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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

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Westfalen das ganze Konzert über einen zuverlässigen und aufmerksamen Begleiter gehabt. Wir dürfen also getrost auch ein herzliches »Dankeschön!« nach Hilchenbach schicken. Und jetzt wird gesungen! Programm, Moderation, Orchester … jetzt endlich ist die Reihe an uns, oder doch nicht? Nein, noch nicht. Auch wenn die drei genannten Zutaten für ein Chorkonzert im Grundsatz ausreichen, so richtig rund wird ein Konzert dieses Zuschnitts doch nur, wenn auch noch einige Solisten hinzukommen. Zuerst allein … Fangen wir – ausnahmsweise – mit den Herren an. Wieland Satter – ist der Mann nun eigentlich schon Ehrenmitglied des KMGV oder woran ist das bisher gescheitert? Zum dritten Mal in Folge hat der Bass-Bariton bei unserem Jahreskonzert mitgewirkt. Damit gehört er nun engültig zum »Traditionsgut« des Vereins und ist damit für die Zukunft eigentlich fest gebucht (jetzt muss er sich nur noch den Kalender freihalten). Von einem Chorleiter des KMGV wird ein Spruch kolportiert, der lautet ungefähr so: »Wenn ein Mann singt, ist’s ein Bass. Alles andere ist Kunst!« Nun, dieses Diktum kann sich nur auf die Gattung des »gemeinen Chorsängers« beziehen, auf Wieland Satter trifft es bestimmt nicht zu. Mag sein, das Orchester ist ihm bei der Arie »Norma, il predisse, o Druidi« etwas zu sehr auf den Leib gerückt; anzuhören war es dennoch mit Genuss. Dass auch wir dem studierten Chordirigenten irgendwie ans Herz gewachsen sind, bezeugt sein herzlicher Abschied vom Chor beim Schlussabgang. Kommen wir zu Corby Welch, dem »Ersatzmann«. Wir stellen uns folgende Situation vor: (1) Das Jahreskonzert des KMGV genießt in etwa den gleichen Kultstatus wie die Wieland Satter, Bass-Bariton, singt die Arie »Norma, il predisse, o Druidi« Spiele des FC, weshalb es natürlich einen Vorbericht in der Lokalpresse gibt. (2) Das Interview für den Vorbericht führt am Donnerstag-Vormittag der Praktikant aus der Sportredaktion, weil der Kulturredakteur sich gerade krank gemeldet hat und sonst keiner im Haus ist. Dies vorausgesetzt, hätte das Interview wohl in etwa folgenden Verlauf genommen: »Herr Steiner, unmittelbar vor dem entscheidenden Spiel ist Ihnen Ihr Mittelstürmer, ähm Tenor, verletzungsbedingt abhanden gekommen. Für Ihre Planungen ist das sicher ein herber Rückschlag. Wie gedenken Sie mit dieser Situation umzugehen?« »Ich mache mir da gar keine Sorgen, denn ob Sie es glauben oder nicht: Auf dieser Position sind wir hervorragend doppelt besetzt. Sie werden hören …« (Auf dem obligatorischen Bild zum Vorbericht erkennt man im Hintergrund die be- Jahreskonzert 2013 11

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