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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

14 Kontinuierliche

14 Kontinuierliche Pressearbeit zahlt sich aus Bereits zum dritten Mal luden die Ausschüsse für Öffentlichkeitsarbeit und der Cäcilia Wolkenburg lokale und regionale Pressevertreter in das Vereinshaus: Wenige Tage vor dem Beginn des Kartenvorverkaufs für das kommende Divertissementchen »Dä Schinghillige« gewährte der Kölner Männer-Gesang-Verein ihnen einen Einblick in das Zillche der laufenden Session 2013/14 und einen Ausblick auf die musikalischen Aktivitäten des Chores im nächsten Jahr. Große bebilderte Berichte in allen Kölner Tageszeitungen und deren Internet-Ablegern (z. T. nachzulesen via Facebook-Seite des KMGV: www.facebook.com/kmgv1842) waren das Ergebnis der Pressekonferenz, in der Regisseur Kalle Kubik und Zillche-Baas Mike Koch den Journalisten das neue Stück vorgestellt haben. Unmittelbar vor dem Start des Kartenvorverkaufs (22.11.2013) veröffentlicht, lenkten die Zeitungsartikel große Aufmerksamkeit auf das aktuelle Divertissementchen. Lange Schlangen vor der Opern-Kasse und bereits nach kurzer Zeit ausverkaufte Vorstellungen für »Dä Schinghillige« sind – neben den treuen Stammgästen des Zillche – wohl auch der breiten Berichterstattung in der Presse zu verdanken. »Der Vorverkauf fürs Zillche ist der Aufhänger«, sagt Axel Hollander, Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit: »Aber in gleichem Maße nutzen wir das Treffen mit den regionalen Medien, um über die verschiedenen Entwicklungen und Projekte im KMGV zu informieren.« Nachwuchswerbung, Förderung der Sänger in der Chorschule, gemeinnütziges Engagement des Vereins (z. B. Weihnachtskonzert),

prominente Besetzung des Kuratoriums und natürlich das Philharmonie-Konzert im nächsten Jahr sind die Themen, die Axel Hollander, der das Pressegespräch moderierte, vor den Journalisten auffächerte. Rede und Antwort standen die jeweiligen Ausschuss-Verantwortlichen und Bernhard Steiner als musikalischer Leiter des Kölner Männer-Gesang-Vereins. Auch wenn die Redaktionen nicht immer die gleichen Journalisten zum Termin in der Wolkenburg entsandten, helfe diese Art der personal-kommunikativen Pressearbeit, Beziehungen zur örtlichen Presse zu festigen und dort den Aufbau von Hintergrundwissen zum Verein und seinem künstlerischen Leistungsspektrum zu unterstützen. Im Januar – spätestens zum Beginn der Bühnenproben – heißt es, die guten Kontakte zu den Redaktionen erneut zu nutzen. Kurz vor der Premiere soll das Divertissementchen noch einmal einem großen Publikum schmackhaft gemacht werden: Ob Radio-Interview, Porträt einzelner Cäcilianer oder Filmbeitrag vom Proben-Endspurt in Kostüm und Maske – gerade Funk und Fernsehen können dann attraktive Berichte senden, die Lust auf einen Besuch des Divertissementchens machen und den Kartenabsatz noch im Vorverkauf ankurbeln. »Auch reine Internet-Medien wie z.B. koeln.de sind an einer Kooperation mit uns interessiert«, verrät Axel Hollander: «Vielleicht verlosen wir ein paar Eintrittskarten im Zusammenhang mit der Zillche-Berichterstattung auf dem Portal«, das vor allem jüngere und eher musical- als opernaffine Leser hat. So könne man mit der Pressearbeit auch neue Personengruppen über das Divertissementchen informieren und vielleicht für einen Besuch des Zillche begeistern. BW Divertissementchen 15