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abgestumpft

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X A X A X A X A X A X A X A X A X A X A X A Abgestumpft Du hast sie in diesen Röcken gesehen. Da guckte der Arsch raus. Oder hast du ihr nie nachgeschaut, wenn sie in diesen knappen Röcken angetanzt kam? Ist doch kein Grund... Ja, ja, ja, aber da kommt man auf Ideen. Nicht auf solche. Man darf sich doch noch etwas vorstellen. Hinschauen ist erlaubt. Hinschauen ist erlaubt. Du hast ihr sicher auch auf den Arsch geschaut? Gib’s zu. Das ist auch alles. Und dabei hast du dir nichts vorgestellt? Doch schon. Siehst du. So kommt’s zu keiner Tat. Die Provokation ist aber da. Ja, die Provokation ist da. Und das ist der Beginn des Verbrechens, der Anstoss für das Verbrechen. Nein. Was nein? Weil vom Gedanken ist’s noch ein weiter Schritt zur Tat. Nicht wenn sie ein solches Luder ist wie die. Die ist am Wochenende nie vor drei Uhr früh nach Hause gekommen. Bist du dir da sicher? Klar. Und die letzten drei Monate hat sie fünf verschiedene Typen angeschleppt. Ich möchte nicht wissen, was da oben alles vor sich geht. Das ist keine Moral so. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. -45-

X A X A X A X A X A X A X A X A X A X A X A Diese jungen Biester kennen keinen Anstand. Woher weisst denn das alles? Ich sag dir, das ist eine Schlampe. Meinem Auge entgeht nichts. Wenn du’s gesehen hast. Wie soll man da als Mann erkennen, wenn sie es plötzlich nicht will? Eine die solche Kleider trägt und mit jedem ins Bett geht, provoziert so was. Da ist was dran. Warum sonst trägt eine wie die solche Kleider? Zum Provozieren. Genau. Und darum ist sie selber schuld. Sie hat sich aber nicht freiwillig vergewaltigen lassen. Du begreifst immer noch nichts. Was begreife ich nicht? Pass besser auf deine Tochter auf. Vielleicht begreifst du‘s dann. Was sagst du da? Nichts besonderes. Aber ich hab deine Tochter schon zweimal mit dieser Schlampe nach Hause kommen sehen. Das glaub ich nicht. Wenn ich’s dir doch sage. Frag sie selbst. Durch mein Guckloch sehe ich alles. Und das war deine Tochter. Zusammen mit ihr. Wer weiss, wie lange es noch geht, bis sie gemeinsam ein paar Typen anschleppen. Dieses Luder. Will noch meine Tochter verführen. Und mit so einer leben wir unter dem selben Dach. Und was haben wir davon: Nichts. Nur Probleme. Das ist eine unmögliche Person. Sie ist ein verdammtes Luder. Die werde ich noch zurecht weisen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. -46-

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