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Der Burgbote 2015 (Jahrgang 95)

von der geteilten

von der geteilten Rollenverantwortung begeistert: »Ich hab voll Bock auf die Rolle und spiele sie jeden zweiten Abend mit Begeisterung, aber es ist schon ein großer Luxus, mehr Ruhe zu haben.« Ungeachtet aller Unkenrufe, die die zwei im Vorfeld erreicht haben, herrscht zwischen den Tenören keine Rivalität: »Wir pflegen ein gutes Miteinander und teilen uns nicht nur die Garderobe miteinander – sondern auch die Kostüme!« Manuel Anastasi und Frank Oppermann sind nach der Derniere von »Diva Colonia« überzeugt: Die Doppelbesetzung war ein Erfolg – »wir beiden haben so viel vom anderen lernen können!« Ausblick auf die Spielzeiten 2016 und 2017 Wie geht es in den nächsten Jahren weiter? Schließlich ist »nach dem Zillche, vor dem Zillche«. Cäcilia-Baas Manfred Kölzer verrät: »Die Stücke für die nächsten zwei Jahre stehen bereits fest.« Das Divertissementchen 2016 spiele im Hier und Jetzt. Geschrieben wurde es von Kalle Kubik, der auch im nächsten Jahr Regie führen wird. An seiner Seite wirkt wieder Lajos Wenzel, ein ebenfalls sehr erfahrener Zillche-Co- Regisseur. Er wird sich diesmal auf die Regie der Musikeinlagen konzentrieren. Auch das Stück für 2017 steht schon fest und nimmt konkrete Formen an. Mehr möchte der Baas noch nicht verraten, da an der ein oder anderen Stelle noch gefeilt wird. Sicher sei aber, dass es wieder gute Divertissementchen werden. Alle Interessierten können sich auf einen spannenden Vorstellabend für das Stück in 2016 freuen. Der Termin hierzu steht noch nicht fest, wird aber erst nach der Jahreshauptversammlung des KMGV sein. Genaue Infos hierzu folgen. Die Premiere werde die Bühnenspielgemeinschaft am 10.01.2016 in der sanierten Kölner Oper am Offenbachplatz feiern können. »Alle Verantwortlichen der Oper geben zur Zeit diese Signale. Daher kann auch nicht anders geplant werden«, sagt Manfred Kölzer. Geprobt wird aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls in der Oper. Die Probenräume würden rechtzeitig fertig. Dies signalisierten die Verantwortlichen der Oper ebenfalls, so der Baas der Cäcilia. Nur die Kostüme würden weiterhin mit ihrem Fundus und mit der Schneiderei in Hürth bleiben. Hier seien so ideale Räume gefunden worden, dass es unklug wäre, diese aufzugeben. PD / RS / BW Divertissementchen 2015 17