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Umweltbericht 2017

Bericht gemäß § 9 NÖ Umweltschutzgesetz zur 29. Sitzung des Gemeinderates am 2. März 2018

3.2. Biosphärenpark

3.2. Biosphärenpark Wienerwald 3.2.1. Botschafter-Treffen in Klosterneuburg Am 30. März fand im Klosterneuburger Rathaus ein Biosphärenpark- Botschaftertreffen zum Thema „Ökologische Grünraumgestaltung im öffentlichen Raum“ statt. Gemeinsam mit dem Wirtschaftshof konnten STR Honeder und UGR Spitzbart über die Erfahrungen bei der Arbeit nach den Richtlinien als „Natur im Garten Gemeinde“ berichten. Ziel des Biosphärenpark Wienerwald (BPWW) Management ist es, dass alle Gemeinden so wie Klosterneuburg den öffentlichen Grünraum nach ökologischen Richtlinien pflegen. 3.2.2 Mountainbike Am 28. September wurde Klosterneuburg bei der Infoveranstaltung „Mountainbiken: Erfahrungen und Entwicklungen im Biosphärenpark Wienerwald“ von STR Wimmer und Referatsleiter Weber vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Entwicklungen rund um das Thema Mountainbiken im Bereich des ersten Trailparks Weidlingbach im Wienerwald aus der Perspektive von Mountainbiker, Grundeigentümer und der Freiwilligen Feuerwehr betrachtet. Bei zwei weiteren Arbeitstreffen der „Initiative Mountainbike Wienerwald 2017+“, organisiert vom BPWW wurde Klosterneuburg von STR Wimmer vertreten. 3.2.3. Obstbaumtag Beim jährlich durchgeführten Obstbaumtag am 14. Oktober in Neulengbach, wurde Klosterneuburg durch UGR Spitzbart vertreten. Heuer standen besonders seltene und alte Obstsorten im Blickpunkt. 3.2.4. Wein Am 7. November wurden die besten nachhaltigen Weine aus dem Biosphärenpark Wienerwald ausgezeichnet. Sieger in der Kategorie „Weißwein schwer“ war das Weingut Ubl-Doschek aus Kritzendorf. Ebenso darf sich der Betrieb über den Titel „Top Winzer 2017“ freuen. 3.2.5. Ombudsstelle des BPWW Mit der vom Biosphärenpark Management neu geschaffenen Ombudsstelle wird den Gemeinden ein weiteres Service zur Verfügung gestellt. Ziel dieser Ombudsstelle ist es, Konflikte, die von den Bürgern herangetragen werden, möglichst frühzeitig beizulegen. Für diese Tätigkeit steht seit Oktober mit Christan Diry ein ausgebildeter Mediator zur Verfügung. 3.2.6. Beratung bei Auspflanzung Die Pflanzliste für die Grünraumgestaltung rund um den neu gebauten Kindergarten Kritzendorf wurde von Experten des BPWW und von „Natur im Garten“ erstellt. Ziel war es, regionale und ökologisch wertvolle Arten auszuwählen um einen Beitrag zur Biodiversität zu leisten. Dabei wurden die Ansprüche der Kinder nicht außer Acht gelassen. 11

3.3. Natur im Garten 3.3.1. Goldener Igel Im Jahr 2015 wurde im Gemeinderat der Beschluss gefasst, bei der Grünraumpflege die Kriterien von „Natur im Garten“ umzusetzen. In NÖ pflegen derzeit 248 Gemeinden ihre Grünflächen pestizidfrei! 100 davon sind "Natur im Garten" Gemeinden. Sie setzen so wie Klosterneuburg auf Biodiversität und auf ökologische Pflege! Bild: Natur im Garten Der Verzicht auf Pestizide, chemisch-synthetische Dünger und auf Torf bedeutet für die Stadtgemeinde Klosterneuburg zwar einen Mehraufwand an Arbeit und Kosten, ist aber für unsere Umwelt nachhaltig der richtige Weg. Am 28. April wurde Klosterneuburg dafür mit dem „Goldenen Igel“ ausgezeichnet. Besonders erfreulich ist, dass Klosterneuburg bei der Aktion „Blühendes Niederösterreich“ im September die „Silberne Rose“ für den 2. Platz in der Gruppe über 3.000 Einwohner erhielt. Da alle anderen Teilnehmer den öffentlichen Grünraum herkömmlich pflegen, glänzt die silberne Rose wie eine Goldene. 3.3.2. Ecological Gardening 2017 Mit der Nominierung zum European Award for Ecological Gardening 2017 erhielt der Gemeinschaftsgarten des Vereines „Natur Kunstvermittlung“ internationale Anerkennung für die Arbeit bei den Bahnhöfen Kritzendorf und Unterkritzendorf. Damit wurde erstmals ein Vertreter aus Klosterneuburg mit einer internationalen „Natur im Garten“ Auszeichnung geehrt. Der Kosterneuburger Umweltpreis ging 2017 ebenfalls an den Verein „Natur Kunstvermittlung“. Hier wurde vor allem die zehnjährige Tätigkeit im Bereich der Wissensvermittlung anerkannt. 12

Programm des Evang. Kirchenkreises Halle-Saalkreis für Februar und März 2017
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