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Umweltbericht 2017

Bericht gemäß § 9 NÖ Umweltschutzgesetz zur 29. Sitzung des Gemeinderates am 2. März 2018

3.4. Naturschutzbund Die

3.4. Naturschutzbund Die Ortsgruppe Klosterneuburg des Naturschutzbundes hat sich in den letzten Jahren unter der Leitung von Ilse Wrbka-Fuchsig zu einer sehr aktiven Gruppe entwickelt. Besonders zu erwähnen sind die Pflegeeinsätze zur Erhaltung der ökologisch hochwertigen Trockenwiesen, welche durch Nutzungsaufgabe von einer Verbuschung und Verwaldung bedroht sind und nur durch Mithilfe von engagierten Menschen erhalten werden können. Im abgelaufen Jahr fanden auch viele Veranstaltungen zur Wissensvermittlung statt, für welche ich mich persönlich bedanken will. Hier alle Veranstaltungen: 24. Februar: Vortrag Wiesenschätze in Klosterneuburg 25. Februar: Pflegeeinsatz Wiese Schmaler Graben 18. März: Hilfeleistung bei der Krötenwanderung am Weißen Hof 4.-19. März: Infostand bei der Orchideenaussstellung 1. April: Pflegeeinsatz Wiese Gschwend 13. Mai: Wienerwaldwiesenexkursion 1. Oktober: Infostand am Weinhügelwandertag 2017 7. Oktober: Pflegeeinsatz Wiese Schmaler Graben 25. November: Exkursion Buchberg 3.5. Ökosoziales Forum „Das Ökosoziale Forum setzt sich für die Weiterentwicklung, Vertiefung und Verbreitung des ökosozialen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodells ein. Nachhaltig handeln heißt für uns, drei Zielbereiche gleichrangig miteinander zu verbinden: wirtschaftlichen Erfolg, sozialen Zusammenhalt und ökonomische Verantwortung.“ Quelle: http://ökosozial.at/noe/ueber-uns-3/ Am 9. Oktober fand bei der IST-Austria eine Infoveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft.Verkehr –Mobil am Land- wer hat´s in der Hand“ statt. Klosterneuburg war sowohl am Podium mit NR Johannes Schmuckenschlager als auch bei den Gästen durch zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte stark vertreten. 3.6. Naturpark Eichenhain Der rund 3.847 Hektar große Naturpark Eichenhain umfasst den Wienerwaldanteil zwischen Klosterneuburg und St. Andrä-Wördern. Charakteristisch sind die Buchenund Eichenwälder auf sanften Erhebungen mit eingestreuten Wiesen, deren Abhänge bis nahe an die Donau reichen. Das Gebiet Eichenhain ist seit 1979 als Naturpark unter Schutz gestellt. Der Verein Naturpark Eichenhain hat die Betreuung und die Instandhaltung des Naturparkareals in Klosterneuburg und St. Andrä-Wördern übernommen. Die 13

ehrenamtlichen Mitglieder des Vereines erbringen eine sehr wertvolle Arbeit für unsere schützenswerte Naturlandschaft. Aufgrund zweier Rechnungshofberichte hat das Land NÖ die Förderrichtlinien für die 23 Naturparke in NÖ überarbeitet. Die Philosophie ist es, die Förderung an ein 4 Säulen-Modell (Schutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung) zu binden. Da der Verein Naturpark Eichenhain alleine die geforderten 4 Säulen nicht abbilden kann und daher die Förderungen gestrichen wurden, gab es am 1. Dezember ein Vernetzungstreffen aller Akteure im Gemeindeamt St. Andrä-Wördern. Unter der Leitung des Biosphärenpark Wienerwald (BPWW) trafen sich Vertreter vom Naturpark Eichenhain, des Vereins Naturparke NÖ, des Naturschutzbundes, der Gemeinde St. Andrä-Wördern und ich in meiner Funktion als BPWW-Botschafter für Klosterneuburg. Ziel ist es unter der Schirmherrschaft des BPWW ein Leitbild und in weiterer Folge ein Konzept mit dem Verein Naturpark Eichenhain zu erstellen und gemeinsam den geforderten Förderrichtlinien zu entsprechen. 4. UMWELTSPRECHSTUNDE UND ANFRAGEN Seit meiner Bestellung zum Umweltgemeinderat 2015 werden im Rathaus regelmäßig Umweltsprechstunden von mir abgehalten. 2017 fanden diese am 14. Februar, 4. April, 13. Juni, 12. September und 7. November statt. Die Zahl der Bürger, welche in die Sprechstunden kommen, schwankt zwischen 1 und 6 Personen. Besonders vor den Terminen wurde ich oft telefonisch um Auskunft oder Hilfe gebeten. Hier ein Auszug der Themen: Verunreinigung: Weidlingbach, Wald in Weidling, Donauufer Grünschnitt: beim Kierlingbach Mobilität: Ausbau des Öffentlichen Verkehrs, Taktverdichtung der S Bahn Bäume: Eschentriebsterben, zu hohe Bäume der Nachbarn in der Ödbergsiedlung, Baumschlägerung Haschberg, gefällte Bäume am Strandbadparkplatz Hausbrand: Belästigung durch Rauch, Nahwärmenetz Straßenbeleuchtung: Umstellung auf LED Hunde: Hundekot auf Wegen Müll: Illegale Altwarensammler Staub: Belästigung durch Entsorgungsfirma Gemeinschaftsgarten: Ausweitung auf die Bahnhöfe Unterkritzendorf und Kierling Post-Verteilzentrum Bisamberg: Vertreter der Bürgerinitiative in Sprechstunde Masterarbeit Klimawandelanpassung: Unterstützung einer Studentin mit Infos aus Klosterneuburg Bienenweiden: Anfrage bezüglich Mähtermin Nachbarschaftsstreitigkeit: Lärm (Rasenmäher, Motorsägen, Mopeds), Gestank 5. GEWÄSSER 5.1. Donauferufersäuberung und Bachreinigungen Von der Ortsgrenze in Höflein bis zur Wiener Stadtgrenze wurde am 25. März das gesamte Klosterneuburger Donauufer und die angrenzende Au gesäubert und wieder frühlingsfit gemacht. Insgesamt wurden an diesem Tag über 1.500 kg Müll aus der Au gesammelt. Neben ein paar negative Highlights wie zwei Autoreifen mit 14

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