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Lokales Samstag, 3.März

Lokales Samstag, 3.März 2018 Kicken für den guten Zweck NORDWALDE.Die Alten-Herren-Fußballer der Fußballabteilung des SC Nordwalde veranstalten amheutigen Samstag (3. März) in der Sporthalle der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule die diesjährige Auflage des Janak-Khadka- Hallenturniers. Der Anpfiff zum ersten Spielerfolgt um 13 Uhr. In Gedenken an den vor sechs Jahren bei einem Verkehrsunfall verstorbenen Mitspieler Janak Khadka läuft diese Veranstaltung unter dem Namen Janak-Khadka- Turnier. An dem Turnier nehmen insgesamt sieben Mannschaften teil, die sich aus den Spielern der Alt-Herren- Mannschaft sowie aus vielen ehemaligen Fußballern des SC Nordwalde zusammensetzen. Ein besonderer Reiz besteht auch in diesem Jahr indem Wiedersehen mitSpielern, die vor vielen Jahren ihre aktive Zeit als Fußballer im SC Nordwalde bereits beendet haben und schon lange nicht mehr in Nordwalde wohnen, schreibt der Verein in einer Pressemitteilung. In diesem Zusammenhang nehmen unteranderem auch die B-Jugend-Mannschaften der Jahrgänge 85/86 und 91/92 andem Turnier teil. Die Spieler nehmen für die Teilnahme an dem Turnier zum Teil recht weite Anreisen in Kauf.Soreisen Spieler auch aus Essen, Köln, Hamburg und Aachen und sogaraus Norwegen an. Das Turnier hat somit schon richtigen Event-Charakter. Insbesondere die Ehemaligen, die zum Teil schon einige Jahre nicht mehr gegen den Ball getreten haben, würden sich über verbale Unterstützung von außen sicherlich sehr freuen. Daher sind Zuschauer herzlich eingeladen. Eintritt wird nicht erhoben. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Essen und Getränken sowie den Verkauf von Losen einer Tombola kommenjezur Hälfte derFußballabteilungdes SC Nordwalde sowie der Janka-Khadka- Stiftung inNepal zu Gute. Kontakt Verteilung, Kleinanzeigen 02571/936840 Anzeigen 02571/9368­20, ­31, ­32 anzeigen.greven@ ag­muensterland.de Redaktion 02571/9368­14, ­30 redaktion.greven@ ag­muensterland.de www.ag­muensterland.de Der Auftakt imvergangenen Jahr mit Anastasia Zampounidis war vielversprechend. So vielversprechend, dass die Lesereihe im Sport­ Centrum Emsaue Anfang März fortgesetzt wird. GREVEN Montag (5. März) 20 Uhr imSportCentrum Emsaue Eintritt: sechs Euro im VVK Warum wir laufen Lesung mit Ronald Reng im SportCentrum Emsaue GREVEN. Und auch bei der zweitenAutorenlesung, zu der der Grevener Online-Händler Moluna zusammen mit der DJK einlädt, passt das Thema wiedie Faust aufs Auge. Wenn am Montag (5. März) Ronald Reng im SportCentrum liest, dann steht der Sport im Mittelpunkt, genauer gesagt der Laufsport. „Warum wir laufen“ lautet der Titel des Buches, in dem der 48-Jährige der Frage auf die Spur gegangen ist, warum das Laufen als die populärste Sportart der Welt gilt. Für Ronald Reng, der nicht zuletzt wegen seiner viel beachteten Robert-Enke-Biografie als anerkannter Sportbuchautor gilt, wird Greven eine der ersten Stationen sein, auf denen er sein neuestes Sachbuch vorstellt. Ronald Reng, als Jugendlicher enthusiastischer Mittelstreckenläufer, begibt sich in seinem Buch auf die Suche nach seinem eigenen, verlorenen Laufgefühl und der Antwortauf die eineFrage: Warum laufen wir? Er beschäftigt sich dabei mit Fersenentzündungen, Pulsuhren oder Runner’s High ebenso wie mit der eigenen Form. Und trifft dabei auf die verschiedensten Läufer: Gefangene, die unter Anleitung von Olympiasieger Dieter Baumann beim Laufen einmal die Woche innerlich frei sind. Oder eine Frau, die angefeindet wurde, als sie vor 50 Jahren als eine der ersten mit dem Laufen begann. Am Ende fügt Ronald Reng alleGeschichten zu einerAntwort zusammen: Darum laufen wir. Über zwei Mäuse Englische Vorlesestunde in der Stadtbibliothek GREVEN. Ilse Hagemeister liest am Samstag (3. März) von 10.30 bis 11.15 Uhr die Geschichte „I love you always and forever“ von Jonathan Emmettüber zweiMäuse vor. Zur englischsprachigen Vorlesestunde sind zum vorletzten Mal in dieser