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Umweltbericht 2017

Bericht gemäß § 9 NÖ Umweltschutzgesetz zur 29. Sitzung des Gemeinderates am 2. März 2018

Umweltbericht 2017 Erstellt von: Leopold Spitzbart Umweltgemeinderat der Stadtgemeinde Klosterneuburg Bericht gemäß § 9 NÖ Umweltschutzgesetz zur 29. Sitzung des Gemeinderates am 2. März 2018 VORWORT Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, Selten zuvor hatten Witterungseinflüsse in Klosterneuburg solche Auswirkungen auf unsere Umwelt. Die lange anhaltende Kälteperiode im Jänner hatte zu überdurchschnittlichen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in Mitteleuropa geführt. Die große Hitze im Juli führte zu einem Fischsterben in der Klosterneuburger Au. Am 29. Oktober hat ein Sturm großen Schaden in Niederösterreich angerichtet. Obwohl wir heuer von Starkregenereignissen und Hochwasser verschont geblieben sind, bin ich aber davon überzeugt, dass die extremen Wettereignisse auch bei uns zunehmen werden. Ebenso ist es erwiesen, dass der vom Menschen beeinflusste Klimawandel den Alpenraum besonders treffen wird. Aus dieser Sicht betrachtet kommt der Betritt zum „e5 Klimaschutzprogramm“ im Juni genau zum richtigen Zeitpunkt. Ziel des Programms ist es, Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Energieeffizienz zu setzen und diese national und international zu vergleichen. Ein weiteres Ziel, welches wir mit dem e5 Programm verfolgen wollen, ist die Energiewende - weg von den fossilen, hin zu den erneuerbaren Energiequellen. Zum Einen ist es wichtig unsere CO 2 Emissionen zu senken, um die Klimaschutzziele zu erreichen und zum Anderen geht es um Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung durch lokal erzeugte Energie. Mein Verständnis von Umweltpolitik ist es, der nächsten Generationen dieselben oder noch bessere Rahmenbedingungen bieten können, als wir sie gegenwärtig vorfinden. Daher ist es mir wichtig Umwelt- u. Klimapolitik vor Parteipolitik zu stellen. Das Umweltthema ist eine Querschnittsmaterie, welche in sehr viele Teilbereiche der Stadtverwaltung reicht. In diesem Bericht habe ich versucht, die Themen, mit denen ich direkt oder indirekt befasst war, zu dokumentieren. Ich hoffe aber auf Ihr Verständnis, dass so ein Bericht - von einem einzelnen Gemeinderat erstellt - bei einer Stadt wie Klosterneuburg nie 100 % „vollständig“ sein kann. Mein ausdrücklicher Dank gilt, wie schon in den letzten Jahren, Umweltreferatsleiter Ing. Alexander Weber und den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes, im Besonderen Straßenmeister Dietmar Schuster. Mit ihrem raschen und verlässlichen Agieren wurde der Umwelt mehrmals ein großer Dienst erwiesen. Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart jun. 1

Inhaltsverzeichnis: 1. Klimaschutz............................................................................................Seite 4 1.1. Klimawandel 1.2. Treibhausgasemissionen in Österreich 1.3. Klimaziele von Paris 1.4. Zu erwartende Klimaänderung im Donauraum bis 2050 1.5. Klimawandel-Anpassung 1.6. Klimaschutz und Elektromobilität 2. „e5“ Programm......................................................................................Seite 7 2.1. e5 Beitritt 2.2. e5 in Klosterneuburg 2.2.1. Workshop 1 2.2.2. Präsentation beim GA- u. Referatsleitertreffen 2.2.3. Workshop 2 2.3. e5 Erfahrungsaustausch für Gemeinden 3. Partnerorganisationen...........................................................................Seite 9 3.1. Energie- und Umweltagentur Niederösterreich 3.1.1. Raus aus dem Öl – Rein in die Zukunft 3.1.2. Plakette „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“ 3.1.3. Energie- u. Umwelttag 3.1.4. Atommüll nein danke 3.1.5. Ausbildung zum Kommunalen Energie + Umwelt Manager 2017 3.2. Biosphärenpark Wienerwald 3.2.1. Botschafter-Treffen in Klosterneuburg 3.2.2. Mountainbike 3.2.3. Obstbaumtag 3.2.4. Wein 3.2.5. Ombudsstelle des BPWW 3.2.6. Beratung bei Auspflanzung 3.3. Natur im Garten 3.3.1. Goldener Igel 3.3.2. Ecological Gardening 2017 3.4. Naturschutzbund 3.5. Ökosoziales Forum 3.6. Naturpark Eichenhain 4. Umweltsprechstunden und Anfragen................................................Seite 14 5. Gewässer..............................................................................................Seite 14 5.1. Donauufersäuberung und Bachreinigungen 5.2. Anlandungen Kierlingbach 5.3. Ufersicherungen Weidlingbach 5.4. Fliegerbombe in Bachbett 6. Wald und Wiese...................................................................................Seite 15 6.1. Waldwirtschaftsplan 6.2. Baumkataster 6.3. Eschentriebsterben 6.4. Neophyten 7. Abfall - Entsorgung..............................................................................Seite 17 7.1. Mülltrennung 7.2. Grünschnittsammlungen 7.3. Christbaumsammlung 2

Programm des Evang. Kirchenkreises Halle-Saalkreis für Februar und März 2017
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