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Larochette | Larochette

Larochette | Larochette | 42 + 44, rue de Mersch | Ehem. Haus Dhame Abb. rechts | (1) Gebäude mit Treppenturm und Anbau an der Befestigungsmauer, 1824 Administration du cadastre et de la topographie, Larochette A 1, 1824. 42 + 44, rue de Mersch| Ehem. Haus Dhame Wohnhaus Autorin: WvA Das dreigeschossige Objekt befindet sich von der Straße leicht rückversetzt am Fuße des Burgbergs. Es wurde als ein Gebäude errichtet, besteht heute aber mit den Nummern 42 und 44 aus zwei Gebäudehälften. Mit geringem Abstand zur ehemaligen mittelalterlichen Befestigungsmauer und ihrem früheren oberen Tor kennzeichnet das Objekt die mittelalterlichen Ortsgrenzen (SIE). 1 Als ehemaliges Haus Dhame 2 bekannt wurde es vermutlich von der gleichnamigen Familie gebaut, die 1630 Besitzer des größten Grundeigentums im Ort war. 3 Neben Substanz aus der Renaissance Rue de Mersch 1 Vgl. Gemeinde Larochette, ‚Larochette en 1810, Extrait du plan cadastral’, in: Les Cahiers Luxembourgeois, 1938, Nr. 1, S. 14. 2 Ebd. Durch die Bauforschung wäre zu prüfen, ob Nicolas Dhame (1607–1642), Richter und geadelter Offizier der Herrschaft von Larochette, gegebenenfalls den Bau veranlasst hatte, 3 Vgl. Ries, Nicolas, ‚Larochette au Travail‘, in: Les Cahiers Luxembourgeois, 1938, Nr. 2, S. 185–191, hier S. 185; zur Genealogie der Familie außerdem Vannérus, Jules, ‚Grand et petits bourgeois d‘autrefois‘, in: Les Cahiers Luxembourgeois, 1938, Nr. 2, S. 166–170, hier S. 168. 160 | Nationale Inventarisierung

Ehem. Haus Dhame | 42 + 44, rue de Mersch | Larochette | Larochette und gotischen Spolien besitzt das Haus barocke Elemente (AUT, SEL, ENT). Für das Jahr 1788 ist außerdem eine frühklassizistische Veränderung der Fassade durch den früheren Schlussstein des Eingangs 4 belegt (AUT, ENT) (Abb. 4). 1810 noch als Wohnsitz der Familie Dhame verzeichnet, 5 gehörte das Objekt bis 1842 dem Tuchmacher Nicolas Rix. 6 Nachdem um 1868 die Parzelle und das Haus in zwei Hälften geteilt worden waren, gab es eine Vielzahl an Besitzwechseln. 7 Eine vorläufig letzte Bauphase fand nach dem vorletzten Besitzerwechsel in den späten 1980er Jahren statt. Bis heute präsentieren sich die verputzten Gebäudehälften mit ebenerdigem Kellergeschoss und durchgehendem Krüppelwalmdach nach außen als ein Baukörper. Er steht traufseitig an der Straße und erhielt um 1800 ein Nebengebäude (Abb. 1), 8 der sich über die Jahre zu einem zweigeschossigen Anbau entwickelte. Während in der zweiachsigen Südfassade der Nr. 44 die Umbauphase von 1985 dominiert, bleibt in der einachsigen Fassade der Nr. 42 aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ablesbar (AUT). Hier sind aus den Jahren nach 1868 geputzte Fenstergewände und alternierend glatt geputzte Gebäudeecken erhalten. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts kamen metallene Zierblenden für die Rollläden, ein Kellerfenster in Metall wie auch das über einige Stufen zu erreichende Metalltor zum erhöht liegenden Garten hinzu. Der geputzte, eine gespitzte Sandsteinoberfläche imitierende, Sockel dieser Hausnummer wird von drei Mauervorlagen verstärkt. Zwischen zweien führt ein Holztor zum Keller. In der Fassade nebenan ist als eines der ältesten Elemente ein translozierter, gotisch gearbeiteter Stein mit dem Wappen der Herren von Rollingen 9 zwischen den Geschossen vermauert (AUT, SEL) (Abb. 2). Ein weiterer gotischer Stein (Abb. 3) vermutlich aus der Burg, der sich bis zum letzten Umbau in der nördlichen Westfassade befand, 10 ist nun in der vorgezogenen Fassade des Anbaus besser sichtbar (AUT, SEL). Der zweiachsige Anbau stammt gänzlich aus der letzten Umbauphase und grenzt direkt an die mittelalterliche Befestigungsmauer. In der Hauptfassade sind drei der Fenstergewände mit Sandsteingewänden und das Fenster neben der Eingangstür mit geputzten Gewänden versehen. Die Treppe wurde nach 1985 von einem einläufigen zu einem zweiläufigen Aufgang verändert. Die letzte Fassung des Fassadenputzes aus der Mitte des 19. Jahrhundert, ein Rauputz mit glatt umrahmten Feldern zwischen den Fenstern beider Geschosse, wurde auf einen Glattputz geändert. Die Eingangstür mit ihren Sandsteingewänden von 1788 wurde gegen einen höherwertigen Eingang, der 1 2 3 4 Der Türsturz mit Schlussstein ist heute im Hinterhof der Rue Scheerbach 2 vermauert. 5 Gemeinde Larochette 1810. 6 Administration du Cadastre et de la Topographie, Extrait Cadastral, 4. August 1995, im Besitz von Carlo Dimmer. 7 Ebd. 8 Administration du cadastre et de la topographie, Larochette A 1, 1824. 9 Vgl. Dasburg, Victor, ‚Die Schlossruinen von Fels‘, in: Les Cahiers Luxembourgois, 1938, Nr. 1, S. 77–78. 10 Gespräch mit Herrn Carlo Dimmer, Larochette, 1. Juli 2016. Nationale Inventarisierung | 161

