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abgestumpft

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X W X Z X Sie geht mir

X W X Z X Sie geht mir auf die Nerven. Wieso? Du kannst sie ficken. Jetzt hör mal auf. Fickt sie gut? Halt die Klappe. Abgestumpft Z Vielleicht schenkt sie dir danach wieder ein Schokolade-Entchen. Es entsteht eine kleine Rangelei zwischen Z und X. Im Verlauf der Rangelei zieht X den Bändel aus der Kapuze des Trainers von Z. X legt den Bändel um den Hals von Z, die Arme von Z hält er eingeklemmt. X Ich könnte dich jetzt töten, wenn ich wollte. Z He! Hör auf mit dem Scheiss! X Es braucht nur diesen Bändel, und ein bisschen an beiden Enden ziehen... X deutet es an. Z Hör auf! Hör auf mit der Scheisse. X Angst? Hast du Angst? Wenn du jetzt sterben musst, brauchst du keine Angst zu haben. Das geht ganz schnell. X löst sich von Z. Z steht auf. Z Für einen Moment dachte ich... Scheisse, du hast mir echt Angst eingejagt. X Wegen einem Bändel? Z Deine Kraft. Ich dachte... X Sie muss weg. W Wer muss weg? X Na wer schon! W Wie meinst du das? X Weg. Einfach weg. Z Du bist verrückt. W Wie hast du dir das vorgestellt? © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. -27-

X Z X Y Z W Z X Y X Y X Y X W Z X Y W Z X X zeigt den Bändel. Das ist alles, was es braucht. Jetzt bist du völlig übergeschnappt. Ich werde sie heute abend kaputt machen. Dann sind wir sie endlich los. Das meint ihr doch nicht wirklich? Doch. Die meinen’s. Ach was. Z zieht intensiv am Joint. Ich kann sie nicht mehr sehen. Aus der Welt, aus dem Sinn. zu Z. Du sagst ihr, wir gingen am Abend weg, und dann fragst du sie, ob sie auch mitkommen möchte. Den Rest erledige ich. Und es geschieht auch wirklich? Es geschieht. Ich komm nur mit, wenn es wirklich geschieht. Ich mach’s. Klar mach ich’s. Ihr spinnt. Sag ich doch, völlig übergeschnappt. Das Gras ist echt gut. Und wenn es so weit ist, müsst ihr mich motivieren. Damit ich’s auch wirklich mach. Wenn du es ernst meinst, bin ich dabei. Ich kann heute abend nicht. Ich muss meinen Alten im Krankenhaus besuchen. Der macht’s nicht mehr lange. Den frisst der Krebs. Ich hab heut noch nichts vor. Wir könnten wieder mal in unsere Kneipe gehen. Das Telefon läutet. zu Z. Geh schon ran. Und sag ihr, sie soll dreissig Franken fürs Benzin mitnehmen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. -28-

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