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Hochdeutsche Titel der Reihe

Hochdeutsche Titel der Reihe

Jürg M. Fankhauser

Jürg M. Fankhauser Mittelegi Poker/ Nr. 45 M Berg – Drama HD, 3♀/ 7♂ Bild: SAC Hütte "Ich reite auf dem Grat, ich, die Mittelegihexe." Selma ist Hüttenwartin in der Mittelegi Hütte auf dem Eiger-Ostgrat, dem Mittelegi Grat. Zwei Seilschaften verabschieden sich, sie wollen den Eiger besteigen. Selma hat ein ungutes Gefühl, die zwei Frauen und zwei Männer profilieren sich besonders durch grosse Worte. Das Wetter schlägt um, Selmas Vorahnungen vermischen sich in der Einsamkeit der Hütte mit Liebeskummer und Ängsten, Sagengestalten werden wahrnehmbar, Gespenster tauchen aus der eisigen Kälte auf. Am Ende siegt wahre Liebe über falschen Ehrgeiz. "Poker um Leben und Tod? - Mittelegi Poker." Jan Weissenfels Im Netz/ SL 46 M HD, 3♀/ 1♂ Bild: Zimmer, Terrasse in Andeutung "Ich will ja nur spielen." Sarah lernt durch die junge Lia die scheinbar unendlichen Beziehungs-Möglichkeiten im Netz kennen. Zusammen mit ihrer Freundin Maggi haben die drei Frauen Spass an Ausflügen im Internet bis Sarah plötzlich merkt, dass der charmante Chatpartner Harrison ihr eigener Mann Max ist. Sarah, emotional betroffen und doch neugierig, wie weit es ihr Mann treibt, schickt die junge Lia zu einem Rendezvous mit Max. Das Spiel fliegt jedoch auf. Am Ende wird die schmerzvolle Konfrontation unausweichlich. Max und Sarah begegnen sich schliesslich, und stehen sich, mit all den nun offen daliegenden Wünschen, Ängsten und ihrer Wut über die verdeckten Spiele des Partners gegenüber. "Man bereut am Ende vom Leben doch nur, was man nicht getan hat." Simon Chen Schachnovelle 47 Bühnenstück nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig HD, 2♂ Bild: Promenadendeck, versch. Zimmer "Ich war durch meine fürchterliche Situation gezwungen, diese Spaltung in ein Ich Schwarz und ein Ich Weiß zumindest zu versuchen, um nicht erdrückt zu werden von dem grauenhaften Nichts um mich." In Stefan Zweigs Geschichte werden auf engstem Raum die Abgründe der menschlichen Seele ausgelotet. Von der Gestapo verhaftet und in ein Hotelzimmer gesperrt, flüchtet Dr. B. in die abstrakte Welt des Schachspiels, um sich so seine geistige Widerstandskraft zu bewahren. Nach seiner Entlassung begegnet er auf einem Passagierdampfer nach Buenos Aires zufällig dem Schachweltmeister Mirko Czentovic. Ein atemberaubender Kampf beginnt, bei dem der eigentliche Gegner nicht gegenüber am Brett, sondern tief in der eigenen Seele sitzt. "[…] Wir haben es schwarz auf weiss, dass sie und er..." "Nein, nein, Schwarz nicht! Weiss ist dran, Weiss!..." © Teaterverlag Elgg in Belp. Florian Wein Verschanzt 48 HD, 3♀/ 1♂/ 2variabel Bild: Wohnzimmer "Ich kooperiere… das muss ein Missverständnis sein, nicht wahr?" Unvermittelt wird Silvia Brandt von einem fremden Mann zurück in ihr Haus gestossen als sie einkaufen gehen will. Er schliesst die Türe und bedroht Silvia. Sie erfährt, dass sein Banküberfall schiefgelaufen ist und er einen Mann erschossen hat. Obschon der Fremde sie bedroht und fesselt, erfährt Silvia einiges über ihn und merkt, wie verzweifelt er ist. Doch als ihr klar wird, dass das Opfer ihr Mann ist, hat sie kein Verständnis mehr für den Fremden. – Die Grossmutter, die auftaucht, wird ebenfalls gefesselt und als die Tochter nach Hause kommt, droht die Situation zu eskalieren. "Du hast also ein paar Hollywoodfilme wie Tomb Raider gesehen und glaubst, alles lässt sich mit einer Waffe lösen?" Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. 9

