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Umweltbericht 2017

Bericht gemäß § 9 NÖ Umweltschutzgesetz zur 29. Sitzung des Gemeinderates am 2. März 2018

10.6. E- Car-Sharing

10.6. E- Car-Sharing Ebenfalls bei der Gemeinderatsitzung am 30.Juni wurde die Unterstützung der Gemeinde für ein E-Car-Sharing beschlossen. In Klosterneuburg soll ein E-Car- Sharing der Bevölkerung angeboten werden. Dabei soll ein Elektroauto, ein Renault ZOE einer Gruppe von Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Das E-Car-Sharing Auto soll einen der 3 E-Ladeplätze in der Pater-Abel Straße als reservierten Stellplatz erhalten. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre. 10.7. Gratis parken für E-Autos Seit 1. Juni dürfen in den Klosterneuburer Kurzparkzonen E-Autos mit den neuen grünen Kennzeichen gratis parken. Wieder ein kleiner Schritt, um emissionsfreie saubere Mobilität zu unterstützen. Die Lenker sind verpflichtet, die Parkdauer mittels Parkscheibe zu kennzeichnen und das Fahrzeug nach Ablauf der erlaubten Abstelldauer von 90 Minuten aus der Kurzparkzone zu entfernen. Der Beschluss gilt für drei Jahre. Der Beschluss, welcher auf einen von mir gestellten Dringlichkeitsantrag vom Dezember 2016 zurückgeht, wurde im Gemeinderat mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, Neos und teilweise der Grünen am 28. April mehrheitlich beschlossen. 10.8. Fuhrparkumstellung der Gemeinde auf E-Autos Im Zuge des e5 Programmes wurde der Fuhrpark der Stadtgemeinde evaluiert, um zu sehen welche Fahrzeuge, beim heutigen Stand der Technik, mittelfristig durch E- Fahrzeuge ersetzt werden können. In Klosterneuburg könnten das in den nächsten Jahren, bis zu 10 PKW sein. Da der Fuhrpark in diesem Bereich relativ jung ist, steht der nächste planmäßige Tausch frühestens 2020 an. 11 LUFTGÜTE 11.1. Feinstaub 10.1.1. Überschreitungen pM 10 im Jahr 2017 Städtevergleich Als Überschreitungen gelten 50 µm/m 3 als Tagesmittelwert, wobei 35 Überschreitungen gemäß EU-Luftqualitätsrichtlinie zulässig sind. Laut Immissionsschutzgesetz-Luft sind in Österreich 25 Überschreitungen über den Grenzwert von 50 µm/m 3 als Tagesmittelwert zulässig. NÖ Klosterneuburg Bh. Kierling.: 19 St Graz Don Bosco: 49 St Graz Süd Tiergartenweg: 44 St Graz Mitte Gries 35 St Graz Ost Petersgasse 31 ............ NÖ Stockerau Rudolf Diesel-Straße 20 NÖ Tulln Leopoldstraße 19 25

Österreichweit ist in den letzten Jahren ein rückläufiger Trend zu erkennen. Der wesentlichste Faktor für die vergleichsweise niedrige Belastung 2016 war – wie schon 2014 und 2015 – das warme Wetter in allen Wintermonaten. Zusätzlich gab es wenige Inversionslagen – also Wettersituationen, in denen sich der Feinstaub in bodennahen Luftschichten anreichert. Im Vergleich zu Städten wie Stockerau (20 Überschreitungen) und Tulln (19 Ü) liegt Klosterneuburg gleich. 11.1.2 Analyse pM 10 Überschreitungen Die 19 Überschreitungen der Feinstaub Tagesmittelwerte 2017 stammten alle aus den Monaten Jänner und Februar. 2018 gab es im Vergleichszeitraum von, 1. Jänner bis 19. Februar keine einzige Überschreitung der erlaubten Feinstaub Tagesmittelwerte. 26

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