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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

Hörgeräte Lorsbach

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Wie plant ein Verein ein Jubiläumsjahr? Diese willkürliche Auswahl zeigt: Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Vereinsjubiläum zu feiern. Doch sie alle brauchen viel Zeit für Ideenfindung, Sondierungsgespräche, Abstimmung in den Vereinsgremien und letztlich für die Vorbereitung der Jubiläumsveranstaltungen. Jetzt mag man einwenden: »Aber das Jubiläumsjahr ist doch erst 2017. Wir haben doch noch vier Jahre Zeit.« Nur vier Jahre, muss man entgegenhalten! Dem KMGV wird (aller Voraussicht nach) kein zig-köpfiges Team hauptamtlicher Veranstaltungskaufmänner zur Verfügung stehen, die sich vollzeit um Planung & Durchführung des Festprogramms kümmern, wie es bei anderen Großereignissen (von Lit.Cologne über Köln-Marathon bis zum Firmenjubiläum einer Brauerei) gang und gäbe ist. Doch zunächst: Wer entscheidet, wie der Kölner Männer-Gesang-Verein sein Ehrenjahr begehen will? Laut Satzung ist die Mitgliederversammlung das höchste Gremium des Vereins. Sollte nicht sie dann auch diese Entscheidung treffen? Doch kann ein einmal im Jahr tagendes Gremium den zuvor umrissenen Anforderungen für eine repräsentative Jubiläumsfeier dieses traditionsreichen Männerchores gerecht werden? Wer Einblick in die Organisation der vielen kleinen und großen Auftritte des Chores im Jahreszyklus hat, ahnt, dass sich ein 175. Jubiläum nicht »mal eben so« planen und durchführen lässt. Wäre es nicht hilfreich, wenn eine Gruppe aus Kreativen, Organisationstalenten und Budgetwächtern - unbeschwert vom Tagesgeschäft (mit dem Vorstand und Ausschüsse gut beschäftigt sind) - Ideen für das Jubiläum in 2017 entwickeln (und auch wieder verwerfen) könnte? Wäre nicht ein Team wünschenswert, dass die Ideen der Sänger aufgreift, weiterspinnt und ausarbeitet, den Ausschüssen vorstellt, mit dem Vorstand abstimmt und schließlich die Sänger über die Fortschritte informiert? Und wäre es nicht zielführend, wenn die nächste Mitgliederversammlung so ein neues Gremium installieren würde? Um darüber auf der Jahreshauptversammlung am 25. April breit diskutieren zu können, müsste der Antrag auf Aufnahme in die Tagesordnung laut Satzung noch vor Ostern beim Vorstand eingereicht werden. Ein so großes Ereignis wie das 175. Jubiläum des Kölner Männer-Gesang-Vereins verlangt nach einer vorausschauenden Planungskultur (frühzeitig beginnen, in verschiedene Richtungen sondieren), einer kollegialen Abstimmungskultur (gemäß seiner Zuständigkeit will jeder Ausschuss mit den Jubiläumsfeierlichkeiten eigene Akzente setzen und bringt eigene Schwerpunkte ein) und einer offenen, kontinuierlichen Beteiligungskultur. Sollten nicht die Sänger den Planungsprozess mit Ideen, Wünschen und auch Vorbehalten kritisch begleiten können? Letztlich muss die Mitgliederversammlung über das Konzept zur Jubiläumsfeier abstimmen – und dazu gehört auch die Frage: Wie wird das alles bezahlt? Baut der Verein bereits ein Finanzpolster für die Jubiläumskosten auf? Wird der Mitgliedsbeitrag erhöht (in den Jahren vor oder nach dem Jubiläum)? Wird eine Sonderzahlung nötig? Viele Fragen zu Art, Umfang und Finanzierung des Jubiläumsjahres 2017 stehen im Raum. Sollten wir nicht beginnen, diese Fragen offen zu diskutieren? Nur so wird das Jubiläum eine beherrschbare Aufgabe für den Verein, ohne dass das Alltagsgeschäft vernachlässigt wird. Nur so werden nach den Jubiläumsfeierlichkeiten Geburtstagsgäste wie Geburtstagskind(er) einhellig sagen können: Das war ein schönes Fest! BW Ausblick: 175 Jahre KMGV 45