Das Matterhorn ist schön

theaterverlage.ch

Das Matterhorn ist schön

Zum Aufführungsrecht • Das Recht zur Aufführung erteilt der teaterverlag elgg, CH-3123 Belp Tel. + 41 (0)31 819 42 09 www.theaterverlage.ch / information@theaterverlage.ch Montag - Freitag von 09.00 bis 11.30 Uhr & 13.30 bis 17.00 Uhr • Der Bezug der nötigen Texthefte - Anzahl Rollen plus 1 - berechtigt nicht zur Aufführung. • Es sind darüber hinaus angemessene Tantièmen zu bezahlen. • Mit dem Verlag ist vor den Aufführungen ein Aufführungsvertrag abzuschliessen, der festhält, wo, wann, wie oft und zu welchen Bedingungen dieses Stück gespielt werden darf. • Auch die Aufführung einzelner Teile aus diesem Textheft ist tantièmenpflichtig und bedarf einer Bewilligung durch den Verlag. • Bei eventuellen Gastspielen mit diesem Stück, hat die aufführende Spielgruppe die Tantième zu bezahlen. • Das Abschreiben oder Kopieren dieses Spieltextes - auch auszugsweise - ist nicht gestattet (dies gilt auch für Computerdateien). • Übertragungen in andere Mundarten oder von der Schriftsprache in die Mundart sind nur mit der Erlaubnis von Verlag und Verfasser gestattet. • Dieser Text ist nach dem Urheberrechtsgesetz vom 1. Juli 1993 geschützt. Widerhandlungen gegen die urheberrechtlichen Bestimmungen sind strafbar. • Für Schulen gelten besondere Bestimmungen. "Es gibt Leute, die ein Theaterstück als etwas "Gegebenes" hinnehmen, ohne zu bedenken, dass es erst in einem Hirn erdacht, von einer Hand geschrieben werden musste.“ Rudolf Joho


Beat Sterchi Das Matterhorn ist schön Ein Theater Personen: mindestens vier Ich ziehe mich an und mache mich fertig. Das Ziel ist das Matterhorn. Angereist wird auf dem Rücken der Sprache. Die Identität der Reiseteilnehmer lässt sich so leicht nicht festmachen. Es ist ein undisziplinierter Haufen. Sie weichen vom Weg ab, ändern ihre Motive. Sie verwechseln sich. Handys sind wichtig. Sie verwechseln ihre Handys. Sie sind alle schön! Alles ist schön! Sie haben Stil! Alles hat Stil! Wichtig ist nicht, was sie sagen. Wichtig ist, dass sie es sagen. Zermatt hat uns allen gut getan. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. elgger schaulust 19


© teaterverlag elgg, Belp 2000 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-, Laien- und Schulbühnen, des öffentlichen Vortrags, der Verfilmung und Übertragung durch Rundfunk, Fernsehen und andere audiovisuelle Medien, auch einzelner Abschnitte. Der vorliegende Text ist nach dem Schweizerischen Urheberrechtsgesetz vom 1. Juli 1993 geschützt. Widerhandlungen gegen die urheberrechtlichen Bestimmungen sind strafbar. Das Aufführungsrecht erteilt der teaterverlag elgg, CH - 3123 Belp. Telefon +41 (0)31 819 42 09 und Telefax +41 (0)31 819 89 21. Hinweis Mindestens vier Schauspieler und Schauspielerinnen sollten zur Verfügung stehen. Es können aber auch so viele sein, wie auf der gegebenen Bühne Platz finden. Sie eignen sich nur jene Sätze an, mit denen sie künstlerisch etwas anfangen können. Einzelne Sätze können wiederholt werden. Sie stehen immer nur bedingt in einem Bezug zu andern Sätzen. Es darf gesungen werden. Welche Sätze von Angesicht zu Angesicht und welche Sätze über die Handys gehen, ist nur am Anfang wichtig. Eine den Aussagen entsprechende Gestik und eine entsprechende Mimik sind mitgedacht. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 2 -


Das Matterhorn ist schön 1. Anspruch Sehr schnell, alles sehr schnell. Alle reden an allen vorbei. Alle stehlen einander die Sätze. Aber alle reden im gleichen, gehetzten Rhythmus. Handys melden sich. Als akustischer Hintergrund breiten sich elektronische Signale wie Aufrufungen und Besetztzeichen aus. Liebling! Karl! Hans! Jakob! Süsser! Hallo Hannelore! Hallo! Hallo! Wir brauchen noch Brot! Liebling, würdest du heute noch Brot kaufen! Hans, wir brauchen noch Brot! Jakob! Brot! Und Peter. Und Peter. Und Peter. Gib uns heute unser täglich Brot! Liebling, was ich dir noch sagen wollte. Liebling, damit ich es nicht vergesse. Liebling. Schatz. Süsser. Süsse. Sabine, das Brot nicht vergessen! Ich esse aber kein Brot. Bringe doch bitte noch ein Kilo Brot! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 3 -


Brot essen wir zu jeder Mahlzeit. Brot gehört auf jeden Tisch. Ich liebe Brot. Ich mag nur weisses Brot. Haben Sie noch Brot? Haben Sie noch von dem Brot mit Nüssen? Haben Sie noch Roggenbrot? Haben Sie noch Walliserbrot? Sie ist eben Brot kaufen gegangen. Das Brot liegt auf dem Regal. Auf dem Regal liegt ein Brotlaib. In Zermatt kaufen wir immer Roggenbrot. Ich rufe beim Bäcker an. Unsere Kinder essen kein Brot. Ihre Kinder essen kein Brot. Möchten Sie noch ein Pfund Brot? Reichen Sie mir bitte das Brot? Sie ruft in der Bäckerei an. Würden Sie mir bitte das Brot herübergeben. Dürfte ich bitte. Dürfte ich noch ein Brot haben? Das Brot! Unsere Kinder essen nur das Weiche vom Brot. Ich gehe noch schnell Brot holen! Willst du ein Brot mitnehmen? Sie hat in der Bäckerei angerufen. Wer möchte noch ein Brot mitnehmen? Wo ist das Brot? Und Peter. Hat jemand das Brot gesehen? Bitte das Brot! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 4 -


Das Matterhorn ist schön Wohin bloss mit all dem Brot! In der Brotschublade sammelt sich einiges an. Ihr seid noch beim Einkaufen. Sie sind noch beim Einkaufen. Wir sind noch gerade beim Einkaufen. Wir fahren gleich. Ich war eben noch unter der Dusche. Wer hat heute Brot gekauft? Sie war eben noch unter der Dusche. Du hast ihnen gesagt, dass ich eben noch unter der Dusche war. Wir sind auch noch nicht losgefahren. Das Brot in der Schublade ist hart. Brot ist Brot. Hartes Brot ist nicht hart. Jetzt beeilt euch doch mit dem Brot. Ihr könntet Euch doch einmal ein bisschen beeilen. Jemand ist noch Brot holen gegangen. Ich ziehe mich an und mache mich fertig. Ich stehe da und warte. Wir werden uns beeilen. Wir essen gerade noch Brot. Bevor wir fahren, essen wir noch Brot. Mehr Brot bitte! Wir müssen packen. Wir müssen gehen. Jetzt habe ich das Brot vergessen. Sie haben vergessen, Brot zu kaufen. Gut, dass du Brot gekauft hast. Wer hat das Brot vergessen? Wir müssen wirklich fahren. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 5 -


Wir essen aber kein Brot. Wir fahren jetzt nach Zermatt. Wir fahren auch nach Zermatt. Wir fahren nie ohne Brot nach Zermatt. Über Weihnacht und Neujahr fahren wir immer nach Zermatt. Wer fährt nach Zermatt? Es ist wegen gestern. Ich fahre auch nach Zermatt. Einmal im Jahr fahren wir nach Zermatt. Wir fahren nur im Winter nach Zermatt. Ich musste wegen gestern mit ihm reden. Ich fahre immer wieder mal nach Zermatt. Ich war auch schon in Zermatt. Wer war noch nie in Zermatt? Er fährt jetzt öfter mal nach Zermatt. Ich bin gerne in Zermatt. Mindestens einen Monat sind wir auch in Zermatt. Wir fahren jetzt gerade los. Wir fahren auch gleich los nach Zermatt. Sie war noch nie in Zermatt. Morgen gehen wir auch nach Zermatt. Wir gehen nach Zermatt. Ihr solltet öfter nach Zermatt fahren. Wir sollten alle öfter nach Zermatt fahren. Der Schlüssel. Die Schlüssel. Zermatt tut gut. Zermatt ist schön. Hat jemand meine Schlüssel gesehen? Wo ist mein Autoschlüssel? Wo sind meine Schlüssel geblieben? © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 6 -


