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Der Burgbote 1982 (Jahrgang 62)

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Aus meiner Sicht Sehr geehrter Leser, die erste Hälfte eines weiteren ereignisreichen Jahres ist vorüber. Sie erwarten natürlich nicht von mir, daß ich mich zur weltpolitischen und Wirtschaftslage oder gar zur - Gott sei Dank - hinter uns liegenden Fußbaliweltmeisterschaft äußere. fJlich beschränkend auf das wesentlich erfreulichere Thema KMGV halte ich zunächst fest, daß der Jahresauftakt mit unserem Divertissementchen „Krach en d'r Schelderjaß" in jeder Beziehung ein Erfolg war. Diese gelungene Produktion hätten wir auch gern den Fernsehzuschauern gegönnt. Der nächste Höhepunkt waren die durchaus gelungenen Veranstaltungen zum 140jährigen Beste hen unseres Vereins. Die Ausstellung in der Kreissparkasse am Neumarkt, sowie der Festakt und Bali am 8. I\4ai in der Wolkenburg fanden beachtlichen Widerhall. Unsere beiden neuen Ehrenmit glieder Oberbürgermeister Norbert Burger und Dompropst Heinz-Werner Ketzer wußten die ihnen zuteil gewordene Ehrung zu würdigen. Ton- und Blldaufzeichungen fürdas ZDF erforderten zusätz lichen Einsatz, werden aber sicherlich ebenso zur Popularität unseres Chores beitragen wie die vorzügliche Jubiiäumsberichterstattung, für die ich der Kölner Presse nochmals herzlich danke. Selbstverständlich hatten wir auch die Redaktionen der aktuellen Magazine von Funk und Fernse hen informiert beziehungsweise eingeladen. Ihnen aber war der Anlaß so unbedeutend, daß man nur müde abwinkte oder uns einer Antwort überhaupt nicht würdigte. Nun ja, eine aufsehenerregen de Negativleistung, die schiagzeiienreif wäre, hatten wirja auch tatsächlich nicht zu bieten. Günter Bendig aber, Redakteur der Abteilung „Ernste Musik" im Deutschlandfunk, der unser musikali sches Wirken seit mehr als 25 Jahren verfolgt, widmete uns eine Opernsendung im Mittelweilenpro gramm an einem Samstagabend. Vielen Dank! Welche Opfer unsere Mitglieder an zusätzlicher Arbelt zu bringen bereit sind, bewies Hanns-Theo Henke. Durch seinen gehaltvollen Aufsatz verhalf er der Festschrift zu besonderem und dauerhaf tem Wert. Um die Beziehung des Kölner Doms zum KMG Vaugenfällig zu machen, besorgte bezie hungsweise vermittelte er von der Dombauhütte eine Fiale unserer Kathedrale, die den wunder schönen Innenhof unserer Wolkenburg ziert. Gewaltig legte sich Wolfgang Beul ins Zeug. Er war nicht nur für die Drucksachen und die tech nischen Vorbereitungen der Aussteilung zuständig, sondern schrieb schiießiich noch Briefe und