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10 Dinge, die Sie über

10 Dinge, die Sie über E-Bike-Akkus wissen müssen Wie oft kann ich einen Akku laden? Unter Laborbedingungen können Lithium-Ionen-Akkus im Durchschnitt 1000-mal geladen werden. In der Prxis hängt dies von vielen Faktoren ab: Einfluss haben die Bauart des Akkus, die Umgebungstemperatur während der Nutzung, die Lagerung und auch die Ladegeschwindigkeit des Ladevorgangs. Akkus sind relativ schwer und teuer – wird sich das ändern? In Zukunft werden Akkus weiter leistungsfähiger und günstiger. Prototypen zeigen deutlich größere Energiedichte als die aktuell erhältlichen Lithium-Ionen-Akkus. Die neue Akku-Generation soll mehr Ladezyklen im Vergleich zu den jetzigen Modelle aushalten. Für E-Bikes hat sich der Lithium-Ionen-Akku etabliert. Früher wurden zum Beispiel auch Blei- oder Nickel-Metallhydrid-Akkus eingesetzt. Diese trifft man heute nur noch sehr selten an. Der Begriff Lithium-Ionen-Akku ist jedoch nur der Oberbegriff für eine Vielzahl von Akku-Typen, die Lithium- Ionen als Ladungsträger nutzen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus. Diese Lithium-Ionen-Akkus unterscheiden sich durch die Materialien der Elektrode, dem Elektrolyt und der Bauform. Warum haben sich Lithium-Ionen-Akkus bei E-Bikes durchgesetzt? Was sind die Vorteile? Lithium-Ionen-Akkus besitzen eine verhältnismäßig hohe Energiedichte. Die Energiedichte beschreibt die elektrische Energie, die die Batterie in einem bestimmten Gewicht speichern kann. So ist es möglich, relativ handliche und leichte Akkus für E-Bikes zu bauen, die ausreichend lange Fahrten ermöglichen. Denn je mehr elektrische Energie gespeichert werden kann, desto weiter kommt man mit einer Akku-Ladung. Mit einem Batterie-Management-System (BMS) können Lithium-Ionen-Akkus auf den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden. Daher können sich auch bau-gleiche Akku-Zellen unterscheiden, zum Beispiel in der maximalen nutzbaren Kapazität, dem Temperaturarbeitsbereich, der Zyklenfestigkeit und der Ladezeit. Lithium-Ionen-Akkus haben keinen Memory-Effekt: Halb entladene Akkus können aufgeladen oder zwischengeladen werden – ohne Kapazitätsverlust. Wie kann ich die Lebenszeit eines Akkus verlängern? Sie sollten Akkus generell trocken und kühl aufbewahren. Während der Winterpause laden Sie ihn auf rund 80 % der Kapazität und lagern ihn trocken bei 10 bis 20 °C. Worauf muss man beim Umgang mit E-Bike-Akkus unbedingt achten? Lesen Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf jeden Fall auf. Die darin enthaltenen Sicherheitshinweise sind zu befolgen. Sie haben keine Bedienungsanleitung erhalten? Fragen Sie bei Ihrem Händler nach, die Anleitung ist ein Bestandteil des Produkts. Der Ladevorgang sollte ausschließlich mit dem vorgesehenen Ladegerät durchgeführt werden. Auch wenn die Stecker vielleicht identisch sind, können sich die Spannungen unterscheiden. Verwenden Sie zum Laden nur mitgelieferte oder freigegebene Ladegeräte. Sollten Sie Defekte am E-Bike, dem Ladegerät oder der Batterie erkennen, verwenden Sie das E- Bike nicht mehr. Suchen Sie Rat bei Ihrem Händler. Je nach Art des Defekts kann die Nutzung eines beschädigten E-Bikes äußerst gefährlich sein. Die Akkus entladen sich mit der Zeit langsam (ca. 3 % pro Monat), daher sollten Sie diese nicht leer oder fast leer über längere Zeit lagern. Es besteht die Gefahr einer Tiefentladung, die zu dauerhaften Schädigungen, Kapazitätsverlust oder zu einem Kurzschluss führen kann. Unter Umständen besteht sogar Brandgefahr. Um eine lange Lebensdauer des Akkus zu gewährleisten, sollten Sie die E-Bike-Akkus unter

