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Der Burgbote 1982 (Jahrgang 62)

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Kein Sängerpreis ohne Probenfleiß Der Punkt 7 der Tagesordnung unserer Hauptversammlung vom 22.8. 82 hieß „Pro beneffizienz". ihn behandelte G. RIebschiäger in einem Kurzreferat. Da eine nicht unerheb liche Zahl von Sängern der Hauptversamm lung fernblieb, wurde angeregt, an dieser Steile einen Auszug aus dem Bericht zu diesem Punkt zu bringen. Den Probenerfoig bestimmen zwei Aspekte: 1. Die Probenarbeit des Dirigenten. 2. Die Zahl der bei jeder Probe anwesenden Sänger. Beide stehen in einer Wechseibeziehung zu einander, hier jedoch wird nur der zweite einer näheren Betrachtung unterzogen. Der Dauererfolg unserer Probenarbeit hängt von der konstanten und kontinuierlichen Zahl der Probenbesucher ab. Anwesenheits schwankungen von 40 bis 60 Sängern bei bei spielsweise zwei aufeinanderfolgenden Pro ben beiasten die Effizienz der Proben. Schwierige Passagen, die mit viel Zeitauf wand in der einen Probe gemeistert wurden, hemmen und verzögern in der nächsten Probe bei demselben Werk an den gleichen Steilen den Probenabiauf. rem Falle den kontinuierlichen, gieichstarken Probenbesuch voraussetzt. interessant dürfte in diesem Zusammenhang die Feststellung sein, daß sich in den letzten sechs Jahren nahezu die Hälfte unserer aus übenden Sänger aus Neuzugängen rekru tierte. Mit dieser an sich sehr erfreulichen Entwickiung stellt sich aber auch die Aufgabe, das sogenannte Repertoire immer wieder auf zuarbeiten. im letzten Berichtsjahr konnte jeder Sänger anhand der Anwesenheitslisten selbst kon trollieren, wie oft er die Proben besuchte oder versäumte. Bewußt haben wir deshalb davon abgesehen, Säumige durch Mahnschreiben an ihre Probenverpflichtung zu erinnern. Wir sind der Meinung, daß die sooft beschworene Mündigkeit sich auch bei uns durchsetzt und jeder die Notwendigkeit des steten Proben besuches einsieht. