Aufrufe
vor 8 Monaten

Der Burgbote 1982 (Jahrgang 62)

KREISSFÄRKASSE KDLN (T

KREISSFÄRKASSE KDLN (T 'Ii 5H>iäniienspafen-14% Wer denkt nicht schon heute an die finanzieile Basis der Zieie von morgen? \jnd ' e Spa"®^® ■•hlen*we«'=" \ Wir haben die neue Sparform, die Sie bei der Verwirklichung dieser Zieie unterstützt. Diese attraktive Sparform sollten Sie sich nicht entgehen lassen, ihr Geldberater hat immer Zeit für Sie.

149 Adressen. Eigentlich trieb er mich noch an, als ich wegen der kaum zu bewältigenden Arbeit fast das Handtuch geworfen, sprich die Feieriichkeiten abgeblasen hätte. Alle Helfer kann man nicht nennen. Erwähnenswert erscheint aber auch noch die Hilfe aus dem Kreis unserer Fördermitgiieder. Nach der schönen Video-Aufzeichnung unseres Divärtissementchens hieitAifons Hötteke un sere „Festiiche Stunde" auf Magnetband fest und sorgte sich um die Ausschmückung des großen Saaies. Natürlich gab es auch Pannen, für die aber sicher jeder Verständnis hat, der schon einmal Veran staltungen dieses Ausmaßes nur mit ehrenamtiichen Heifern ausgerichtet hat. Trotzdem bedaure ich diese Fehler sehr. Wir haben versucht, sie zu reparieren. Bis zu den weiteren Ereignissen dieses Jahres iäuft uns die Zeit wieder davon. Eröffnung der Fest woche in St. Maria in der Kupfergasse am 5.9., Romfahrt vom 8./9. -16.10., Konzert am 31.10. im Gürzenich, Mitwirkung beim 100jährigen der KG Ait-Köln am 5.11. im Gürzenich und Wohitätigkeitskonzert für das Rundschau-Altenhilfswerk am 23.12. sind die Schwerpunkte des zweiten Haibjahres. Für unsere Cäcilianer geht die Probenarbeit Anfang September wieder ios; denn schon am 16. Ja nuar 1983 soli sich der Vorhang heben zur Premiere des preisgekrönten Divertissementchens „Mimi - oder En ieskahl Hämmsche" von Gertie Runkei. Da kann man nur sagen: Wohi bekomm 's! Bevor ich nun selbst ein paar Tage Urlaub mache, wünsche ich allen, die noch Ferien machen, Ent spannung und Erholung. An alle Sänger aber, die donnerstags in Köin sind, geht meine eindringiiche Bitte: Kommen Sie zur Probe in die Wolkenburg. Sie wissen ja: Es gibt noch eine Menge zu tun I Mit Wein, Rerd und Gesang Am Freitag, dem 14. Mai 1982, trafen sich ge gen 20 Uhr nach einer Fahrt bei herrlichem Sonnenwetter die Sangesfreunde der Gruppe 6 zum gemeinsamen Abendessen im Hotel Luig/Faeber in Bilstein (Sauerland). Erstmals war auch wieder Ehrenbaas Paul Peters da bei. Nach dem vorzüglichen Abendessen wurde bei Bier, Wein, Witz und Gesang in fröhlicher Runde bis weit über Mitternacht gequasselt. Mit teils ernsteren, teils heiteren Gesprächs stoffen ging der Abend so im Fluge vorüber. Der kommende Morgen aber sollte bei nicht zu übertreffendem Frühlingswetter den Höhe punkt der diesjährigen Gruppenfahrt bringen. Gegen 10 Uhr starteten die bereits gut ge stimmten Sänger zu einer zweistündigen Planwagenfahrt in die Umgebung Bilsteins. Ein Fäßchen Kölsch, gestiftet vom „Fiesen Kunibert", und einige Flaschen mit härterem Inhalt sorgten dafür, daß die Stimmung noch ausgelassener wurde. Manch schönes altes Volkslied schallte in den herrlichen Sonntagmorgen und ließ die ver dutzten Wanderer fröhlich winken. Dem Besit zer eines im Wege stehenden Autos wurde mit einem kräftigen „Hoch soll er leben" für die Beseitigung des Hindernisses gedankt. Bei dieser guten Laune wurde es daher auch nicht als lästig empfunden, wenn die Sänger den