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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

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Mutter zu sagen: »Pädche un Mädche, die koste Jeld«. Schon meine Eltern und später auch ich selbst haben stets in Weidenpesch gewohnt. Und wegen der Nähe zur Pferderennbahn bin ich quasi mit Pferden groß geworden. Die Liebe zum Rennsport ist also immer dagewesen. Früher hatten wir im Freundeskreis sogar mal mit acht Mann ein eigenes Pferd gehabt - Figaro. Seine Erfolge waren nicht so berauschend, aber er war immer der lustigste am Start. Ich bin ganz oft auch beim größten Pferderennen Europas in Paris gewesen. Jeden ersten Sonntag im Oktober besuchten wir den Prix de l'Arc de Triomphe. Das ist der größte Vergleich der besten Pferde Frankreichs, Englands und dem Rest der Welt. Auch in England war ich oft beim Pferderennen in Ascot. Solche Reisen habe ich als Liebhaber von Kunst und Malerei stets auch für den Besuch von Museen und Ausstellungen genutzt. Was sollte der KMGV Deiner Meinung nach in den nächsten Jahren unternehmen? Neben der schon erwähnten Auslandsreise finde ich, dass der KMGV sich wieder intensiver dem deutschen Liedgut widmen sollte. Vielleicht könnten wir ja mal nur eine Hälfte des Jahreskonzertes mit Orchester einem großen aufwendigen Stück widmen und nach der Pause deutsches Liedgut a capella singen. So etwas haben wir früher auch schon mal gemacht. Auch die Weihnachtskonzerte halte ich für sehr wichtig. Vielleicht sollten wir mehrmals auftreten, ein paar junge Künstler von der Musikhochschule dazu nehmen und los geht’s ohne großen finanziellen Aufwand. Und ein schönes Weihnachtskonzert bleibt möglicherweise mehr in der Erinnerung der Zuhörer als ein noch so gutes Philharmonisches Jahreskonzert. Das sind Wünsche, deren Erfüllung wahrscheinlich in weiterer Ferne liegt. Aber was möchtest Du auf jeden Fall noch mit dem Chor erleben? Wenn meine Stimme es zulässt, möchte ich noch ein paar Jahre im großen Chor mitsingen, der für mich die wichtigste Institution im KMGV ist. Ich weiß nicht, wie oft ich aufgrund meines fortgeschrittenen Alters überhaupt noch im Zillche mitspielen kann, aber mein größter Wunsch ist es, die Wiedereröffnung der Oper am Offenbachplatz mitzumachen. Ich hätte sogar schon ein Stück im Hinterkopf. Aber ob ich mich dazu noch einmal aufraffen kann? Auch hätte ich den Wunsch, dass unser Vereinshaus am Donnerstag nur dem Chor zur Verfügung steht und dass weitere Veranstaltungen des KMGV nicht mit Terminen des Pächters kollidieren. Heinrich, vielen Dank für das Gespräch. Personen und Persönliches 41

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