Das Matterhorn ist schön Hier ist der Briefkastenschlüssel. Wo ist das Brot geblieben? Ich rufe zurück. Ich brauche meine Schlüssel. Ohne Schlüssel fahre ich nicht nach Zermatt. Ich kann doch nicht ohne Schlüssel nach Zermatt fahren. Das Brot war eben noch hier. Er ruft zurück. Ohne Schlüssel fährt man nicht nach Zermatt? Meine Schlüssel. Seine Schlüssel. Ohne Brot fahren wir nie nach Zermatt! Ich brauche meine Schlüssel, um nach Zermatt zu fahren. Wir müssen endlich fahren. Und Peter. Wir wollen jetzt fahren! Wir sollten doch schon lange unterwegs sein. Wir werden die ersten sein. Wir werden die letzten sein. Ihr seid die letzten. Sie sind die ersten. Wir sind schon unterwegs. Ihr müsstet endlich fahren. Sie sollten jetzt fahren. Sie sollten jetzt fahren. Sie sollten jetzt wirklich losfahren. Wir sind immer die letzten. Wenn sie jetzt nicht losfahren. Wir fahren los. Wir müssen heute noch nach Zermatt. Er fährt selbst nach Zermatt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 7 -


Wir fahren gleich. Wir fahren immer. Sie sind noch immer gefahren. Wir fahren immer gerne nach Zermatt. Zermatt ist weit. Wir fahren schon los. Er fährt, sobald er die Schlüssel hat. Er hat die Schlüssel verlegt. Wir haben unsere Schlüssel nicht verlegt. Sie sind schon unterwegs. Sie sind schon unterwegs. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 8 -


Das Matterhorn ist schön 2. Aufbruch Die Schauspieler und Schauspielerinnen teilen sich zunehmend in mindestens zwei immerfort wechselnde Paare oder Gruppen auf. Auch innerhalb der Gruppen wird telefoniert. Er fährt. Sie fährt mit. Er fährt. Sie fährt mit. Er fährt. Sie fährt mit. Du bist wieder mitgefahren. Ich fahre noch einmal mit. Sie fährt noch einmal mit. Er fährt sicher. Er ist gefahren. Praktisch ist er schon gefahren. Sie fahren schnell. Sie fahren immer schneller. Nach Zermatt fahren sie immer schnell. Zermatt ist weit. Sie fährt mit. Sie fährt mit. Sie fährt mit. Es klingelt. Es hat geklingelt. Das ist meins, das klingelt. Das ist seins, das klingelt. Es nimmt niemand ab. Und Peter. Er hat sein Handy ausgeschaltet. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 9 -


Sie nehmen nicht ab. Es klingelt. Mein Telefon klingelt. Sein Telefon klingelt. Dein Telefon klingelt. Bloss Zermatt nicht vergessen. Das war seins, das geklingelt hat. Meines hat vorhin nicht geklingelt. Meines auch nicht. Wir fahren mit unserem Wagen nach Zermatt. Haben wir die Überraschung dabei? Wir haben eine Überraschung dabei. Letztes Jahr sind wir auch mit unserem Wagen gefahren. Letztes Jahr hatten wir auch eine Überraschung dabei. Nächstes Jahr fahren wir auch nicht mehr mit unserm Wagen nach Zermatt. Ich fahre gerne im eigenen Auto nach Zermatt. Nach Zermatt fahre ich am liebsten im eigenen Wagen. Sie ist immer für eine Überraschung gut. Wir besitzen ein gutes Auto. Wir haben auch ein gutes Auto. Wenn schon, dann ein gutes Auto. Nicht jeder hat ein Auto. Ich brauche mein Auto. Sie haben schon wieder ein neues Auto. Ich habe auch ein neues Auto. Jemand hat schon wieder ein neues Auto. Er fährt. Er fährt nur noch schöne Autos. Er fährt gut. Sie fährt auch gut. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 10 -


Das Matterhorn ist schön Sie ist schon immer gut nach Zermatt gefahren. Sie fährt auch gerne. Er hat doch auch ein Auto. Mir macht Autofahren Spass. Sie fährt schon lange nicht mehr. Ich möchte auch lernen. Mit unserem Auto sind wir immer gerne nach Zermatt gefahren. Wenn alles gut geht. Scheisse! Ich habe es kommen sehen. Sie hat es kommen sehen. Wir haben es kommen sehen. Ich habe es gewusst. Er hat es gewusst. Wir stehen im Stau. Scheisse! Jetzt stehen wir im Stau. Du bist in den Stau gefahren. Wir haben immer schnelle Autos gehabt. Das habe ich doch gespürt. Wie kann man denn mitten in einen solchen Stau hineinfahren. Scheisse! Wer fährt den einfach so mitten in einen solchen Stau hinein. Wir sind mitten in den allergrössten Stau hineingerast. Unser Auto. Ja, unser Auto. So ein Auto. Euer Auto. Sein neues Auto. Sie fährt wirklich gut. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 11 -


Das sagt er. Ich weiss es. Das meinst du nicht im Ernst. Du bist schon immer gut gefahren. Ich bin schon immer gut gefahren. Ich bin auch immer gut gefahren. Du bist immer wunderbar gefahren. Ich bin sehr ungern gefahren. Du bist tadellos gefahren. Ich wäre lieber nicht gefahren. Es tat dir gut, selber zu fahren. Du wolltest, dass ich fahre. Jeder muss mal fahren. Ich wollte aber lieber nicht fahren. Ich fahre ja. Und ich bin mitgekommen. Im Grunde habe ich ihre Fahrweise bewundert. Wir fahren immer sehr vorsichtig nach Zermatt. Zermatt liegt hoch. Auf dem Weg nach Zermatt kann etwas passieren. Man ist mit dem Auto schneller in Zermatt. Im Auto haben wir Platz. Der Koffer für die Kinder. Die Schuhe. Etwas Süsses. Man kann es sich gemütlich machen. Ich muss fahren. Und Peter. Etwas zum Knabbern. Im Auto sitzt man zusammen. Im Auto ist geheizt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 12 -


Das Matterhorn ist schön Ich fahre gerne im Auto. Ohne Schokolade fahre ich nie los. Hat jemand einen Kaugummi dabei? Ich sollte noch meine Brille putzen. Wir nehmen immer Kaugummi mit. Sie haben noch immer Kaugummi mitgenommen. Ich nehme nie etwas mit. Sie nimmt nie etwas mit. Sie fährt nie ohne Brot nach Zermatt. Das sind seine Schlüssel. Und das Wasser? Schon letztes Jahr hat er seine Schlüssel verloren. Die Schlüssel sind zum Vorschein gekommen. Er hat seine Schlüssel gefunden. Hallo! Wir haben die Schlüssel gefunden. Wir können fahren. Ich habe noch ein Glas Milch getrunken. Das Wasser ist im Kofferraum. Wir fahren schon. Ihr seid schon abgefahren. Das sind die Autoschlüssel. Wir brauchen die Autoschlüssel. Ohne Autoschlüssel können wir nicht fahren. Wir können nicht ohne Schlüssel nach Zermatt. Ohne Schlüssel könnt ihr nicht fahren. Auch in Zermatt braucht man Schlüssel. Und Brot brauchen wir. Brot haben wir ja. Den Schlüssel haben wir nicht. Den Schlüssel haben wir gefunden. Er hat ihn gesucht. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 13 -