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    Wohnhaus | 12, rue du Pain | Laroch

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    Rue Michel Rodange | Larochette | L

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    Wohnhaus | 7, rue Michel Rodange |

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    Wohnhaus | 7, rue Michel Rodange |

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    Ehem. Blaufärberei Bonne-Sichel |

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    Ehem. Blaufärberei Bonne-Sichel |

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    Ehem. Blaufärberei Bonne-Sichel |

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    Ehem. Vestimenta | 7, rue Scheerbac

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    Ehem. Vestimenta | 7, rue Scheerbac

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    Wohnhaus | 35, rue Scheerbach | Lar

  • Seite 263 und 264:

    Chemin J.-A. Zinnen | Larochette |

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    Ehem. Bahnhofsgebäude | 20 + 25, c

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    Ehem. Bahnhofsgebäude | 20 + 25, c

  • Seite 269 und 270:

    Hëllef Doheem | 29, chemin J.-A. Z

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    Hëllef Doheem | 29, chemin J.-A. Z

  • Seite 273 und 274:

    Hëllef Doheem | 29, chemin J.-A. Z

  • Seite 275 und 276:

    Manoir de Roebé | 33 + 35, chemin

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    Manoir de Roebé | 33 + 35, chemin

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    Manoir de Roebé | 33 + 35, chemin

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    Manoir de Roebé | 33 + 35, chemin

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    Manoir de Roebé | 33 + 35, chemin

  • Seite 285 und 286:

    Villa | 49, chemin J.-A. Zinnen | L

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    Villa | 49, chemin J.-A. Zinnen | L

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    Villa | 53, chemin J.-A. Zinnen | L

  • Seite 291 und 292:

    Villa | 53, chemin J.-A. Zinnen | L

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    in Konkurs. 7 Paul Pomes übernahm

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    Burg Fels | Larochette | Larochette

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    Burg Fels | Larochette | Larochette

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    Burg Fels | Larochette | Larochette

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    Burg Fels | Larochette | Larochette

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    Burg Fels | Larochette | Larochette

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    Ringmauer mit ‚Verlorenkost’ |

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    Ringmauer mit ‚Verlorenkost’ |

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    Heisgeskräiz | Larochette | Laroch

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    Goudelterhaff | Goudelt, la ferme |

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    Leidebaacherhaff | Leidenbach, la f

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