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baumschnitt-04

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Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred heftig. Wie du zur Sache gehst! Zu welcher Sache? Spiel nicht den Naiven. Klara? Ja. Aber was soll denn das? Baumschnitt Wenn schon, dann schuldest du eine Erklärung. Ja? heftig. Glaubst du im Ernst, die hat dich nötig? Nein, aber ich sie. So. Und du findest es keine Zumutung, dich dermassen aufzudrängen? Gerichtsverhandlung morgens um vier! Ich verweigere jede Aussage und gehe jetzt schlafen. Will gehen. Lass die Klara in Ruhe. Die braucht keinen Beistand. Ist volljährig. Die möchte einen Mann, nicht einen Pflegefall. Einen Charme entwickelst du heute! Lass die Finger von Klara. Die passt nicht zu dir. Doch. Zum Glück wird da nichts draus. Endlich begreife ich. Ereifert sich. Du hast gelauscht. Du spionierst mir nach. Das ist nicht wahr. Aus purem Verantwortungsgefühl mischst du dich also in meine privatesten Angelegenheiten. Ich bin mitbetroffen. Und daran bist du nicht unschuldig. Ich staune. heftig. Was hast du mir auf der Schlittenfahrt vor zwei Wochen gesagt? Dazu stehe ich. Auch jetzt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 35-

Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Maugg Fred Mir erzählst du von Ähnlichkeit der Charaktere, von Nähe und Zärtlichkeit. All dies verlogene Zeug. Und dann machst du vor mir einer Zufallsbekanntschaft hemmungslos den Hof. Hemmungslos. Erzählst mir, hier habest du ein Zuhause gefunden. Meine Bekanntschaft hat doch nichts mit uns zwei oder meinem Zuhause zu tun. Ich schätze eure Hilfsbereitschaft ... Reden, das kannst du! Mitleid erwecken. – Aus der Gosse haben wir dich aufgelesen. Uns hast du es zu verdanken, dass du wie ein erwachsener Mensch leben kannst. Das stimmt doch, oder? Ja, ja, es stimmt. Also. Und aus Dankbarkeit für diese Gnade sollte ich wohl Tag und Nacht vor dir auf den Knien liegen. So würde es dir gefallen. Ich mag dein Geschwätz nicht mehr hören. So, ein Schwätzer! Besten Dank für die Offenheit. Sie enthebt mich gewisser Rücksichten. Reden wir also mal ehrlich miteinander. Und offen! Ausgerechnet du machst mir Vorwürfe! Von wegen Treue! Dabei schleichst du mir seit Wochen nach. Du bist doch bloss enttäuscht. Ich bin leider zu anständig, mit dir ins Bett zu hüpfen und deinem Finanzminister ein paar stattliche Hörner aufzusetzen. Ja, das möchtest du – und nichts anderes. Deine elterlichen Gefühle für mich, alles Quatsch, alles Vorwand. Das machst du dir bloss vor, du ... © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Peinliche Pause. Beide schauen sich an, betroffen über die Heftigkeit des Gesprächs. Fred Entschuldige. Ich habe es nicht so gemeint. Entschuldige bitte. - 36-

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