Sie hat ihn gefunden. Aber du hast das Brot vergessen. Du hast die Handschuhe nicht eingepackt. Du hast die Katze nicht gefüttert. Du musstest noch duschen. Du bist wieder zu spät aufgestanden. Du hast die Milch überlaufen lassen. Du hast noch Zeitung gelesen. Du wolltest unbedingt noch den Abwasch machen. Du musstest noch zum Geldautomaten. Du musstest noch aufs Klo. Du warst noch am Telefon. Du hast wahnsinnig lange gemacht. Du hast die Schlüssel verloren. Er muss immer aufs Klo, wenn wir endlich fahren könnten. Wir sind froh, dass wir fahren können. Ich bin froh, dass er die Schlüssel wieder hat. Ich rufe von unterwegs an. Sie ist froh, wegen der Schlüssel. Er ruft an, sobald wir fahren. Wir müssen endlich fahren. Es ist höchste Zeit, dass wir endlich fahren. Wir warten. Ich muss auch noch aufs Klo. Er wird sich melden. Ihr müsst noch warten. Wir fahren. Hallo, wir fahren, es geht los! Wir fahren nach Zermatt. Er musste auch noch aufs Klo. So lange machen wir nie mehr. So lange haben wir noch nie gemacht. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 14 -


Das Matterhorn ist schön Wir haben wieder sehr lange gemacht. Nie mehr. Ich, nie mehr. Ich habe nicht so lange gemacht. Du machst nie lange. Eine Stunde hat sie Koffer gepackt. Jetzt stecken wir fest. Jetzt sind wir im Stau. Jetzt ist er in einen Stau gefahren. Er hat keine Geduld. Ich dachte schon, wir schaffen es nicht mehr. Endlich. Nach Zermatt. Die Strasse ist schmal. Ich Warum fährt der nicht! Vorhin haben wir noch seine Schlüssel gesucht. Jetzt geht es aber flott. Ich habe kein Taschentuch. Jetzt geht es los. Jetzt sind sie losgefahren. Jetzt sind sie unterwegs. Sie haben sich angeschnallt. Sie konzentrieren sich auf die Strasse. Wir schnallen uns immer an. Hans fährt auch mit. Hans-Jakob kommt später. Alle sind unterwegs. Wir fahren. Wir fahren. Wir fahren. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 15 -


Wir fahren hinter euch. Sie fahren hinter uns. Jetzt kommen sie vorwärts. Wir fahren alle auf der Autobahn. Wir überholen Euch schon bald. Wir stehen. Wenn ihr nicht aufpasst, holen wir Euch ein. Wir stehen noch immer. Wir stehen. Wir stehen. Wir stehen im Stau. Sie stehen im Stau. Sie stecken fest. Hallo Hannelore! Hallo Sabine! Sie kommen keinen Schritt mehr vorwärts. Und wir fahren. Ich fahre so wie immer. Er fährt. Ich fahre. Du fährst immer mit Gefühl. Ich überhole. Sie stecken fest im Stau. Sie stecken fest. Wir stecken fest. Wir stecken mitten drin. Wir stecken bis zum Hals im Stau. Wir sind mitten hineingefahren. Sie können nicht mehr raus. Wir kommen überhaupt nicht vorwärts. Wir warten auf euch. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 16 -


Das Matterhorn ist schön Wir sind die letzten. Ihr seid nicht die letzten. Er verlangsamt die Fahrt. Ihr werdet aufholen. Auf der Autobahn holen wir auf. Die Strasse nach Zermatt haben wir auch schon in besserem Zustand gesehen. Passt auf die Strasse auf! Gut dass er den Schlüssel gefunden hat. Wir fahren. Wir fahren. Wir fahren. Wir fahren. Wir fahren. Ist es noch weit? Wann halten wir an? Ich möchte etwas trinken. Mir ist langweilig. Mir wird schlecht. Ihr ist schlecht. Mir ist auch langweilig. Mir ist schon lange langweilig. Mir ist schlecht. Ich kann nicht anhalten. Er muss anhalten, sobald er kann. Er kann hier nicht anhalten. Mir ist schlecht. Ich möchte, wir wären endlich in Zermatt. Ich habe vergessen, wie weit es ist, nach Zermatt. Wie lange dauert die Fahrt nach Zermatt? Sind wir da? © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 17 -


Wann sind wir da? Muss ich noch anhalten? Es dauert, bis wir ankommen. Es dauert. Ist das schon Zermatt? Ihr war schlecht. Wann sind wir endlich in Zermatt? Es dauert. Wir fahren. Wir fahren. Wir fahren. Wir fahren. Ihr fährt. Ihr fährt und wir stehen. Wir stehen. Wir stehen schon lange. Gut dass wir auf der Autobahn aufgeholt haben. Auf der Autobahn bist du schnell gefahren. Wir haben uns beeilt. Wir sind schon bald da. Auf der Autobahn haben sie aufgeholt. Er hat den Schlüssel vergessen. Bis Zermatt ist es noch immer ein rechtes Stück. Er fährt. Er fährt gut. Ich fahre. Wir sind unterwegs. Er fährt nicht das erste Mal nach Zermatt. Sie sind schon oft nach Zermatt gefahren. Ich bin so gerne in Zermatt. Zermatt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 18 -


Wir fahren. Wir sind schon bald da. Wir sind auch schon bald da. Wir sind die ersten. Wir holen auf. Wir sehen uns. Wir sehen uns in Zermatt. Zermatt ist schön. Ich freue mich auf Zermatt. Das Matterhorn ist schön © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 19 -


3. Umbruch Endlich. In Zermatt. Er ist gut gefahren. Wir sind gut gefahren. Wir sind schon da. Seid ihr schon in Zermatt? Wir sind auch gleich in Zermatt. Wie ist das Wetter in Zermatt? Ich habe mich so auf diesen Tag gefreut. Sie haben sich die ganze Woche auf diesen Tag gefreut. Gleich sind wir da. Ich rufe an. Ich rufe an wegen gestern. Ich rufe an wegen morgen. Ich melde mich. Du meldest Dich. Wir hören voneinander. Du hörst von mir. Ich höre von Dir. Wir gehen dann noch ein Stück zu Fuss. Wir sind schon ein Stück zu Fuss gegangen. Es ist ja gar nicht mehr weit bis Zermatt. Jetzt gehen wir noch ein Stück zu Fuss. Wir sind schon lange nicht mehr im Stau. Der Stau hat sich schnell in nichts aufgelöst. Sie stehen nicht mehr im Stau. Ihr steckt nicht mehr fest. Den Kindern geht es gut. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 20 -


Das Matterhorn ist schön Schön dass ihr auch bald da seid. Wir gehen immer noch ein Stück zu Fuss. Es tut gut, in Zermatt ein Stück zu Fuss zu gehen. Ich habe eben mit Hans-Jakob gesprochen. Wir gehen alle noch ein Stück zu Fuss. Ich möchte lieber nicht ein Stück zu Fuss gehen. In Zermatt geht man zu Fuss. In Zermatt gehen alle zu Fuss. Sonst gehe ich auch gerne ein Stück zu Fuss. Sie ist letztes Jahr auch mitgegangen. Ich geh auch noch ein Stück zu Fuss. Sabine kommt auch mit. Wir kommen alle mit. Klaus kommt nicht mit. Hannelore kommt mit. Wir gehen noch ein Stück zu Fuss. Ich möchte lieber nicht noch ein Stück zu Fuss gehen. Ihr geht alle zu Fuss. Ich gehe alleine eine Stück zu Fuss. In Zermatt kann man gut ein Stück zu Fuss gehen. Ich möchte noch etwas Luft schnappen. Atmen. Wir atmen immer gut in Zermatt. Atmen. Er atmet erst in Zermatt wieder richtig durch. Sie möchte auch noch etwas Luft schnappen. Atmen. Zuhause ist alles in Ordnung. Klaus-Peter ist noch gar nicht losgefahren. Die Luft in Zermatt ist anders. In Zermatt kann ich einfach besser atmen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 21 -


Man atmet nirgends so wie in Zermatt. Hast du an die Überraschung gedacht? Du wolltest dich doch um die Überraschung kümmern. Ich habe mich letztes Jahr um die Überraschung gekümmert. Jemand muss sich darum kümmern. Du hast gesagt, du würdest dich auch einmal darum kümmern. Immer muss ich mich um die Überraschung kümmern. Ich kann mich auch noch um die Überraschung kümmern. Du hast dich noch nie um die Überraschung gekümmert. Ich habe mich immer wieder um die Überraschung gekümmert. Wenn das mit dem Stau nicht gewesen wäre. Ich soll mich um die Überraschung kümmern. Einer muss sich immer um die Überraschung kümmern. In Zermatt gibt es immer eine Überraschung. Jemand muss sich darum kümmern. In Zermatt tanken wir auf. In Zermatt erholen wir uns. In Zermatt decken sie sich mit Sauerstoff ein. Ich werde mich auch einmal um die Überraschung kümmern. Zermatt tut ihm einfach gut. Zermatt hat mir auch gut getan. Zermatt tut uns allen gut. Ein bisschen Zermatt. In Zermatt schnappen wir Luft. In Zermatt kommen wir zusammen. Sie hat sich so gefreut. Hier kann sie wieder atmen. Ich gehe auch nicht mit. Du gehst nicht mit. Ich bin schon ein Stück zu Fuss gegangen. Du wolltest mit uns gehen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 22 -


