. Und du wagst es nicht. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Du weisst, dass ich stärker bin. Nicht mal deine einzige Überlegenheit weisst du Klotz zu nutzen. Hör auf! - 44 -

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