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Steizyt

Steizyt

Sybill: Marco: Sybill:

Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: Marco: Sybill: 7 -- Aber wie! Het doch e Grund. Das scho. Also. Der Yves. I lose. Der René macht am erschte Ougschte d Brügg, u de chönnte mer hurti zäme druus. Ha dänkt, du chönntisch viellich... ...der Yves näh. Chann i. Chunnt mer zwar chly id Queri, aber jenu. Ha em Sunntig e Wettkampf, aber es geit scho. U wenn ne d Wuche druuf derfür ou no überchume... Okay. Bringsch ne, oder... Wär froh, wenn de... Wenn? Am erschte um die füfe? Geit. Merci, gäll. Scho rächt. Schiesse der ou wieder mal e Stei i Garte. (Denise und Marco machen sich für eine neue Übung bereit. Da Sybill keine Absicht zeigt, sich zu verabschieden...) Hei mer no öppis? Gloub scho. Ja? D Stütz. Loufe duurend uf em Zahnfleisch. Meinsch i nid? Mit vierehalb Riese brutto! Git ja no ander Tschöbs. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Marco: Sybill: Marco: Sybill: 8 -- (gereizt) Vergiss es. Fah nid wieder a! Akkördle tuen i nid, ää. Das chasch nid verlange vo mer. Mein i gar nid. Also. Bisch guet ewäg cho. Als Elektriker, das isch doch Seich. Gang doch zu re Versicherig, oder so. Bisch doch e sympathische Typ. Die flüüge doch uf settig. Marco: Sympathisch? Das ghör i z erscht Mal. Vo dir. - Meinsch, hütt wart no öpper uf eim? Das cha der ja nid ärnscht sy. Wenn de nöime wäggeisch, bisch dusse, das weiss doch jede. Sybill: Marco: Mit dyne Alimänt chönnt me glatt verhungere. Itz bräms aber! (Die alte Unverträglichkeit bricht durch.) Sybill: Das isch eifach verschisse. Marco: Wär het wölle scheide, du oder ig? Sybill: Mit dir cha me nid zämeläbe. Marco: Itz muesch sofort ab em Gas. Denise: Oh, itz faht das scho wieder aa? Sybill: Isch ömu wahr. - Also, was isch? Marco: Es geit nid. Cha nid meh zahle, das weisch genau. Dä, wo de im Momänt hesch, verdient doch rächt. Dä chönnt doch ou... Sybill: (scharf) Das geit di nüt a. Marco: Ah so. Un i zahle, dass mer z liege weh tuet u gseh derfür d Ching jede zwöit Sunntig. Sybill: So nimm se doch. Marco: Scho morn, wenn i chönnt. Denise: Itz höret äntlech uuf. Sybill: Du hesch diner Verpflichtige... Marco: ...u das seisch grad du! (Hasserfüllt.) Aber was mit mir isch, das isch der völlig wurscht. Weisch, mängisch © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

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