Das Matterhorn ist schön Ich habe schon Luft geschnappt. Ich wollte mit Dir gehen. Morgen komme ich mit. Morgen komme ich vielleicht nicht mit. Schade, dass Du nicht mitkommst. Ich bin sonst immer mitgekommen. Sie möchte heute lieber nicht mehr mitkommen. Sie kann morgen wieder mitkommen. Morgen kommt sie wieder mit. Morgen gehen wir alle zusammen. Morgen kann sie mitkommen. Und Peter. Ah, diese Luft! Die Frische! Der Schnee. Der blaue Himmel. Der Schneegeruch. Die Berge. Die Alpen. Zermatt! Wir sind in Zermatt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 23 -


4. Ausbruch Wollen wir dann? Sollen wir dann gehen? Wir könnten jetzt aufbrechen. Wir könnten uns auf den Weg machen. Ich würde jetzt gerne gehen. Hans-Jakob ist auch schon unterwegs. Hans-Jakob fährt immer zu schnell. Ich sage Hans-Jakob, dass er nicht so schnell fahren soll. Die Strasse nach Zermatt ist nicht ungefährlich. Sollen wir aufbrechen? Jetzt ist der Augenblick! Gut dass ihr euch auf der Autobahn beeilt habt. Wir brechen auf. Wir mussten unterwegs auch noch Zigaretten kaufen. Sie haben unterwegs angehalten. Sie müssen sich noch um die Überraschung kümmern. Hans-Jakob sei auch schon unterwegs. Die Strasse nach Zermatt ist nicht ungefährlich. Jetzt ist der Augenblick! Jetzt. Es musste sein, dass wir auch noch Zigaretten besorgten. Jetzt gehen wir ein Stück zu Fuss. Gut siehst du aus. Jetzt gehen wir alle ein Stück durch das Dorf. Jetzt gehen wir Brot kaufen. Brot haben wir doch. In Zermatt kaufen sie immer Brot. In Zermatt kauft sie immer das Brot mit Nüssen. Also! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 24 -


Das Matterhorn ist schön Jetzt ist der Augenblick gekommen. Auf geht’s. Es ist schön, wieder hier zu sein. Gehen wir. Meine Herrschaften, jetzt gehen wir. Jetzt gehen sie noch ein Stück zu Fuss. Ich habe die Überraschung nicht dabei. Die Überraschung ist für morgen geplant. Die Überraschung hat es immer erst am zweiten Tag gegeben. Heute gibt es keine Überraschung. Wenn es sein muss, gehe ich auch ein Stück zu Fuss. Der Augenblick ist gekommen. Halt, nicht so schnell. Er braucht sich nicht zu beeilen. In Zermatt braucht man sich nicht zu beeilen. Wir warten noch. Niemand braucht sich zu beeilen. Gehen wir los. Wir gehen auch. Hallo! Hallo! Sabine! Wartet doch! Sie gehen schon. Sie sind schon losgegangen. Ich will auch mit. Hallo Hannelore! Es will noch jemand mit. Sie gehen nur bis zum Alpenblick. Sie gehen bis zu unserer Terrasse. Der Alpenblick ist unsere Terrasse. Ich habe gehört, dass du dich nächstes Jahr um die Überraschung kümmern willst. In Zermatt haben wir unsere Orte. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 25 -


Wir kennen die schönen Ecken. Wir sitzen auf unserer Terrasse. Wir gehen zu unseren Lieblingsorten. Wir gehen. Wir gehen. Wir gehen. Wir gehen langsam los. Wir sind gegangen. Sie sind gegangen. Sie sind schon losgegangen. Ich gehe auch. Wir atmen. Wir gehen. Hier lang gehe ich immer besonders gerne. Es ist schön, hier lang zu gehen. Schön, dass du auch ein Stück mitgehst. In Zermatt gehen wir. Ich trage meine neue Mütze. Wir setzen uns an die Sonne. Wir strecken die Beine aus. Wir atmen durch. Wir essen Brot mit Nüssen. Wir werden braun. Wir werden schön. Wir werden braun und gesund. In Zermatt werden wir schön. In Zermatt gehen wir immer wieder bei den gemütlichsten Orten vorbei. Wir sitzen auf unserer Terrasse. In Zermatt gibt es so viele Ecken. Ihr kennt doch die schönsten Orte von Zermatt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 26 -


Das Matterhorn ist schön Wollt ihr wirklich noch etwas essen? Wir sind nicht hungrig. Du hast gesagt, dass du hungrig bist. Ich bin immer hungrig. Ich bin nie hungrig. In Zermatt kriege ich Appetit. In Zermatt ist man hungrig. Ich bin auch in Zermatt nicht hungrig. Ich esse das ganze Brot. Ich weiss wohl, wo man in Zermatt am besten isst. Ich weiss auch, wo man in Zermatt am besten isst. In Zermatt kann man schön essen gehen. Sie wissen, wo man in Zermatt schön essen gehen kann. Noch eine Flasche. Gut dass ich den Schal dabei habe. Ich habe auch noch einen wärmeren Pullover angezogen. Meine neuen Schuhe bewähren sich. Ich habe für dich eine Mütze dabei. Wir bestellen jetzt noch eine Flasche. Du trinkst Wasser. Er trinkt immer Wasser. Bitte noch eine Flasche. Mit Wein schmeckt das Brot am besten. Mir geht es schon wieder viel besser. Wie gut, dass wir auch in diesem Jahr wieder gekommen sind. Wir haben eben noch eine Flasche bestellt. Sie haben eben noch eine Flasche bestellt. Ich hätte es nicht mehr lange ausgehalten. Hier ist es schön. Wir haben es gut. Wir geniessen es. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 27 -


Wir geniessen es auch. Ihr geniesst es auch. Wir geniessen es. Draussen ist es kühl. Wir geniessen es alle sehr. Den Kindern geht es gut. Ist hier nicht die Nichtraucherecke. Wir sitzen immer draussen. Die Sonne. Sie schauen alle zu den Gipfeln hinauf. Die Gipfel sind schön. Hat jemand den Luftballon gesehen? Habt ihr das Matterhorn schon gesehen? Das Matterhorn ist schön. Muss man hier denn unbedingt rauchen? Es ist das Licht. Der Wein. Das Brot. Das Brot ist gut. Ich bestelle Brot. Der Rauch stört. In Zermatt lebe ich meine romantische Ader aus. Ich Zermatt lebe ich auch immer auf. Es ist die Höhe, die Luft. Das Matterhorn. Der Rauch stört. Darf man hier überhaupt rauchen? Muss das wirklich sein? Wir sitzen auf unserer Terrasse. Ich stecke mir auch noch eine Zigarette an. Jetzt steckt sie sich auch noch eine Zigarette an. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 28 -


Das Matterhorn ist schön Der Rauch stört. Müssen Sie hier nun wirklich andauernd rauchen? Ich fühle mich nicht angesprochen. Sehen Sie nicht, dass wir hier wie in einem Kamin sitzen? Ich glaube nicht, dass wir uns kennen. Aber ich glaube, Sie rauchen ununterbrochen. Ich glaube nicht, dass sie das etwas angeht. Der Rauch stört. Er glaubt nicht, dass uns das etwas angeht. Ich glaube auch nicht, dass sie hiermit etwas zu tun haben. Ich kann ihnen sagen, was ich damit zu tun habe. Sie haben aber nichts damit zu tun. Natürlich habe ich etwas damit zu tun. Nichts haben sie damit zu tun. Ich muss schon sagen. Hören sie doch endlich auf. Jetzt ist genug. Ich warne sie. Sie brauchen nicht zu schreien. Wir glauben nicht, dass wir Sie nach ihrer Meinung gefragt haben. Sie brauchen sich hier gar nicht einzumischen. Ich glaube nicht, dass Sie mir auch nur im Entferntesten Vorschriften zu machen haben. Was die sich einbilden. Sie irren, wenn sie meinen, es gehe sie etwas an, was ich hier tue. Hören Sie auf! Sie haben uns keine Vorschriften zu machen. Wir sind ihnen doch keine Rechenschaft schuldig. Hören wir auf. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 29 -