anderem bei einer Temperatur zwischen 10 und 20 °C laden. Wie lange dauert es, einen Akku zu laden? Für einen leeren Akku benötigen die mitgelieferten Ladegeräte zwischen 2,5 und 9 Stunden bis zum vollständigen wiederaufladen. Die meisten Akkus erreichen 80 Prozent der Kapazität schon nach der Hälfte der Gesamtladezeit. Wie viel kostet eine Akku-Ladung? In übliche Akkus passen 250 bis 500 Wattstunden, dies entspricht im Schnitt rund 15 Cent pro Ladung. Ziehen Sie nach Abschluss des Ladevorgangs den Netzstecker, so können Sie den Stand-by-Verbrauch vermeiden. Wie verhalten sich Akkus bei Kälte? Die Speicherfähigkeit der Akkus nimmt bei Kälte stark ab. Dadurch sinkt bei Kälte auch die Reichweite. Sicheres E-Bike: die zehn besten Profitipps Sind Pedelecs per se gefährlicher als herkömmliche Fahrräder? Der pressedienst-fahrrad sagt: Nein! Denn wer ein paar Grundregeln beachtet, wird mit dem E-Bike oder den schnellen "S- Pedelecs" sicheren Fahrspaß erleben. Der pressedienst-fahrrad hat die 10 wichtigsten Tipps zum sicheren Umgang mit dem Pedelec zusammengestellt. ElektroBIKE zeigt Ihnen, wie Sie sicher mit dem Pedelec unterwegs sind und worauf es in brenzligen Situationen ankommt. Wer liest, fährt sicherer: Betriebsanleitung der E-Bikes/Pedelecs sichten Wie bei allen technischen Geräten steht auch vor der Inbetriebnahme eines Pedelecs/E-Bikes ein genaues Studium der Betriebsanleitung. "Nur wer die Funktionen seines Pedelecs kennt und das Bedienelement routiniert bedient, kann seine volle Aufmerksamkeit aufs Verkehrsgeschehen und das neue Fahrgefühl richten", erklärt Kurt Schär, Geschäftsführer des Schweizer Pedelec- Herstellers Flyer. Mit Luft und Öl sicher unterwegs: E-Bike/Pedelec checken Vor der ersten Fahrt mit einem neuen Pedelec steht eine Funktionsprüfung von Bremsen, Reifen, Schaltung, Licht und Co. Über effizienten Vortrieb und Kurvenhalt entscheidet maßgeblich der Reifendruck. Die Hersteller führen auf der Seitenflanke den Minimal- und Maximaldruck des jeweiligen Modells auf. "Wer Reifen am Pedelec aufpumpt sollte beachten, dass Motor und Batterie im Vergleich zum Fahrrad ein Mehrgewicht darstellen. Somit ist der Druck tendenziell höher zu wählen als gewohnt", rät Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe. Einstellungssache: E-Bike/Pedelec ergonomisch anpassen Eine ergonomische Anpassung der Sitzposition und des Cockpits bringen Effizienz und Sicherheit. Beispiel Bremshebel: "Um die maximale Bremsleistung abrufen zu können, setzt man den Hebel soweit nach innen, dass Zeige-und Mittelfinger den äußeren Rand des Bremsgriffs erreichen. So wird die maximale Hebelwirkung auch genutzt." weiß Rolf Häcker vom Ergonomie-Spezialisten Humpert. Rückenwind-Routine entwicklen: An Zusatzschub gewöhnen Pedelec ("Pedal Electric Cycle") bedeutet übersetzt: Pedalgetriebenes elektrisches Fahrrad. Nur wer tritt, spürt den Schub. Somit wird die Geschwindigkeit wie auch beim klassischen Fahrrad über die aufgebrachte Tretkraft gesteuert, diese wird lediglich durch Elektronik und Motor verstärkt. "An diesen Schubeffekt gewöhnt man sich schnell, am besten beginnt man mit den niedrigen Unterstützungsstufen in einem verkehrsberuhigten Umfeld", erklärt Anke Namendorf vom niederländischen Hersteller Koga. Mut zum Aufstand: Die Grundposition für technisches Fahren auf dem E-Bike/Pedelec

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