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Diplomarbeit

helfen, melden, Gehorsam

helfen, melden, Gehorsam zeigen. Ist das Baby einmal da, soll es den Rang eines konkurrenzfreien Jungtieres einnehmen. Sollte Ihr Hund Probleme damit haben, Gegenstände herzugeben, üben Sie dies von nun an regelmäßig. Verteidigt „Bello“ sein Lieblingsspielzeug mit Knurren und Zähnefletschen zeigen Sie Konsequenz und dulden Sie keine Widerworte. Entwenden Sie einfach zwischendurch immer mal wieder das Spielzeug und geben Sie es mit viel Lob wieder zurück wenn der Hund keine negativen Reaktionen zeigt. Sollte er allerdings wieder in das alte Schema verfallen, nehmen Sie das Spielzeug und verräumen es still schweigend. Versuchen Sie die Übung nach kurzer Zeit erneut und wiederholen Sie sie immer mal wieder im Alltag mit allen möglichen Gegenständen bis es sitzt. TABUZONEN Ein weiterer Tipp – richten Sie bald genug das Kinderzimmer ein. Denn die Babysachen sind für den Hund tabu. Nehmen Sie Ihren Hund mehrmals täglich mit ins zukünftige Kinderzimmer und „beschäftigen“ Sie sich kurz mit irgendetwas. Der Hund muss lernen, dass dies nicht sein Revier ist, er aber hier geduldet wird, wenn er seine Schnauze von Wickeltisch, Bettchen, etc. lässt. Engen Sie den Hund ab und zu bewusst ein. Wenn Ihr Hund auf die Couch darf, ist das auch in Ordnung. Sie sind aber derjenige, der „besitzergreifender“ sein muss als er. Befehlen Sie ihm immer mal wieder, von der Couch runter zu gehen. Mit einem einfachen

„Runter!“. Verlässt der Hund die Couch, loben Sie ihn ausgiebig. Reagiert er nicht und bleibt bestimmt liegen – dürfen Sie auf keinen Fall nachgeben! Schieben Sie ihn entweder händisch von der Couch, machen Sie von einer Wasserspritze Gebrauch oder erschrecken Sie ihn mit einem raschelnden Gegenstand (mit kleinen Kieselsteinen gefüllte Cola-Dose). Ist der Hund runter, setzen Sie sich kurz und gehen anschließend kommentarlos wieder aus dem Raum. WER HAT DAS SAGEN? Festigen Sie Ihre Rangordnug mit kleinen „Dominanzgesten“. Stupsen Sie ihn zur Seite, wenn er Ihnen im Weg liegt, kommt er ins Streicheln, schicken Sie ihn weg, rufen ihn aber zur Kuschelstunde wenn ER nicht daran denkt! Verändern Sie bald genug seine Welt Stück für Stück, später mit Baby werden Sie dafür wenig Zeit haben. Kommt das Baby auf die Welt und ist eventuell noch einige Tage mit der frischgebackenen Mama in der Klinik, ist es gut, wenn Herrchen eine volle Windel mit nach Hause nimmt, oder eine Decke in die das Baby eingeschlagen war. So kann der Hund bereits den Geruch des neuen Familienmitgliedes erschnuppern und weiß bei Ankunft des Babys - „Ah, dieses Ding! Hab ich eh schon gerochen!“.

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