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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

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gungen, allerdings ist dort kein paralleler Probenbetrieb von Chor und Ballett möglich. Der schwarze Vorhang reicht als akustische Trennung nicht aus, um zeitgleich ungestört zu proben. Neu in dieser Spielzeit ist ein Probenwochenende, zu dem sich die Tänzer in der Mitte der Probenzeit treffen. Um die bereits einstudierten Choreographien weiter zu festigen (oder »zu putzen«, wie es beim Ballett heißt) und in vier doppelt so langen (je 4 statt 2 Stunden) Trainingseinheiten neue Tänze zu erlernen, hat das Ballett aus eigener Initiative ein gemeinsames Probenwochenende organisiert. Anders als beim Chor, der das ganze Jahr probt, pausieren die Tänzer nach der Spielzeit ein halbes Jahr. Dank der Werbeaktionen der vergangenen Jahre sind auch viele neue Tänzer zum Ballett gestoßen. Beide Umstände wirken sich aber auch auf die Geschwindigkeit aus, mit der neue Tänze einstudiert werden können – schließlich stoßen die neuen »Balletteusen« in der Regel ohne tänzerische Vorkenntnisse zum Zillche-Ballett. Auf dem Probenwochenende hofft man, die vielen neuen Tänzer der letzten drei Jahre ins »Corps de Ballet« besser integrieren zu können. Werbeaktion begleitet Start des Kartenvorverkaufs Wie gewohnt startet der Kartenvorverkauf für das Divertissementchen am Freitag nach dem Buß- und Bettag, in diesem Jahr am 22. November. Karten für die fünf geschlossenen Vorstellungen sind für Mitglieder wie immer im Sekretariat des KMGV erhältlich. Vereinsexterne Gäste des Zillche können Karten für alle weiteren 19 Vorstellungen an den bekannten Kartenvorverkaufsstellen erwerben (siehe auch http://kmgv.de/kartenfuer-divertissementchen.html). Begleitend zum Start des Vorverkaufs wird der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit auch wieder zu einem großen Pressegespräch einladen. Dessen Vorsitzender Axel Hollander will damit an die guten Erfahrungen des Vorjahres anknüpfen: »Noch nie zuvor ist der Kartenvorverkauf so stark gestartet wie im letzten Jahr!« Bis Mitte Dezember war die Nachfrage nach Eintrittskarten für das Divertissementchen ungewöhnlich hoch. Gewiss hatte an diesem Erfolg auch die Werbekampagne »Et kölsche Musical – ideal als Weihnachtsgeschenk« in den Tageszeitungen der Kölner Umlandgemeinden ihren Anteil. Um den Kartenverkauf auch zum Beginn des neuen Jahres zu fördern, will der Öffentlichkeitsausschuss die Presse im Vorfeld der Premiere für das Divertissementchen erneut ansprechen: »Backstage-Berichte, Einblicke in die Bühnenproben, Interviews mit einzelnen Darstellern wollen wir der Presse sowie Kölner Radio-und Fernsehsendern anbieten«, erklärt Axel Hollander. Denn im Januar gilt es, noch einmal möglichst viele Menschen für den Besuch des Divertissementchens »Dä Schinghillige« zu begeistern. Geld-Geschenke zu Weihnachten und der näher rückende Straßenkarneval sollten dabei helfen, bereits vor der Premiere auf möglichst vielen der 6.000 zusätzlichen Sitzplätze in der Oper am Dom (verglichen mit der Kapazität des Opernhauses am Offenbachplatz pro Spielzeit) einen Zillche-begeisterten Zuschauer zu wissen. Spätestens zur Premiere nimmt auch wieder das Werbe-Team des KMGV seine Arbeit auf. Um bei jeder der 24 Vorstellungen im Foyer der Oper präsent zu sein, sucht Georg Fickus engagierte Sänger, die mithelfen wollen, Menschen für den KMGV zu gewinnen. Dabei gilt es, die Zillche-Gäste auch für das Philharmoniekonzert zu begeistern und unter den männlichen Zuschauern für eine Mitgliedschaft im Chor zu werben. Interessierte Nicht-Cäcilianer sprechen bitte Georg Fickus an, der die Werbeaktion koordiniert. BW Zillche 2014 21