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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

20 Dankeschön-Abend Am

20 Dankeschön-Abend Am Aschermittwoch ist alles vorbei … Mit dem Lied »Am Aschermittwoch ist alles vorbei« fiel auch in diesem Jahr der letzte Vorhang für das Divertissementchen »Vivat Colonia«. Nach einer kurzen Pause von drei Tagen durften sich die 100 Mitspieler aber noch einmal feiern lassen. An diesem Abend jedoch nicht im neuen Domizil, der Oper am Dom. Treffpunkt war die Wolkenburg, wo der traditionelle Dankeschön-Abend stattfand. Nach einer anstrengenden aber auch sehr schönen Zeit auf den Brettern, die die Welt bedeuten, konnten sich alle Akteure diesmal getrost zurücklehnen. Nach ein paar Tagen Erholung von einer kräftezehrenden Session sind die meisten Erkrankten zur Freude aller wieder fit gewesen. Die Moderation zwischen den äußerst leckeren Gängen übernahmen die Mitglieder des Cäcilia-Ausschusses. So war es nicht nur eine Gaumenfreude, den einzelnen Menüpunkten zu folgen. Das Programm war kurzweilig und nicht so überladen wie in den letzten Jahren. Traditionell wurde mehrere Sänger für langjährige Mitgliedschaft in der Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg an diesem Abend geehrt. In diesem Jahr standen Hartmut Hauenschild, Horst Weinen und Reiner Przygoda 20 Jahre, Georg Wendt 35 Jahre und Klaus Kriegel 40 Jahre auf der Zillche-Bühne. In Empfang nehmen durften sie die bekannten Anstecknadeln sowie eine Urkunde. Ebenfalls ließ es sich Manfred Schreier wie in den letzten Jahren nicht nehmen, einen www.ksk-koeln.de Andere versprechen Spitzenleistungen. Wir garantieren sie Ihnen.

Rückblick auf die Session in kölscher Mundart vorzutragen. Die vielen netten Reime brachten die Mitspieler zum Schmunzeln. Die versteckte Kritik an der einen oder anderen Stelle wurde für den Abend passend verpackt vorgetragen. Auch wenn jeder einzelne Mitspieler der Cäcilia Wolkenburg Mittelpunkt des Abends gewesen ist, ein absolutes Highlight war dann doch die Musikgruppe Blechharmoniker. Nach einem schwachen Anfang entpuppte sich die Combo musikalisch als »kleines Zillche«. Die spritzigen Töne aus Schlager und Opernwelt kombiniert mit kölschen Klängen ließen gewisse Ähnlichkeiten zum Divertissementchen aufkommen. Als bei der Zugabe dann auch noch die Ouvertüre von Wilhelm Tell zum Besten gegeben wurde, war das eine perfekte Abrundung des Programms. Nach dem Dessert wurde ausgiebig das Tanzbein geschwungen, aber auch der Thekenbereich und das späte Buffet wurden rege genutzt. Fazit des Abends: Toller Rahmen, gutes Programm, leckeres Essen – ein gelungener Abend. RS Dankeschönabend 21

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