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Wo die Liebe hinfliegt

Wo die Liebe hinfliegt

Felix Rose Felix Rose

Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Felix Felix Wo die Liebe hinfliegt Strumpfhose anzuziehen. Felix wendet sich dabei höflich ab. Wo fahren Sie jetzt hin, wo wollen Sie hin? Nach Hause. regt sich auf. Zu diesem Verrückten, zu diesem Stinktier? Zu meiner Mutter. Na bravo, in Ihrem Alter. Ist Ihre Mutter Ihnen noch nicht genug auf die Nerven gegangen? Lassen Sie mich doch in Ruhe! packt sie am Arm. Warten Sie! Das ist wohl Ihre Spezialität, das Stockholm-Syndrom, richtig? Da holen Sie sich Ihre Dosis ab. Sie hatten Ihre Tagesration ja noch nicht! Das reicht, Sie können mich mal! Und Ihr Gepäck, he, soll Ihr Gepäck etwa allein nach Mexiko fliegen? ganz ruhig. Lassen Sie mich los. Bitte. - Gut, eh, vielen Dank jedenfalls, und viel Glück. Auf Wiedersehen! Rose verlässt das Zimmer, Felix steht schweigend im Raum. Dann geht er nachdenklich zum Fenster. Schaut in die Nacht. Er zieht seine Hose aus und legt sie auf den Stuhl beim Schreibtisch, dann das Hemd. Geht zum Bett und legt sich hin. Löscht das Licht. Ein Moment Stille. Es klingelt. Oh. Es klingelt erneut, Felix macht Licht. Jaa. Es klingelt erneut. Es ist offen!! Felix steht auf und geht zu seiner Hose um das Portmonnaie für ein Trinkgeld zu holen. Serge kommt ins Zimmer und bleibt stehen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 41-

Felix Felix Serge Felix Serge Felix Serge Felix Serge Felix Serge Serge Felix Serge Felix Kellner - 42- deutet zum Nachttisch. Stellen Sie den Wein da drüben hin. - Nestelt in der Hose. Den Tisch können Sie mitnehmen. Felix dreht sich um und erblickt Serge. Sie! Wo ist sie? fasst sich sofort und spielt den Unschuldigen. Wer? Rose. Rose? Meine Frau, wer sonst. Ihre Frau ist nicht hier. Erzählen Sie mir keine Märchen. Wenn ich es sage. Ist sie im Badezimmer? Serge geht zum Badezimmer. Klopft. im Off. Rose, ich bin’s. Komm bitte raus. Klopft erneut. Rose hab keine Angst, ich tu dir nichts. Ich habe dich noch nie angefasst, das weisst du und ich werde dich auch nicht anfassen. Ich versprech’s dir. Ich will nur mit dir reden. Es tut mir Leid! Felix geht auch zum Badezimmer. im Off. Sie ist nicht da. Öffnet die Badezimmertür. Überzeugen Sie sich selbst. Serge und Felix kommen wieder in den Raum. Das versteh ich nicht. Schaut sich um. Wo ist sie? Wie oft soll ich Ihnen noch sagen, dass ich es nicht weiss. - Und nun gehen Sie und lassen Sie mich in Frieden. Ich möchte endlich schlafen. Es klingelt. Serge stürzt zur Tür, öffnet sie. Serge mit verstellter Stimme, wie in der vorigen Szene, im Off. Zimmerservice. Ihr Wein. Felix geht ebenfalls zur Türe. Das Portmonnai in der Hand. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Wenn die Liebe hinfällt ... - Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im DAV
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