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Mittelegi Poker

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Mittelegi Poker Jürg M. Fankhauser Cyber Harem Satire über das Computerzeitalter Besetzung Bild 4 ♀ / 1 ♂ ein Schlafzimmer „Wenn pixeldicki Megabitemuure sech zwüschen üsne Härzen ufboue...“ Tigerman lebt abgeschottet von der Aussenwelt in einer Computer – Fantasiewelt. Zur Aussenwelt hat er nur noch per Chat Verbindung. Als tatsächlich drei Frauen auftauchen, gerät seine Cyber – Welt in Aufregung. Mit dem Auftritt der Mutter gerät vollends alles aus den Fugen. Die Cyber World verdrängt die Realität. Am Schluss mag das Publikum sich fragen: Hat alles tatsächlich stattgefunden oder war es ein Fantasie – Trip Tigermans? „Di het im Oberstübli e gwaltigi Kontinentalverschiebig vo de Schädelplatte.“ © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 51-

Jürg M. Fankhauser Fisch im Keller Ein Quartett nach Schubert Besetzung Bild 1 ♀ / 3 ♂ Kellerraum „Einfach herrlich, wie schlicht und einfach die Forellenmelodie geführt wird.“ Warum müssen vier Musiker gerade in einem Keller das Forellenquintett proben? Dass draussen eine katastrophe im Gang ist, wird zusehends klar; klar auch, dass das gemeinsame ignorieren der zeichen von draussen, die gemeinsame flucht zur musik und zum klugen Gespräch die katastrophe nicht zu übertünchen vermögen.Die Zeichen mehren sich, werden penetranter und unerträglicher mit ihnen Angst. Alle Feindseligkeiten treten zutage, Charaktere und Haltungen treten im Kampf ums Überleben gegeneinander an. Und während die Welt vielleicht untergeht, denkt der vermeintliche Sieger an: „Reine Töne!“ © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 52-

Peeling und Poker - munda
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