Kommen Sie nicht näher. Gehen Sie weg! Das geht ihn doch nichts an. Uns hat niemand Vorschriften zu machen. Es hat keinen Sinn. Am besten, wir gehen. Ich komme auch. Sie gehen schon vor. Blöde Sau. Sie gehen ein Stück vor. Sie gehen zum Wegkreuz. Mir macht man schon lange genug Vorschriften. So eine Sau. Ich fahre nicht nach Zermatt, damit Sie mir hier Vorschriften machen. Ich habe ihnen keine Vorschriften gemacht. Er hat ihnen wirklich keine Vorschriften gemacht. Blöde Sau. Wie käme er dazu, jemandem Vorschriften zu machen. Wir machen niemandem Vorschriften. Der glaubt, ihm würde er Vorschriften machen. Sie haben vielleicht eine Ahnung. Ich blase ihnen meinen Rauch nicht ins Gesicht. Sie. Und Sie. Ja Sie! Gerade Sie. Sie! Sie! Hören sie endlich auf? Sie! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 30 -


Das Matterhorn ist schön Du! Du! Unterstehen Sie sich bitte. Was fällt Ihnen ein! Sie machen noch weiter. Wie können sie es wagen. Wie können Sie so vermessen sein? Könnten Sie sich zur Abwechslung wie ein Mann benehmen. Sie stehen auf. Sie sind auch aufgestanden. Könnten sie sich endlich einmal um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern? Aber. Das Matterhorn ist schön. Die Berge sind schön. Das Matterhorn ist besonders schön. Das Matterhorn ist sehr schön. Wir sehen das Matterhorn. Von hier aus sieht man das Matterhorn am besten. Wir sehen das Matterhorn. Das Matterhorn ist schön. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 31 -


5. Unterbruch Morgen nehme ich meine Kamera mit. Ich mache morgen auch ein paar Aufnahmen. Morgen werden wir fotografieren. Ich würde auch gerne wieder mal ein bisschen fotografieren. Ich habe schon lange keine Bilder gemacht. Wir haben einen Luftballon gesehen. Morgen nehmen wir alle die Fotoapparate mit. Ich habe keinen Fotoapparat dabei. Lasst uns morgen alle schöne Bilder machen. Morgen werde ich mich um die Überraschung kümmern. Er macht immer sehr schöne Bilder. Klaus-Peter fotografiert auch schön. Klaus-Peter ist noch nicht da. Klaus-Peter kommt immer. Klaus-Peter hat gesagt, dass er kommt. Wenn Klaus-Peter sagt, dass er kommt, kommt er auch. Klaus-Peter ist noch immer gekommen. Von Klaus-Peter haben wir nichts gehört. Hast du etwas von Klaus-Peter gehört? Klaus-Peter kommt bestimmt. Gehen wir. Wir gehen noch bis zum Wegkreuz. Wir gehen noch zu unserem Wegkreuz. Das Wegkreuz. Sie sieht schon das Wegkreuz. Sie gehen schon. Hat jetzt jemand Wasser bestellt? Wir haben das Wasser bestellt. Ich fragte mich schon, wer das Wasser bestellt haben könnte. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 32 -


Das Matterhorn ist schön Peter trinkt kein Wasser ohne Kohlensäure. Ich trinke nie Wasser mit Kohlensäure. Ich kann Wasser mit Kohlensäure nicht ausstehen. Er trinkt kein Wasser ohne Kohlensäure. Also ab und zu trinke ich auch ein Glas Wasser mit Kohlensäure Sie haben schon bezahlt. Wir haben noch nicht bezahlt. Ihr müsst noch bezahlen. Wir bezahlen gleich. Auch hier wird nur mit Wasser gekocht. Ich sitze nicht gerne im Rauch. Haben Sie Wasser bestellt? Er hat schon bezahlt. Ich muss noch bezahlen. Sie sind schon zum Wegkreuz gegangen. Letztes Jahr sind wir auch noch zum Wegkreuz gegangen. Das Wegkreuz! Wir gehen am ersten Tag immer bis zum Wegkreuz. Gut bin ich auf meinem Zimmer geblieben. Wir gehen nie weiter als bis zum Wegkreuz. Das Wegkreuz ist einer unserer Orte. Das Wegkreuz. Der Weg ist trocken. Ich habe schon hineingeschaut. Sie schaut immer rein. Ich würde gerne die Kerze anzünden. Hast du die Mutter Gottes gesehen? Ich habe die Mutter Gottes gesehen. Die Mutter Gottes. Die Jungfrau Maria. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 33 -


Wir haben die Mutter Gottes gesehen. Sie schauen gerade beim Wegkreuz vorbei. Sie gehen mit dem Wasser sehr sparsam um. Das Weihwasser ist gefroren. Das Weihwasser sei gefroren. Das Weihwasser ist immer gefroren. Weihwasser gefriert nie. Das Weihwasser ist gefroren. Weihwasser gefriert nie. Ich verstehe nichts von Weihwasser. Ich habe mich noch nie für Weihwasser interessiert. Weihwasser. Weihwasser interessiert uns nicht. Für Weihwasser haben sie noch nie sehr viel übrig gehabt. Wasser gefriert. Wasser. Wasser muss dabei sein. Hast Du mit Ihnen gesprochen? Er hat mit ihnen gesprochen. Ohne Wasser geht nichts. Geweihtes Wasser und anderes Wasser. Wasser ist immer geweihtes Wasser. Wasser ist die beste aller Gottesgaben. Ich habe mit den Kindern gesprochen. Wasser ist Wasser. Wasser ist zum Waschen da. Wasser ist gesund. Er hat eben mit den Kindern gesprochen. Ohne Wasser geht nichts. Gutes Wasser ist Gold wert. Wir können doch nicht ohne Wasser sein. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 34 -


Das Matterhorn ist schön Die können uns doch nicht das Wasser abgraben. Auch wir haben ein Recht auf Wasser. Das Wasser war schon immer eine heikle Sache. Ich möchte vom Wasser nichts mehr hören. Ich habe genug Wasser. Wasser ist eines der vier Elemente. Wir gehen mit dem Wasser sparsam um. Ist das Trinkwasser? Wasser ist kostbar. Kostbares Wasser ist kostbar. Wir gehen mit dem Wasser auch sparsam um. Mit dem Wasser gehen alle sparsam um. Mit dem Wasser geht man einfach sparsam um. Ihr solltet nächstes Jahr ans Wasser denken. Weihwasser gefriert nicht. Man sieht, dass das Wasser gefroren ist. In diesem Eisschrank. Die Mutter Gottes. Hast du die Mutter Gottes gesehen? Die Blumen. Die Blumen habe ich auch gesehen. Das Kreuz. Ich gehe schon mal ein Stück weiter. Die Blumen sind aus Plastik. Die Mutter Gottes ist aus Holz. Die Blumen sind aus Plastik. Die Mutter Gottes lächelt. Wir müssen, bevor es dunkel wird. Wir gehen. Auch Weihwasser gefriert. Wasser gefriert. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 35 -


Wir müssen auch. Wir gehen weiter. Wasser sollte man immer dabei haben. Ich habe immer Wasser dabei. Darf ich einen Schluck von Deinem Wasser? Das Wasser bitte! Sie haben kein Wasser mitgenommen. Das Weihwasser ist gefroren. Wir haben auf unserer Terrasse etwas getrunken. Wer trägt das Wasser? Habt ihr kein Wasser dabei? Sie haben kein Wasser mitgenommen. Wir haben das Wasser vergessen. Ihr habt das Wasser vergessen. Wir haben das Wasser auf den Tisch gestellt. Wir stellen immer Wasser auf den Tisch. Wasser trinken wir viel. Bei uns steht immer eine Flasche Wasser auf dem Tisch. Ich stehe auf Wasser. Wasser trinken wir gern Ich habe oben auch Wasser getrunken. Etwas besseres als Wasser gibt es nicht. Kommt das Wasser? Morgen nimmst du selber Wasser mit. Er hätte auch Wasser mitnehmen können. Jeder kann Wasser mitnehmen. Wir nehmen immer unser eigenes Wasser mit. Mit Kindern muss man einfach Wasser dabei haben. Wenn man ohne Wasser geht. Ich fühle mich so ausgetrocknet. Das ist wieder Wasser auf seine Mühle. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 36 -


