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Wo die Liebe hinfliegt

Wo die Liebe hinfliegt

Felix Rose Felix Rose

Felix Rose Felix Rose Wo die Liebe hinfliegt wählt die Reception. Reception? – Hören Sie, das Zimmer bleibt noch besetzt bis Madame Beney ihren Flug kriegt. – Ja, der Flug nach Acapulco. – Danke. Felix nimmt aus der Hotelschreibmappe einen Bogen Papier und schreibt eine Nachricht für Rose. Nimmt ein Couvert steckt sie hinein und legt das Couvert auf das Bett. Er verlässt das Zimmer. BLACK 7. Szene Rose liegt in der Unterwäsche auf dem Bett. Sie schläft. Wacht auf und nimmt die Nachricht von Felix, die neben ihr liegt, liest sie erneut. Setzt sich auf, greift zum Telefon. Wählt eine Nummer. Steht auf. Hallo Sabine, ich nehme an, du schläfst jetzt. Pass auf, hör zu! Diese Handy-Nummer, auf die du gestern angerufen hast, wenn du sie noch hast, dann ruf mich bitte an, die Nummer hier ist 01491977 Zimmer 827, es ist dringend. Also das war Rose, es ist 5 Uhr. Inzwischen ist Felix leise ins Zimmer gekommen. Er stellt die Tasche ab und legt den Mantel auf den Stuhl. Rose sieht ihn einen Moment völlig starr an, sie kann es nicht fassen, dass er zurückgekommen ist. Entschuldigung, Sie werden’s nicht glauben, aber... rennt zu ihm, umarmt ihn und drückt sich an ihn, er hält sie fest. Ah, sagen Sie nichts, ah... sagen Sie nichts, sagen Sie nichts. Ich habe ein bisschen verrückt gespielt heute Abend. - Ich wollte Sie einmal berühren, ich wollte Sie wenigstens einmal berühren, das war nichts Sexuelles, ich schwöre Ihnen, ich hab gar keine Lust mit Ihnen zu schlafen, ich schwöre es... © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 55-

Felix Rose Felix Rose Felix Rose Felix Rose Rose Felix - 56- Ich glaube Ihnen, ich glaube Ihnen... ...aber plötzlich, es war so ein Gefühl von... es war plötzlich so eine... so eine Leere und selbst, wenn es nichts mit Ihnen zu tun hat, es hat nämlich nichts mit Ihnen zu tun, das müssen Sie verstehen... Ja, ich verstehe, ich bin es nicht, der ihnen fehlt... und überhaupt, Sie wollen gar nichts von mir... Die beiden lassen sich aufs Bett fallen. Nein, das wäre eine ziemlich blöde Idee, es wäre falsch, es geht uns beiden schlecht, wir haben nichts Gemeinsames – Küsst ihn. Es geht uns beiden schlecht – Küsst zurück. Ach ja -, oh nein... nein ich fühle mich... Felix geht mit seiner Hand unter den BH, heftiges Knutschen. Oh nein, bitte nicht, ich glaube nicht, dass... Ich war nur mit einem Mann. Eineinhalb Männern... Es geht mir doch genau so, ich bin nicht „in the mood“. - Wir haben uns so vieles gesagt... Oh mein Gott, - oh mein Gott-, oh mein Gott... Das Handy klingelt, Felix küsst sie noch einmal und beide hören dann schlagartig mit dem Geknutsche auf. bezogen auf die Störung. Oh mein Gott. Felix steht auf, nimmt das Handy aus der Tasche, Rose hört zu. Hallo, Nadja - Nein ich bin immer noch in Paris, jetzt ist es ist wegen des Nebels. - Wir wären vor einer Stunde beinahe geflogen, aber – Ja, ich hab gehört, dass es in München nicht mehr schneit, aber hier in Paris - ja eigentlich um 8 Uhr, aber - Ach ja, bist du sicher? -Gestern warst du doch noch vollkommen dagegen! - Ja, man könnte fast meinen, das Schicksal würde sich dagegen sperren – Ja schon klar, - schon gut, - ja genau, direkt zum Friedhof, bis morgen dann, das heisst bis nachher. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Wenn die Liebe hinfällt ... - Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im DAV
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