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Wo die Liebe hinfliegt

Wo die Liebe hinfliegt

Felix Rose Felix Rose

Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Ansage Rose Felix Rose Felix Rose Vergessen Sie’s. Wo die Liebe hinfliegt Rose glättet die herausgerissenen Zeitungsartikel, faltet sie dann zusammen und steckt sie in die Tasche. entnimmt der Tasche ein Packung mit Keksen. Möchten Sie auch ein Ecolier? Ein was? So ein Gebäck, mit Schokoladenguss! Nein danke. Ich wollt Ihnen noch mal danken, wegen vorhin, wirklich, ohne Sie... Oh nein, im Gegenteil, es tut mir wirklich Leid. Doch, doch, ich weiss wovon ich spreche. Isst schweigend einen Keks. - Ist es schlimm, dass sie noch nicht weg sind? Ich will sagen, ist diese Reise wichtig für Sie? Aber ja. Na ja, ich mein nur, weil mir ein paar Stunden mehr oder weniger nicht viel ausmachen. Die Passagiere des Fluges America Airlines nach München werden gebeten sich zum Hauptausgang F zu begeben. Die Busse werden in einer Viertelstunde eintreffen. Die Busse? Reisen Sie jetzt mit Bussen nach München? Aber nicht doch. Wir werden in ein Hotel gebracht. Ah. Rose zieht ihre Schuhe aus und macht sich bereit auf dem Boden zu übernachten. Felix schaut ihr eine Weile zu. Also dann auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 19-

Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix geht ab. Rose versucht eine bequeme Lage zu finden. Felix kommt zurück. Stellt sich neben sie. Vermutlich ist das Hotelzimmer ein Zwei-Bett- Zimmer, wäre sicher bequemer als das hier! - Nein, nein, schon gut, vergessen Sie’s! Nein, nein, nein, das ist sehr, sehr nett... Sie haben schon recht, ein richtiges Bett wäre schon schön. Also, worauf warten Sie? Kommen Sie! zieht sich die Schuhe an. Es ist mir äusserst peinlich, aber ich hätt noch eine Bitte, dürfte ich ein letztes Mal ihr Handy benutzen? Ich sollte Sabine informieren, sie macht sich garantiert Sorgen. Sicher. Gibt ihr das Handy. - Ich geh inzwischen rasch auf die Toilette. Felix geht zur Toilette. Rose schminkt sich schnell die Lippen, richtet ihr Haar, nimmt das Handy, will wählen. Das Handy klingelt. Oh. Drückt die Taste. Ja? Hallo? BLACK © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 20-

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