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Wo die Liebe hinfliegt

Wo die Liebe hinfliegt

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Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose; Felix Rose Wo die Liebe hinfliegt Er entnimmt seiner Tasche einige Zeitschriften und legt sie auf den Schreibtisch. Hatten Sie vielleicht wieder einen dieser Anfälle? Es war mir ein wenig schwindlig, da hab ich die Beine hochgelagert und dann muss ich eingeschlafen sein. Das liegt vielleicht an den Pillen, nehmen Sie viele davon? - Ich weiss nämlich wovon ich spreche, unglücklicherweise gibt es eine... Aber nein, nicht doch, es ist der Jet Lag, ich weiss nicht mal mehr, wie spät es ist, und mein... Englisch. pressure ist sehr... Ihr was? Mein Blutdruck! Ah, Ihr Blutdruck. Ja, der ist sehr niedrig, und ich habe noch nicht gefrühstückt! Zu Abend gegessen! Ja stimmt, hab ich auch noch nicht. nimmt den Telefonhörer ab und wählt, indem er eine Taste drückt. Gut, was wollen Sie? Nichts, ich möchte nichts. Roomservice? Sehr gut, ich möchte den Artischockensalat, sind sie frisch, die Artischocken? - Okay, dann eben einen Tomatensalat. – Nein, keine Vinaigrette, nur Olivenöl und Zitrone. Und eine Scheibe Jambon. Haben Sie Beinschinken? - Dann eben Poulet? - Was nur Flügel? Dann nehm ich doch den Schinken, und Baguettes und bitte ein grosses Stück, nicht in Scheiben und schön knusprig. - Zu Rose. Was wollen Sie? Gar nichts, wirklich. Das Ganze für zwei Personen! Oh. Aber nein, wenn das so ist, dann möchte ich gerne... Schaut in die Karte. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 23-

Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix ins Telefon. Warten Sie noch. studiert. Eh... ich weiss nicht, dass klingt alles so gut. Sie müssen sich schon entscheiden. Vielleicht – Nein. - Das tönt auch nicht schlecht. Es tönt meistens nicht schlecht, aber oft gibt es dann doch einen eklatanten Unterschied zwischen Beschrieb und Gebotenem. Es ist wie bei allem im Leben. Hört dem Roomservice zu. – Haben Sie doch ein bisschen Geduld. – Zu Rose. Also, haben Sie sich entschieden? Ich nehm... Liest ab. ...die Terrine von Reh und Wildhase mit Pistazien und dazu Paprikamousse und Chicorée-Raspeln an Nüssen und Roquefort und Himbeer-Vinaigrette. Eine Hasenterrine und Obst - Ja. – nein, kein Obstssalat, nein einfach nur Früchte - worin Sie wollen. - Genau, dann im Korb und ein... eine halbe Flasche 96er Calon - Ségur. Hängt auf. In diesem Land ist alles so kompliziert. Ist das eine Affenhitze hier! Ja, mir war kalt und, - und dann hab ich... geht zum Fenster und öffnet es. Ich hab mich schon gewundert, man erstickt ja... nur zwei Minuten. Sind Sie auch noch klaustrophobisch? schnüffelt. Das ist sehr stark, was ist das? Ist das Ihr Parfum? Oh, ich hab vielleicht ein bisschen übertrieben, das ist eine Mischung mit Jasmin, die ich selbst herstelle. Gut ich geh mir die Hände waschen. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, ich bin nämlich zufällig ein bisschen allergisch. Rose geht ins Badezimmer. Felix schaltet Fernseher ein, zappt kurz mit der Fernbedienung. Rose kommt aus dem Bad zurück. Felix zappt weiter. CNN. Ton ist sehr laut. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 24-

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