Marco Schneiter Tahrir 50 HD, 7♀/ 6♂/ 4 var. +Sta Bild: 2 Wohnzimmer parallel "Gerüchte, Lügen, Geschichten - jedes Märchen glaubt ihr!" Sven und Sabri sind zwei junge Männer in verschiedenen Welten. Währenddem Sven das einfache Leben in der Schweiz mit Alkohol, Autos und Freunden geniesst, richtet sich Sabris Wut über seine eigene Perspektivlosigkeit gegen das ägyptische Regime. Anja, die Freundin von Sven, will der gutbürgerlichen Langeweile in der Schweiz entrinnen und wird von der Revolution in Ägypten magisch angezogen. Doch ihre Abenteuerlust steht am Anfang einer unheilvollen Verkettung, in der die Rücksichtslosigkeit der jungen Männer und die Macht der Geschichten die beiden Familien allmählich zersetzen. "Ihr seid vielleicht immer noch an der Macht, aber Angst haben wir nicht mehr..." Jean-Michel Räber Heimat Fertig Los! 51 HD, mindestens 15 SpielerInnen Bild in Andeutung «Aber du, gang! Gang nach Norde. Is Königriich vo de wiisse Bärge, det chasch läbe wie’s der gfallt. Det nämeds dich uuf, bisch sicher und wirsch glücklich.» Drei verschiedene Geschichten werden ineinander verwoben: ein zeitloses Märchen, das von Abschied, Flucht und Heimatlosigkeit handelt, eine Emmigrationsgeschichte aus dem 19. Jhdt., die davon erzählt, dass Sehnsucht und Hoffnung auf ein besseres Leben auch bei uns weit verbreitet waren. Und eine Immigrationsgeschichte, die auf humorvolle Weise die absurde Angst vor dem Fremden und dem Verlust der eigenen Identität zeigt. «Genauso wie’s in Afrika nöd wüssed, wie mit enere Solarzälle umgah, wüssed die da une nöd wie en Cervelat brötle: Chrüzwiis a den Änd aaschniide, maximal zäh Parallelschnitt uf der Obersiite.» Heinz Körber Einer, der vorgab, nichts zu wissen/ SL 52 Bildnis eines Philosphen in vier Akten Mind. 14 H Bild:Garten, Marktplatz, Gericht, Gefängniszelle «Was haltet ihr aber von seinen geistigen Fähigkeiten?Was ist von einem Mann zu halten, der von sich behauptet, dass er weiß, dass er nichts weiß?» In diesem Stück erleben wir den wegweisenden Philosophen Sokrates bei seinen berühmten Gesprächen über Kunst, Politik, Krieg, Ethik, und andere Themen. Im Verlauf der Geschichte wird Sokrates angeklagt, sich gegen den Staat zu wenden und die Jugend zu verführen. Sein Umfeld versucht erfolglos, ihn zur Flucht aus Athen zu überreden. Sokrates weigert sich aus Respekt vor den Gesetzen. Nach seinem Verteidigungsplädoyer wird er schließlich von den Richtern zum Tode verurteilt und stirbt durch den Schierlingsbecher. «Du hast die Welt aus dem Mythos heraus- und auf den Logos zugeführt.» Alexander König Die letzte Therapie/ SL 53 Schauspiel Besetzung 2 Herren Bild Therapieraum «Und Sie denken, auch wir haben keine Beziehung?» Zwei Männer auf der Suche nach einer gefährlichen Wahrheit. Zwei Männer zwischen Komödie und Tragödie, zwischen Liebe, Enttäuschung und Rache. Ein Psychoduell mit tödlichem Ausgang. «Ein letztes Glas und dann Kopfschuss. Head shot.» © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. 10

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