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Der Burgbote 1982 (Jahrgang 62)

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Dom, für dessen Bau und Erhaltung der KMGV Im Laufe von 140 Jahren viel Geld ersungen hat, wurde Dompropst Heinz Werner Ketzer als Ehrenmitglied aufgenommen. Die Geehrten bedankten sich herzlich, wobei sie es nach den Worten des Dompropstes so hielten, „wie ehrbare Damen mit ihren Rökken: Kurz, aber anständig." Deshalb wolle er darauf verzichten, seine Rede zum „Wort zum Sonntag" ausufern zu lassen. Dazu biete viel leicht der Jubiläumsball Gelegenheit. In der Tat wurde bei dieser Veranstaltung bis in den Sonntag hinein manch freundliches Wort ge wechselt. Klaus Zöller Aus: Kölner Stadt-Anzeiger vom 10. 5. 1982 Konzert zum Jubiläum Großzügig in der Aufmachung, vorbildlich in der Organisation und einfallsreich in der Durchführung: So verliefen die Veranstaltun gen des Kölner Männer-Gesang-Vereins (KMGV) anläßlich seines 140jährigen Beste hens. Der eindrucksvolle Festakt in der „Wol kenburg" wurde noch übertroffen von dem Gala-Abend bei kaltem Büfett, Tanz und Un terhaltung. Fürwahr eine gelungene General probe zum 150. Geburtstag dieses weitgerei sten und vielgerühmten KMGV. Nach einer zweistündigen Fernsehaufnahme auf den kalten Rheinwiesen standen die etwa 200 Sänger wieder 90 Minuten im großen Saal der „Wolkenburg" im Scheinwerferlicht und umrahmten mit ihren Lievorträgen unter der Leitung ihres Dirigenten Bernhard Lang den Festakt. Präsident Horst Massau gab einen aufschluß reichen Geschichtsrückblick, stellte einige vom KMGV einstudierte und für Laienchöre ungewöhnliche Chorwerke heraus, die unter dem Dirigenten Professor Hermannjosef Rüb ben und seinem Nachfolger Bernhard Lang im Gürzenich und bei Konzerten im Ausland zur Aufführung kamen. Im Oktober geht es nach Rom, gab Horst Massau bekannt und warb bei den Förderern des KMGV um Aufbesserung der arg strapazierten Reisekasse. Sein Dank galt auch all den Sängern, die zusätzlich bei den Aufführungen des Divertissementchens mitwirken. Mit der Jubilarehrung wurde die Ernennung von zwei herausragenden Persönlichkeiten zu Ehrenmitgliedern des KMGV eingeleitet: Oberbürgermeister Norbert Burger und Dom propst Heinz-Werner Ketzer. Mit der Ehrenur kunde erhielten die beiden neuen Ehrenmit glieder auch die goldene Erinnerungsplakette. Beide ließen die zahlreichen Gäste in kurzen und humorvollen Worten wissen, daß sie sich dieser Auszeichnung würdig erweisen und ne ben den wenigen anderen Ehrenmitgliedern, wie etwa Dr. Theo Burauen, der bei diesem Festakt mit Sonderbeifall bedacht wurde, nicht zurückstehen wollten. Professor Franz Müller-Heuser ließ in seinem Festvortrag über das „Musikleben in unserem Lande" die mangelnde Förderung von Musik schulen und Chören anklingen und seine Aus führungen mit dem Zitat: „Ohne Musik wäre unser Leben ein Irrtum" ausklingen. Ein Gemälde vom Kölner Komponisten Au gust von Othegraven erhielt der KMGV von der Kreissängervereinigung Köln mit der Be merkung des Präsidenten Karl Weissenberg: „Er soll als Schutzpatron des KMGV darüber