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Fast Nacht

Fast Nacht

Ehrsam Marion Jenzer

Ehrsam Marion Jenzer Ehrsam Marion Jenzer Ehrsam Jenzer Ehrsam Jenzer Ehrsam Jenzer Ehrsam Jenzer Marion Fast Nacht Wie im vergangenen Jahr. Frau Fastnacht hinter Gittern. Ein Festtag, Oh là-là! zu ihrer Larve. Und wie! Wir hoffen, Sie bleiben mit ihrer Delegation bis morgen, Frau Ehrsam. Schau, schau! Auch schon dekoriert, der grosse Saal. Die Fastnachtscliquen, Trommler, Pfeifer, Mimosen, der grösste, berühmteste Waggis, Schnitzelbanksänger, alle sind sie organisiert, Frau Ehrsam, für die Freinacht. Die «Robby’s Rhythm Band» kommt vom Sankt Gotthard herunter, extra! Mehr verraten wir unseren Gästen nicht! Da müssen Sie bleiben. überfliegt die Depeschen. Abreisetermin offen, Frau Jenzer. Ist es so vereinbart? Selbstverständlich, Frau Ehrsam. ungeduldig zur Türe blickend, dann auf die Uhr. Täte mir sehr leid, Frau Jenzer, wenn wir schon heute... Andererseits… Ja. Ich bin auch in einem Dilemma. Alles hat seinen Vorteil und seinen Nachteil. Sie sagen es, Frau Jenzer. Leise zu sich. Alles hängt zur Zeit an einem Faden. Laut. Meinen Kaffee! Dann darf ich Sie höflich nach oben bitten? Das Fräulein passt aber ja auf? Selbstverständlich. Diskretion. Zu Marion. Ihnen ist jetzt alles klar – Gäste, Hotelbetrieb – von wegen unserer kleinen Fastnacht? Weiss alles, Frau Jenzer. Wer was darf. Mit wem. Wie und was. Mir ist alles klar. - 15 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Jenzer Marion Jenzer Ehrsam Jenzer Ehrsam Herzog Ehrsam Herzog Ehrsam Herzog Ja, ja, Fräulein Marion! Sie wissen immer alles. Die kamen plötzlich. Wie hereingeschneit. horcht, geht zur Standuhr. Da war doch niemand? im Hinaufgehen. Einmalig, all die Farben! Eine Pracht ist das! Ah! Ich fühl’ mich gleich um Jahre jünger. Folgt ihr. Oh Jugendzeit, du holde Fastnachtszeit. Man lebt in meiner Vaterstadt wie auf einer verträumten Insel. Herzog betritt von der Treppe her die Hotelhalle. Endsieg greifbar, aber wo stecken die Eidgenossen? Wo bleiben die, wenn ihnen das neue Europa so sehr am Herzen liegt? Wenn Sie noch länger herumbrüllen, weiss es bald die ganze Stadt. Ich muss schon bitten, Herr Herzog! Klatscht in die Hände. Zum Frühstück! Die Zeit drängt, Achte vorbei schon. Herr Jochen Herzog, wir bleiben jetzt ruhig. Zeigt nach oben. Und zwar in diesem Bereich unserer schönen Bleibe. Die Gründe wurden Ihnen mitgeteilt. zieht sich maulend zurück. Sind ehrliche Menschen, wa! - 16 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

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