Das Matterhorn ist schön Ich nehme immer Wasser mit. Hauptsache man hat Wasser. Wir haben kein Wasser. Jemand hat unser Wasser vergessen. Jemand sollte sich um das Wasser gekümmert haben. Morgen nehme ich das Wasser mit. Ich kümmere mich morgen um das Wasser. Er kümmert sich morgen um das Wasser. Ich werde mich um die Frühstückseier kümmern. Einer kümmert sich um das Wasser. Einer kümmert sich um die Frühstückseier. Ich sorge dafür, dass wir einen schönen Tisch bekommen. Dir ist etwas runtergefallen. Auf der neuen Veranda. Dann frühstücken wir schön. Dann geniessen wir alle zusammen ein schönes Frühstück. Ich freue mich schon auf das Walliserbrot. Ich freue mich auf die hausgemachte Quittenmarmelade. Schön frühstücken. Ich freue mich auf die Überraschung. Hier gibt es gute Milch. Letztes Jahr gab es gute Milch. Morgens trinke ich gerne Milchkaffee. Milchkaffe mit ein wenig Zucker. Du magst Milchkaffee mit Zucker. Frische Milch. Man sieht die Berge. Hier gibt es frische Milch. Noch sieht man die Spitze vom Matterhorn. Morgen machen wir weiter. Morgen sieht alles wieder anders aus. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 37 -


Morgen. Morgen ist auch noch ein Tag. Morgen geniessen wir so richtig Zermatt. Morgen kommen wir erst richtig an. Ich freue mich schon auf das Walliserbrot. Jetzt muss ich aber schlafen gehen. Ihr seht auch schon recht müde aus. Heute war ein langer Tag. Also, gute Nacht. Gute Nacht. Wünsche angenehme Ruhe. Die Kinder schlafen auch schon. Ich verabschiede mich. War doch ein schöner Tag. In Zermatt ist man einfach sofort daheim. Hat sich doch gelohnt. Und wie hat sich das gelohnt. Dass sich Klaus-Peter nicht meldet. Zermatt lohnt sich immer. Also, gute Nacht. Schlafen Sie gut! Bis Morgen. Bis Morgen! Morgen! Gute Nacht. Gute Nacht. Schlaft gut! Tschüüüss. Gute Nacht allerseits. Gute Nacht! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 38 -


Das Matterhorn ist schön 6. Bruch Guten Morgen. Guten Morgen. Schönen guten Morgen. Guten Tag. Tag. Tag. Tag. Hallo. Guten Morgen allerseits. Haben wir gut geschlafen? Guten Morgen. Morgen. Ich bin schon aufgestanden. Guten Tag, hallo. Wunderbar hab ich geschlafen. Sie ist noch unter der Dusche. Guten Morgen, so früh schon so munter? Schön Euch wiederzusehen. Ihr seid alle schon auf. Schön dass wir alle da sind. Schön dass wieder schönes Wetter ist. Zuhause ist alles in Ordnung. Ist Klaus-Peter auch schon da? Ja, hallo. Na, gut geschlafen? Wir haben alle sehr gut geschlafen. Wie wir in Zermatt immer schlafen. Hier kann ich einfach gut schlafen. Man schläft nicht überall gleich. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 39 -


Ich kann überall schlafen. Hier schläft man einfach. Sie schläft nirgends so gut wie hier. Schon letztes Jahr habe ich gut geschlafen. Letztes Jahr war Föhn. In Zermatt gibt es keinen Föhn. War letztes Jahr nicht Föhn? Ich glaube, es war Föhn. Ich kann bei Föhn einfach nicht schlafen. Föhn, in Zermatt! Ihr schlaft gut. Es gibt keinen Föhn in Zermatt. Seid froh, dass ihr gut schlaft. Guter Schlaf ist wichtig. Wir schlafen gut. Wir schlafen auch bei Föhn gut. Ich schlafe immer gut. Ich muss geschlafen haben. Sie schläft heute wieder besser als früher. Ich konnte immer gut schlafen. Mit dem Schlafen habe ich keine Probleme. Schön wenn man einfach so schlafen kann. Ich schlafe schön. Du kannst schlafen. Hier kann ich schlafen. Ich höre dann vor dem Fenster die Berge. Sie hört dann den Bergen zu. Ich habe mein Fenster geschlossen. Letztes Jahr haben wir auch gut geschlafen. Sie. Wir haben uns noch um die Überraschung gekümmert. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 40 -


Das Matterhorn ist schön Man sieht schon die Berge. Schön ist das gemacht mit der neuen Veranda. Die Aussicht. Ich schlafe einfach nicht viel. So früh. Der Blick auf die Berge. Unsere Berge. Das Matterhorn ist schön. Ein Berg. Das Matterhorn. Das Matterhorn ist das nicht. So früh. Nein, nicht viel. Klaus-Peter kommt bestimmt auch noch. Wer will ein Ei? Wer will kein Ei. Willst du ein Ei? Das Matterhorn sieht man von Zermatt aus nicht. Mein Ei bitte nur drei Minuten. Mein Ei bitte auch nicht ganz hart. Sie wollen nicht wieder zu hart gekochte Eier. Möchte noch jemand ein Ei. Die Kinder sind schon auf. Ich ass früher gerne Eier. Ich würde auch gerne ein Ei essen. Du weißt, dass ich nie mehr Eier esse. Oh, wann habe ich mein letztes Ei gegessen? Seit er keine Eier mehr isst. Sie essen gerne Eier. Ich möchte auch noch ein Ei, bitte. Mein Ei nur zweieinhalb Minuten! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 41 -


Ich brauche morgens mein Ei. Früher ass ich auch Eier. Mir wird beim Eier essen schlecht. Meine Tante isst auch keine Eier. Nein, ich möchte kein Ei. Will sie ein Ei? Er isst keine Eier. Sie hat gesagt, dass sie kein Ei will. Ich habe schon gestern gesagt, dass ich kein Ei will. Mir schmecken Eier. Er nimmt zwei Eier. Noch jemand ein gekochtes Ei? Fünf gekochte Eier. Sechs, sieben gekochte Eier. Sieben gekochte Eier. Und Spiegeleier? Wie viele Spiegeleier? Jetzt die Spiegeleier. Wer ist für Spiegeleier? Die Spiegeleier. Ein weiches Ei ist mir lieber. Ich esse nur hier Spiegeleier. Kann ich noch ein Brötchen haben? Ich esse Spiegeleier auch gerne. Von mir kannst du alles haben. Letztes Jahr habe ich noch Spiegeleier gegessen. Zum Frühstück esse ich einfach keine Spiegeleier. Sie essen zum Frühstück einfach keine Spiegeleier. Du isst keine Eier? Sie spricht nicht mehr mit ihm. Ich esse keine Spiegeleier. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 42 -


Das Matterhorn ist schön Sie essen überhaupt keine Eier. Es gibt Leute, die essen überhaupt keine Eier. Spiegeleier. Es gibt Leute, die essen keine Eier. Wir essen eigentlich nicht sehr viele Eier. Ein weiches Ei, zum Frühstück. Ich habe kein Brötchen mehr. Da sind keine Brötchen mehr. Die Brötchen gehen weg. Das Walliserbrot ist gut. Brötchen müssen wir bestellen. Wer bestellt Brötchen? Ich bin hungrig. Ich habe morgens immer einen Wahnsinnsappetit. Ich könnte jeden Tag so frühstücken. Ich nehme mir die Zeit, zum Frühstücken. Ihr frühstückt zusammen, bevor er geht. Ich mache ihm Frühstück. Sind da noch Brötchen. Gestern waren wir auf unserer Terrasse. Den Kaffee bitte. Wer möchte Kaffee? Heisse Milch. Kann ich auch noch ein Brötchen haben. Sie möchte auch noch ein Brötchen haben. Wer sagt noch was? Ich möchte kein Brötchen mit Sesam. Ich mag diese Brötchen. Er mag sie nicht so. Es gibt bessere Brötchen. Wir haben schon bessere Brötchen gegessen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 43 -


