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Tschingge

Tschingge

Tschingge Volk 2 Volk 4 Bis die amig uusgstiege sind mit ihrne Kanischter und Kartonschachtle. Dorum händ d Züg a Wiehnachten immer Verspötig. Frepo 6 Gaetano Salvatore Rosanna Volk 1 Rosanna Salvatore Gaetano Cinzia Rosanna Salvatore Rosanna Volk 2 Volk 3 Volk 4 „Der Ausländer kann assimiliert sein und trotzdem Olivenöl verwenden. Wir dürfen nicht verlangen, dass er statt Chianti und Rioja wie wir französischen Wein und Coca-Cola trinkt. Wenn er aber Vogelfallen aufstellt, bleibt er ein Fremder.“ (Virot S. 82) In Italie han ich nie Bier trunke. Do scho. De Schwyzer Wy isch gruusig. Do chunnsch Magechrämpf über. Isch suur. Zu Gaetano. Come quelli che lo bevono. weist ihn zurecht. Sta zito! ‘s gid settig, wo Söi meschtid i de Badwanne. Ehrewort! In Italie hesch immer nume Fleisch übercho, wo am glyche Morge gschlachtet worden isch. Do isch s Fleisch nid eso früsch. Immer die Suppe i de Kantine. Und de Salat wird nid gschnitte. Defür rafflids d Gurke ganz fyn. By öis isst mer zerscht Pasta, denn i mene andere Teller Gmües und Fleisch, denn Chäs. Do chund alles mitenand, uf eim Teller. Birchermüesli iss ich immer nonig. No grazie! Ich choche immer no italiänisch. Aber nid eso guet, wie myni Nonna. Ma che? Die wänd alls zäme ha. Verstopfid i de Migros d Ygäng und d Kasse. Letschti han i eine gseh, dä hed 27 Schoggene kauft. Siebenezwänzg! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 41-

Die ItalienerInnen wickeln die Brote in Papiersevietten, legen sie auf den Tisch, nehmen die übrigen Utensilien mit und gehen ab. Frepo 7 Marti Scheidegger Marti Scheidegger Frau Scheid. Scheidegger „Es ist eine typische Art vieler Ausländer, ihre Einkäufe körbeweise ausschliesslich in Warenhäusern und bei Grossverteilern zu besorgen. Der Schweizer hat mehr Sinn für die persönliche Note und kauft nicht ausschliesslich Massenware.“ (Virot S. 93) Krankenzimmer: James I Es ist Morgen. Hemmerle, Scheidegger und Fortunato liegen im Bett. Hemmerle döst, Scheidegger blättert im Tiermagazin und Fortunato hört Radio mit dem Kopfhörer. Er trägt seinen Trainingsanzug. Martis Bett ist leer. Eine Reisetasche steht daneben. Laura tritt ein, grüsst, nimmt die Bettwäsche von Martis Bett, verabschiedet sich wieder und geht via Korridor ab. tritt ein, reibt sich die Hände trocken. So.- Ich chumm mer vor, wie am letschte Tag vo der RS. - Stoh oder ligge, hed er gseid. Liggen isch wohrschynli eifacher für ne Beamte. gut gelaunt. Löli. - Am beschte syg laufe. Geht zum Schrank und räumt seine Untensilien in die Reisetasche. Dä lauft wenigschtens öppis uf öiem Departemänt. Streckt ihm das Tierheft entgegen. Do, chasch dys Vogelheftli wieder ha. Ich ha mer e chly öppis anders vorgschtellt. Wenn’d weisch, wan i meine. stürmt herein. Oski! Hemmerle hebt den Kopf. ‘s isch käi Bsuechszyt, Gertrud! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 42-

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