Wintersaison Kinder ab der zweiten Klasse in die Stadtbibliothekeingeladen. In dieser liebenswerten Geschichte über Vater Maus und Mäusekind ist der Vater immer so viel schneller als die kleine Maus. Er ist auch viel klüger. Aber das wird nicht ewig so bleiben,erklärt derVater. Am Ende eines anstrengenden Tages, als sich das Mäusekind inihrem Nest zusammenrollt, erinnert sich beide an eine Sache, die immer und ewig gleich bleiben wird. Was das wohl ist? Teilnahme ohne Voranmeldung. Sehen ohne Brille Themenabend in der Augentagesklinik Greven GREVEN.Ein Arzt der Augentagesklinik Greven informiert am Montag (5. März) in drei Vorträgen über den Grauen Star (um 18.30 Uhr), „Sehen ohne Brille ab45“ (um 19.30 Uhr) und „Sehen ohne Brille bis 45“ (um 20.30 Uhr) in der Klinik am Winninghoffpättken 8. Der Graue Star (Katarakt) ist eine Erkrankung, die in der Regelmit dem natürlichenAlterungsprozess der Augenlinse einhergeht. Die Linse verliert im Laufe des Lebens an Elastizität, verhärtet und trübt sich ein und wirdbei der Operation durch eine klare künstliche Linse ersetzt. Die Wahl der Kunstlinse hängt von den individuellen Bedürfnissen der Patienten ab. Neben Einstärkenlinsen kommen immerhäufiger multifokale Speziallinsen zum Einsatz. Diese ermöglichen den Patienten ein gutes Sehen in verschiedene Entfernungen, sodass nach der Operation keine Brille mehr benötigt wird, schreibt die Augentagesklinik in einer Pressemitteilung. „Sehenohne Brille ab 45 Jahren“: Alterssichtigkeit, auch bekannt als Altersweitsichtigkeit oder Presbyopie, beginnt zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Buchstabenerscheinen trotz gewohnter Entfernung zum Text unscharf und sind nicht mehr klar zu erkennen. Damit wir im Nah- und Fernbereich scharf sehen können, verändert die Augenlinse dynamisch ihre Brechkraft. Genauso wie der Zoom einer Fotokamera stellt die Augenlinse das Bild auf das wir uns fokussieren, scharf. Die Fähigkeit des „Scharfstellens“ lässt im Laufe des Lebens immerweiter nach.Eine Lese- oder Gleitsichtbrille wird notwendig. Wer keine Brille tragen möchte, kann sich eine spezielle Linse implantieren lassen. Moderne Multifokallinsen können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit sowie eine Hornhautverkrümmung gleichzeitigkorrigieren, so die Augentagesklinik. „Sehen ohneBrillebis 45 Jahren“: Wer von Naturaus nicht scharf sieht, trägtinder Regel eine Brille oder Kontaktlinsen. DieseSehhilfen stören aber oft beim Sport oder im Beruf. Mit der Femtolasik können Fehl- Die Autorenlesung beginnt um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im SportCentrum Emsaue. Passenderweise dort in den Sportund Fitnessräumen, die Platz für die erwarteten 100 Besucher bieten. Eintrittskarten zum Preis von sechs Euro So sieht das Cover des Buchs aus. Foto: Stadtbibliothek sichtigkeiten unkompliziert und schmerzfrei beseitigt werden, schreibt die Augentagesklinik. Bei extremer Fehlsichtigkeitkann eine Art Kontaktlinse unter die Hornhaut implantiert werden. Pro Jahr lassen sich rund 100 000 Menschen inDeutschland für ein Sehen ohne Brille die Augen lasern. „Ganz wichtig sind die Voruntersuchung und anschließende individuelle Beratung, die auf die persönlichen Bedürfnisse der Patienten eingeht“, erklärt der Arzt. Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenfrei. Es wird um eine Anmeldung unter Telefon 05971/8070960 oder im Internet unter ww w w.au- genklinik.de gebeten. (Abendkasse: acht Euro) sind zu haben bei Moluna; Alte Münsterstraße 23, und in der DJK-Geschäftsstelle. Ronald Reng hat auch eine viel beachteten Robert­Enke­Biografie geschrieben. Foto: DJK Arbeitslosigkeit sinkt wieder Arbeitsmarkt im Februar KREIS STEINFURT. Der Arbeitsmarkt im Kreis Steinfurt hatsich im Februar besser entwickelt als erwartet. Trotz winterlicher Temperaturen, die typischerweise zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen führt, ging die Arbeitslosigkeit Dank der stabilen Wirtschaftslage sogar leicht zurück. Nachdem die Arbeitslosigkeit im Januar gestiegen war, setzte sich im Februar der positive Trend am Arbeitsmarkt, der die vergangenen Monate bestimmt hatte, wieder fort. Die Arbeitslosigkeit ging gegenüber Januarum123 Personen zurück. Damit waren 10 551Menschen arbeitslos gemeldet. Verglichen mitdem Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen sogar um 1606 Personen, was einem Rückgang um 13,2 Prozent entspricht. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,2 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte niedriger als noch im Januar. Verglichen mit dem Vorjahr sank die Arbeitslosenquote sogar um 0,7 Prozentpunkte. Mitwirken bei Rechtsprechung Stadt sucht Schöffen GREVEN. Für die Amtszeit von 2019 bis 2023werden auch in Greven ehrenamtliche Schöffen und Jugendschöffen gesucht,die am Amts- und am Landgericht als Laienvertreter bei der Rechtsprechung mitwirken wollen. Für Greven werden elf Männer und Frauen für das Schöffenamt gesucht und zusätzlich zwei Frauen und drei Männer, die als Jugendschöffen fungieren wollen. Bewerber für das Schöffenamt müssen am Stichtag 1. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre altsein, in Greven wohnen und deutsche Staatsbürger mit ausreichenden Sprachkenntnissen sein. Wer Interesse am Schöffenamt hat, kann sich bis zum 31. März schriftlich bei der Stadt Greven bewerben, die Bewerbungsformulare gibt es als Download unter ww w w.gre- ven.net (Suchwort Schöffen). Weitere Informationen zum Thema geben Marita Hemsing, Telefon 02571/920227, (Erwachsenenschöffen) und Cordula Bröcker, Telefon 02571/920264, (Jugendschöffen) von der Stadt Greven.

Lokales Samstag, 3.März 2018 Kultur und Schule „Ich war’s nicht!“ Figurentheater Hille Puppille kommt amSonntag in die Kulturschmiede GREVEN. Eine Theaterinszenierung speziell für Kindergartenkinder nach dem gleichnamigen Buch von Udo Weigelt, erzählt aus einem großen Ohrensessel heraus mit offen geführten Figuren, gebaut von Silke Stock, gespieltund inszeniert von Hille Menning. Zum Inhalt: Das kennt doch jedes Kind. Etwas ist weg oder kaputt und alle wissen gleich,wer es war. Der oder die ist es nämlich immer. Oder andersherum: Etwas ist weg oder kaputt und plötzlich sagen alle, dass ich es war. Und dabei war ich es (diesmal) Die Kulturinitiative Greven wartet amSonntag (4. März) mit einem Angebot für die ganz kleinen Theaterfans auf. Das Figurentheater Hille Puppille präsentiert um 15 Uhr das Stück „Ich war’s nicht!“. Die Veranstaltung findet in der Kulturschmiede statt. wirklich nicht.Soetwas muss ein kleines Rabenmädchen erleben. Einige Tiere des Waldes, Maus, Igel, Hamster und Frettchen, verdächtigen sie, Himbeeren gestohlen zu haben. Nach einigen gemeinen Beschuldigungen, Tränen, Schwüren und Wiedergutmachungsversuchen entdecken die Tiere durch Zufall die wahren Täter: Ameisen. Jetzt gilt es, die Himbeeren zurück zu bekommen. Im Buch wird das Problem auf nahezu brutale Art und Weise gelöst. Dass es auch anders geht, erleben die Zuschauer hautnah.Anschreien, Einschüchtern und Bedrohen sind ganz offensichtlich keine angemessenen Instrumente, um Konflikte zulösen. Auch nicht, wenn es in einem Bilderbuch so dargestellt wird. Hille Puppille zeigt indieser Inszenierung Alternativen auf. Kindgerecht, souverän und insbesondere absolut gewaltfrei findetsich eine für alle akzeptable Lösung. In diesem Sinne versteht Hille Puppille diese Inszenierung auch als einen konstruktiven Beitrag zur Thematisierung des Leseverhaltens. Diese tierischen Figuren kommen bei dem Stück zum Einsatz. Foto: Hille Puppille Eintrittskarten sind zum Preis von fünf EuroimVorverkauf und ab14.30 Uhr an der Tageskasse zu erwerben. Vorverkaufsstellen: Greven Marketing, BuchhandlungCramer + Löw, Stadtbibliothek, Schreib- und Tabakwaren Dübjohann, Moro Neno (Reckenfeld). GREVEN Sonntag (4. März) 15 Uhr inder Kulturschmiede Eintritt: fünf Euro KREIS STEINFURT. Das Förderprogramm des Landes NRW „Kultur und Schule“ gibt auch im Schuljahr 2018/19 Kindern undJugendlichendie Möglichkeit, Kunst undKultur kennen zu lernen und über