Es gibt Brötchen, die esse ich nicht. Sie haben schon bessere Brötchen gegessen. Die Brötchen sind nicht schlecht. Wir sind jetzt beim Frühstück. Wir haben gut geschlafen. Wir sind gestern angekommen. Wir sind in Zermatt. Wir fahren heute zurück. Morgen ist auch noch ein Tag. Wir fahren alle heute zurück. Und die Butter? Sie sind in Zermatt beim Frühstücken. Die Eier. Die weichen Eier. Die Spiegeleier. Wer ist für die Spiegeleier? Meine Eier. Deine Eier. Sein Ei. Mein Spiegelei. Noch einmal Spiegelei. Guten Appetit. Es klingelt. Ich weiss nicht, wo es klingelt. Bei mir ist es nicht. Aber ich habe doch gesagt nur zweieinhalb Minuten. Er hat ein hartes Ei. Wenn ich ein Ei bestelle. Er hat ein weiches Ei bestellt. Die Butter! Wir sind gerade bei den Eiern. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 44 -


Das Matterhorn ist schön Bitte ein Butterbrötchen. Bitte das Walliserbrot. Guten Appetit. Guten Appetit. Mir hat es geschmeckt. Mir schmeckt das Frühstück selten so gut. Wir haben Hunger bekommen. Wir haben gerne gefrühstückt. Das Frühstück haben wir schon hinter uns. Wir frühstücken gerne rechtzeitig. Zuhause frühstücke ich nie. Wir haben gefrühstückt. Wir haben Eier gegessen. Butter. Wir haben geredet. Wir reden gerade. Ich sage hallo. Ich sage hallo. Wir sind noch beim Frühstück. Wir haben gerade gefrühstückt. Du frühstückst noch. Ich habe noch meinen Kaffee. Ich sage, bis nachher. Sollen wir auf Euch warten? Sollen wir auch noch einen Kaffee bestellen? Wir gehen vielleicht besser schon mal vor. Sie haben noch ihren Kaffee. Ich bin auf dem Zimmer. Sie ist auf ihrem Zimmer. Ich bin im Bad. Sie ist im Bad. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 45 -


Ich trockene mich gerade ab. Sie hat gerade geduscht. Er hat seinen Kaffee noch nicht ausgetrunken. Er frühstückt noch. Er schläft noch. Klaus-Peter scheint unterwegs zu sein. Wir haben gut gefrühstückt. Hier haben wir noch immer gut gefrühstückt. Hier frühstückt man gut. Die neue Veranda ist schön. Schön haben sie das gemacht. Letztes Jahr war das noch ganz anders. Ich stehe jetzt auf. Wir stehen jetzt auf. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 46 -


Das Matterhorn ist schön 7. Zusammenbruch Die Aussicht ist schön. Es ist schön, wieder hier zu sitzen. Wir sitzen noch ein wenig. Wir warten auf die andern. Sie warten noch auf die andern. Wir warten auf die Überraschung. Ich sitze hier. Kommt Klaus-Peter? Hans-Jakob ist noch gestern Abend eingetroffen. Hans-Jakob ist wieder zu schnell gefahren. Hans-Jakob fährt immer zu schnell. Hans-Jakob ist noch nicht erschienen. Hans-Jakob schläft aus. Ich wollte auch ausschlafen. Ich habe ausgeschlafen. Du kannst immer ausschlafen. Ich möchte auch wieder einmal ausschlafen. Heute haben die Kinder lange geschlafen. Wir können nicht später frühstücken. Darüber haben wir geredet. Darüber haben wir schon oft gesprochen. Darüber werden wir uns nie einig. Aber du hast doch auch gesagt. Ich habe nichts gesagt. Wir könnten früher frühstücken. Ich möchte nicht noch früher frühstücken. Früher hat man noch früher gefrühstückt. Darüber brauchen wir doch nicht mehr zu reden. Das haben wir doch lange genug besprochen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 47 -


Darüber haben wir schon oft geredet. Darüber haben wir immer wieder geredet. Du hast auch darüber geredet? Darüber haben wir nie geredet. Ihr wolltet ja nicht darüber reden. Wir haben darüber geredet. Ich möchte darüber nicht mehr reden. Alle haben darüber geredet. Natürlich haben sie immer wieder darüber geredet. Ich würde das Frühstück gerne noch einmal auf den Tisch bringen. Ich sage dazu nichts mehr. Klaus-Peter kommt nicht. Klaus-Peter komme nicht. Schade, dass Klaus-Peter nicht kommt. Ich hätte Klaus-Peter gerne wieder einmal gesehen. Wir wollten Klaus-Peter auch unter uns haben. Es klingelt. Es klingelt nicht bei mir. Wir sind gerade beim Käse. Ich bin noch in einen Laden gegangen. Ich bin auch in den Käseladen gegangen. Wir kaufen noch Käse. Und Brot. Und etwas für die Kinder. Ich will auch noch Käse kaufen. Er will das Frühstück noch einmal auf den Tisch bringen. Klaus-Peter war gar nicht unterwegs. Klaus-Peter ist gar nicht losgefahren. Klaus-Peter. Jetzt sitze ich hier. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 48 -


Das Matterhorn ist schön Wenn ich gewusst hätte, dass Klaus-Peter nicht kommt. Jetzt sitzen wir da. Sie warten. Sie hat sich auf Klaus-Peter gefreut. Ich habe mich auch auf Klaus-Peter gefreut. Ich habe Klaus-Peter seit letztem Jahr auch nicht mehr gesehen. Wenn ich gewusst hätte, dass Klaus-Peter nicht kommt. Wenn ich gewusst hätte, dass Klaus-Peter nicht kommt. Jetzt sitzt sie da. Ich wusste, dass es wegen Klaus- Peter war. Ich habe es kommen sehen. Wir wussten, dass Klaus-Peter nicht kommt. Er hat zugeschaut. Ja, ich bin da. Elvira hat schon vorher abgesagt. Klaus-Peter war letztes Jahr auch dabei. Letztes Jahr war Klaus-Peter noch nicht verheiratet. Ich habe Klaus-Peter nicht vermisst. Klaus-Peter ist jedes Jahr gekommen. Klaus-Peter ist schon lange dabei. Klaus-Peter war schon immer dabei. Gehen wir Wollen wir gehen? Ich habe auch letztes Jahr nicht mit Klaus-Peter gesprochen. Es ist an der Zeit, aufzubrechen. Letztes Jahr waren wir auch früh. Der Tag geht schnell vorbei. Ich ziehe mir schon mal die Schuhe an. Wollen wir schon gehen? Ich hole meine Kamera. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 49 -


Jemand muss den Anfang machen. Ich gehe meine Kamera holen. Ich komme mit. Bis gleich. Seid ihr auch gut eingeschmiert? Wir haben uns mit Sonnenschutz das Gesicht eingerieben. Hallo, da bin ich. Ich ziehe meine neuen Handschuhe an. Ich knöpfe mir die Jacke bis zum obersten Knopf zu. Ich trage neue Schuhe. Heute muss man sich warm anziehen. Aber das möchte ich auch fragen. Eben wollte ich dasselbe fragen. Ich habe den Sonnenschutz nicht vergessen. Ich habe das auch nicht verstanden. Wir haben das alle nicht verstanden. Ich verstehe das nicht. Du verstehst das nicht. Ich verstehe das nicht. Das verstehst du nicht. Sie versteht das nicht. Du willst das nicht verstehen. Wir haben doch Zeit. Wir sind doch in Zermatt. A ist es schon wieder Morgen. B ist es schon der zweite Tag. C sind die Tage auch in Zermatt nicht länger. Unsere Orte können wir nur besuchen, wenn wir jetzt aufbrechen. Und morgen! Wir haben es auch gerade streng. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 50 -


