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Pferd_Jerry_Wundheilung_OPC

Funktioniert nicht nur bei Pferden, alle Tiere profitieren von Lifeplus-Produkten. Habt ihr Erfahrungen?

Jerry’s Wunde Unser Quarter Horse Fohlen Jerry (Hengst, 1 Jahr alt) verletzte sich im April am vorderen rechten Bein auf der hinteren Seite des Vordermittelfusses. Bei der Verletzung handelte es sich um eine tiefe Fleischwunde, welche die Beugesehne freilegte aber zum Glück nicht verletzte. Die Wunde wurde durch eine OP zusammengenäht, wuchs jedoch nicht sauber zusammen aufgrund der anatomischen Gegebenheiten; die Wunde verlief von Oben nach Unten, was für den Blutfluss und die Heilung nicht ideal war. Zudem hinzu handelte es sich bei der Stelle um eine generell nicht sehr stark durchblutete Stelle. Es kam zur Sekundärheilung, was bedeutet das ein Teil der Wunde durch die Naht verschlossen war und ein anderer Teil wieder offen. Da dies von alleine heilen muss, wurde mein Pferd nach rund 2 Wochen Klinikaufenthalt mit einer offenen, tiefen Fleischwunde entlassen in der Größe einer Mandarine. Die Sehne war immer noch durchschimmernd sichtbar. Die Wunde wurde von den Tierärzten mit einem dicken Verband verbunden und die Sehne mit einer Stütze und einem Keil im Huf entlastet, damit sich keine Vernarbungen im Innern bilden. Die Wunde heilte äußerst langsam und sah nicht wirklich gut aus, trotz Salben, Antibiotika, etc. Es bildete sich auch ‚wildes Fleisch’ (Fleischwulste) am Wundrand und wir rechneten mit einer hässlichen Narbe sobald alles Verheilt war. Glücklicherweise wendeten wir uns an unseren Lifeplus-Berater Donato Martino, der mir vom Fall „Christines Pferd“ berichtete und empfahl mir in Absprache mit einer Tierärztin eine Behandlung mit „Colloidalem Silver“ und „Proantenols“. Das Silber wurde bei jedem Verbandswechsel auf die Wunde gesprüht, das Proantenols wurde mit dem Futter verabreicht, wobei wir dies nicht kontrollieren konnte, da die Hofbesitzer dies übernahmen. Nichts desto trotz verheilte die Wunde von nun an in einem wahnsinns Tempo und innerhalb von ca. 12 Tagen war die Wunde komplett verschwunden und Haare darüber gewachsen. Das Einzige was nun noch an den Unfall erinnert, sind ein Büschel weisser Stichelhaare in den sonst schwarzen Beinen von Jerry. Weder eine hässlichen Narben noch irgendwelche kahlen Stellen sind entstanden, das Pferd ist gesund und galoppiert wieder über die Felder des Baselbiets und geniesst sein Leben als Fohlen. Hier ein paar Bilder zur Dokumentation der Wunde. Die Fotos wurden nach jedem Verbandswechsel geschossen, welcher alle 2-3 Tage statt. Leider sind die Fotos nicht immer aus derselben Distanz gemacht worden, weshalb die Wunde teilweise grösser aussieht, als sie wirklich ist. Ebenso wurden leider keine Fotos von der Wunde vor der OP gemacht. Tag 0 : Auf dem linken Bild ist die Wunde im Verhältnis zum Körper des Pferdes zu sehen. Das rechte Bild ist eine Nahaufnahme der Wunde, auf welcher das ‚wilde Fleisch’ gut sichtbar ist

August 2018 - Tier und Natur - Online Magazin
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