kreative Aktivitäten ihre künstlerischen Talente zu erproben. Gefördert werden Projekte, bei denen Künstler für jeweils ein Schuljahr gemeinsam mit den Schülern arbeiten. Die Schulen können ihre Projektanträge bis zum 31. März über die Kommunen beim Kreis Steinfurt einreichen. Eine besondere Förderung des Landes erhalten kommunen- und schulübergreifende Kooperationsprojekte. Eine Fachjuryaus Kultur und Verwaltung aus dem Kreisgebiet wählt die Projekte aus, die dann mit Hilfe der Fördergelder des Landes in denSchulenrealisiert werden können. Weitere Informationen sowie Ansprechpersonen und Antragsformulare für Schulen sowieKünstler gibt es im Internet unter ww w w.kul- turundschule.de. Beim Kreis Steinfurt ist die Kulturmanagerin Kristina Dröge unter Telefon 02551/6915 13 Ansprechpartnerin. Bummeln, Stöbern, Entdecken Großer Flohmarkt „Rund ums Kind“ RECKENFELD. Der Elternrat der Evangelischen Kindertageseinrichtung „Unter dem Regenbogen“ (Moorweg 16a) Reckenfeld veranstaltet am Sonntag (4. März)von 12 bis15 Uhr wieder den beliebten Flohmarkt „Rund ums Kind“. Der Flohmarkt findet imGemeindehaus der evangelischen Erlöserkirche und in der gegenüberliegenden Kindertageseinrichtung statt. Der laut Veranstalter größte Kindergarten-Flohmarkt in der Region bietet mit über 50 Ausstellern zum kleinen Preis Kleidung,Spielsachen, Bücher und vieles mehr an, was Kinderaugen zum Strahlen bringt. In der gemütlichen Cafeteria können Besucher anschließend bei Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen) oder an dem Stand mit frisch gegrillten Bratwürsten genussvoll entspannen. Der Flohmarkt wird zugunsten der Kindestageseinrichtung veranstaltet. Generation Hand Vortrag amMittwoch mit Peter Köster GREVEN. Peter Köster war bereits im November mitdem Thema „Pubertät“ zu Gast beim Verein Lernen fördern. In der ausverkauften Kulturschmiede lieferte er einen spannenden und kurzweiligen Vortrag ab. Jetzt einneues, nicht weniger brisantes Thema: „Immer App-to-date! Fluch und Segen der Generation Handy“. Der Vortrag beginnt amMittwoch (7. März) um 19.30 Uhr im GBS-Zentrum. Handy und mobiles Internet Die Kinder freuen sich auf den Besuch. Foto: Kita „Unter dem Regenbogen“ gewinnen für immer jüngere Kinder und Jugendliche an Bedeutung. Eltern und Pädagogen betrachten die zunehmende Handynutzung dagegen mit zunehmender Sorge und großen Ängsten. Doch was macht das Handy so faszinierend? Sind die Sorgen der Eltern undPädagogen gerechtfertigt? Gibt es Unterschiede im Nutzungsverhalten von Jungen und Mädchen? Hat ein zunehmender Handy-/Internetkonsum Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung von Kindernund Jugendlichen? Peter Köster liefert in seinem Vortrag neben aktuellen Forschungsergebnissen aus den Bereichen der Soziologie und Kommunikationsforschung auch neurobiologische Erklärungsansätze für Gefahren und Potenziale der zunehmenden Handynutzung und Medialisierung des Alltages von Kindern und Jugendlichen,heißtesineiner Pressemitteilung von Lernen fördern. Praxisnah und anschaulich erläutert Köster Tools zur Eigen- und Fremdkontrolle sowie Methoden zur Selbststeuerung. Einlass ist ab 19 Uhr. DieEintrittskarten kosten vier Euro und können unter Telefon 02571/98221 vorbestellt werden. Familiensamstag am 03.03. mit Dehner-Maskottchen Jay Jay und tollen Aktionen für die ganze Familie! Nur in Münster Sonntag geöffnet mit großem Pflanzenverkauf *** Am 04.03.2018 von 11-16 Uhr ***nur Verkauf gesetzlich zugelassener Artikel und Sortimente Jetzt mit großer Zooabteilung! Öffnungszeiten:Mo-Fr 9:00 -19:00 Uhr,Sa9:00-18:00 Uhr d f ü d f GARTEN UND ZOO ERÖFFNUNG Münster (Handorf) Handorfer Str. 105 vormals Gartencenter Münsterland TolleAngebotezur Neueröffnung NARZISSEN ‘TÊTEÁTÊTE’ Narcissus pseudonarcissus Topf Ø12cm 866322 2. 22 TOP-PREIS UNIVERSAL BLUMENERDE Kultursubstrat 40 l 5194790 1. 99 * * (0.05€/l) TOP-PREIS *Nur gültigbis 5.3.2018. Solange der Vorratreicht. reicht. Dehner GartencenterGmbH&Co. KG,Donauwörther Str. 3-5,86641 Rain am Lech,Tel. 09090/770 dehner.de