Das Matterhorn ist schön Der Chef muss da sein. Nicht einmal am Sonntag kann man abschalten. Auch er braucht seine Ruhe. Wir kennen das. Wir wissen, was sie sich aufgeladen hat. Wir gehen ja. Wir brechen ja auf. Wir besuchen unsere Orte. Wir sind ja aufgebrochen. Du bist aufgebrochen. Er ist schon aufgebrochen. Sie ist auch schon aufgebrochen. Die Kinder sind beim Frühstück. Ich komme nicht nach Zermatt, ohne bis zum Matterhorn zu gehen. Wir brechen gleich alle auf. Ich breche jetzt schon auf. Jetzt sind wir alle aufgebrochen. So was kann einem den Appetit verderben. Ich esse nun einfach nicht gerne harte Eier. Bestellt habe ich ein weiches Ei. So was kann mir den Tag verderben. Ich ärgere mich einfach. Ich bin dann wütend, wahnsinnig wütend. Ich könnte dann explodieren. Es ist eine Kleinigkeit. Es ist nebensächlich. Ich ärgere mich. Ich ärgere mich nicht mehr. Es ist fürchterlich. Wegen eines Eis. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 51 -


Beim Frühstück. Und Klaus-Peter. Weil sie noch nicht geschminkt war. Wir gehen zum Matterhorn. Sie musste sich noch schminken. Ich habe mich schnell geschminkt. Ich schminke mich immer zuerst. Sie ist schnell geschminkt. Du brauchst nicht lange. Zum Schminken brauchen wir nicht lange. Wollen wir eine Pause machen? Wir machen gerade eine Pause. Wir kommen. Wir machen eine Pause. Wir kommen gleich. Sie wollen auch bis zum Matterhorn kommen. Sie kommen gleich. Wir holen euch ein. Geht nur vor. Wir kommen nach. Wir kommen. Ich sehe sie schon kommen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 52 -


Das Matterhorn ist schön 8. Abbruch Ich bleibe. Du bleibst? Bleibt sie da? Ich bleibe da. Sie kommt nicht mit. Ich komme nicht mit. Mit ihr redet er nicht mehr. Letztes Jahr sind alle mitgekommen. Vielleicht kommst du nach. Wir werden dich vermissen. Wir müssen aber jetzt los. Machst Du ein Bild von mir? Ich habe gesagt, dass ich nicht mitkomme. Ich mache Bilder von euch. Wir wollen uns vor dem Matterhorn fotografieren. Wir gehen bergauf. Wir gehen auf unserem Weg. Wir atmen. Wir geniessen die Luft. Wir sind in Zermatt. Wir sind alle da. Wir sehen das Matterhorn. Zermatt ist schön. Ich habe die Kamera. Wir sind ausgerüstet. Wir werden schöne Bilder machen. Das Matterhorn ist schön. Wir sind schon seid gestern in Zermatt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 53 -


Wir sind auch schon gestern eingetroffen. Heute bleiben wir noch in Zermatt. Ich fühle mich in Zermatt zu hause. Sie fühlt sich hier wohl. Er hat sich hier auch wohl gefühlt. Wir sind alle gestern heraufgekommen. Wir haben hier geschlafen Wir konnten nicht schlafen. Sie haben wieder nicht schlafen können. In Zermatt schlafe ich. Sie haben nicht geschlafen. Das möchte ich lieber gar nicht hören. Das möchte ich mir nicht wieder anhören müssen. Sie will davon nichts mehr wissen. Das haben wir nun doch oft genug gehört. Das ist nicht mehr spannend. Damit haben wir nichts zu tun. Ich kann schlafen. Darum will ich mich nicht kümmern. Sie haben einfach genug davon. Sie haben das schon oft diskutiert. Sie möchten nichts mehr davon hören. Gehen wir weiter. Wir machen Bilder vom Matterhorn. Sie macht ein Bild von uns. Ich bin froh, dass ich meine Kamera mitgenommen habe. Ich mache ein Bild von hier aus. Es lohnt sich wirklich nicht, dazu auch nur noch ein Wort zu verlieren. Das hat sich erledigt. Sie wollen nicht mehr darüber reden. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 54 -


Das Matterhorn ist schön Darüber wollt ihr nicht mehr reden. Ich sage dazu nichts mehr. Du hast schon alles gesagt. Ich gehe. Ich gehe ein Stück vor. Wir möchten auch mit euch ein Bild machen. Er hat nichts mehr, dazu zu sagen. Ich wollte gar nicht nach Zermatt. Es war nicht meine Idee, wieder nach Zermatt zu fahren. Ich weiss auch nicht, warum wir jedes Jahr nach Zermatt fahren. Er ist ein Stück vor gegangen. Nächstes Jahr fahren wir nach Grindelwald. Es reicht, dass wir so oft darüber geredet haben. Er war immer sehr scharf auf Zermatt. Ich bin nur ein Stück weit voraus gegangen. Wir kommen nach. Wir müssen gehen. Er geht schon zurück. Wir gehen noch einmal ins Hotel. Ich bin schon oben bei unserer Tafel gewesen. Wir gehen weiter. Ich fotografiere nur das Matterhorn. Von unserer Tafel habe ich auch ein Bild gemacht. Sie hat schon letztes Jahr Postkartenbilder gemacht. Sie macht jedes Jahr ein Bild vom Matterhorn. Von der Tafel mit dem Psalm mache ich kein Bild. Hallo, alle mal herschauen! Ich mache ein Foto. Sie hat uns fotografiert. Ich möchte auch eine Bild. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 55 -


Die Kinder schauen fern. Ich gehe auch noch bis zu der Tafel am Wegrand. Wir sind noch überhaupt nicht müde. Der Tag ist noch lang. In Zermatt sind die Tage länger. Ich weiss, was auf der Tafel steht. Auf der Tafel steht ein Spruch aus einem Psalm. Auf der Tafel steht etwas Biblisches. Klaus-Peter hat den Spruch aufgeschrieben. In Zermatt gibt es viele Tafeln mit Sprüchen aus der Bibel. Zermatt ist katholisch. Ich bin eigentlich auch gerne in Grindelwald. Nach Grindelwald komme ich gerne mit. Wir gehen auch gerne nach Grindelwald. In Grindelwald war ich schon lange nicht mehr. Grindelwald ist schön. Du musst unbedingt wieder mal nach Grindelwald. Grindelwald ist schön. Grindelwald habe ich immer sehr gemocht. Sie war noch nie in Grindelwald. Ich freue mich auf die Kinder. Wir fahren jetzt öfter mal nach Grindelwald. Grindelwald ist schön. Grindelwald hat auch etwas. Die Gletscher sind schön. Das Matterhorn ist schön. In Grindelwald haben wir uns eine Wohnung angeschaut. Ich habe nicht auf Zermatt bestanden. Wir sind startbereit. Sie sind schon bei ihrem Wagen. Jetzt habe ich die Überraschung vergessen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 56 -


Das Matterhorn ist schön Wir haben die Überraschung vergessen. Sie haben die Überraschung vergessen. Wer hat die Überraschung vergessen? Wir können losfahren. Die Überraschung wurde vergessen. Nächstes Jahr werde ich mich um die Überraschung kümmern. Ihr seid die ersten. Wir sind die ersten. Wir sind auch schon aufgebrochen. Wir kommen auch gleich. Wir sind die letzten. Sie sind die letzten. Ihr seid die letzten. Wir beeilen uns. Wir fahren schon vor. Wir fahren jetzt los. Wir haben die Überraschung vergessen. Wir fahren. Nächstes Jahr fahren wir nach Grindelwald. In Grindelwald wird es wieder eine Überraschung geben. Sonst hat es immer eine Überraschung gegeben. Wir sind auf dem Parkplatz. Ich komme gleich nach. Er hat vergessen, Brot zu kaufen. In Zermatt kauft er immer Brot. Ich habe kein Taschentuch. Wir haben auch Brot gekauft. Ich habe Taschentücher gekauft. Hinter uns steht das Matterhorn. Sie isst gerne Brot mit Nüssen. Wir suchen noch einen Briefkasten. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 57 -


Wir fahren zurück. Sie wollen nicht zu spät losfahren. Wir kommen nach. Wir fahren jetzt langsam los. Es war schön in Zermatt. Zermatt hat uns allen gut getan. Wir sollten öfter nach Zermatt kommen. Zermatt ist schön. Zermatt war schön. Zermatt ist schon immer schön gewesen. Wir haben das Matterhorn gesehen. Das Matterhorn ist schön. Das Matterhorn ist schön. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 58 -

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine