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Tschingge

Tschingge

Sr. Theres Gaetano

Sr. Theres Gaetano Fortunato Sr. Theres Tschingge stürmt mit qualmendem Abfallkübel herein. Hed vo öi öpper e Zigarette i WC-Chübel gheit? Schaut in die Runde. mit strengem Blick. Fortunato, tu? No, io non fumo! nachdem sich niemand gemeldet hat. Vollidiot! So eim sett mer linggs und rächts. Schnaubend ab. Sr. Ruth Unglaublich! Da hätt chönne e Brand gä. Putzt sich die fettigen Finger ab. So, ietz längt’s. Die föif Minute sind ume. Baschta! D Patiente bruuchid Rueh. Arrivederci signori! Schiebt Gaetano und Salvatore vor sich her zum Ausgang und geht mit ihnen ab. Rosanna Sisi, andiamo. Ma per ognuno un biscotto, sono specialità da Rosanna. Verteilt allen ein Bisquit und geht dann ebenfalls. Cinzia legt die Coniglio-Resten in einem Plastikdöschen auf Fortunatos Nachttischchen. Fortunato Mamma, basta! Ho gia mangiato. Cinzia Non è buono? Fortunato Si, si! Ma non ho più fame. Cinzia Per la notte, carino. Non si sa mai. Fortunato stöhnt, zu Margot. La mamma: die Mutter. Margot Da weiss i. Cinzia Come? Fortunato Margot impara l italiano da me. Cinzia Simpatica. Sr. Ruth kommt zurück. Per favore! Cinzia Alora, ciao, carino! Küsst Fortunato, fährt Margot über die Wange. Sr. Ruth schiebt Cinzia vor sich her zum Ausgang . Also, per favore. E la prossima volta fra le due e le cinque. Besuchszeit! Beide ab. Fortunato entdeckt Mutters Tasche. Ou, d Täsche! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 39-

Margot Marti Sr. Ruth Alle Gaetano Volk 1 Volk 2 Volk 4 Volk 3 Salvatore Volk 2 Volk 1 Rosanna Salvatore Cinzia Volk 3 Volk 1 ergreift sie, und rennt Cinzia hinterher. Signora! Und d Bächerli. Ab mit zwei Bechern. Cinzia, Gaetano, Salvatore und Rosanna tauchen im Korridor wieder auf, gefolgt von Sr. Ruth und Margot. Arrivederci! Ab mit Margot. Arrivederci! Italiener/ Volksstimmen: Mangiare Cinzia, Gaetano, Salvatore und Rosanna gehen zum Tisch und beginnen, belegte Brote zuzubereiten. Dazu erzählen sie. Die Volksstimmen melden sich mit Zwischenrufen. Die erschte paar Woche han i fascht nur Milch trunke. Cervelat und so Sache han i nid kännt. Salamiaraber. Spaghettiaposchtel. Zitronesugger. Schwälblichätscher. Gmües han i fascht nie gmacht, wil i nie gwüsst ha wie. Deheim hed d Nonna kochet. Frässid nume Wyssbrot. ‘s Ruuche isch ene meine zwenig nobel. Ich ha s schwarze Brot nid chönne ässe. Bi eifach nid gwöhnt gsy. Und Mayonnaise. Wäh! Am meischte händ mir d Meerfisch gfehlt. D Süesswasserfisch sind anderscht. Deheim hämmer jede Tag Meerfisch gässe. Was die amigs alls mitschleikid vo deet unde, wenns us de Ferie zruggchömid. Wie wenn’s i de Schwyz kei Salotöl gäbt. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 40-

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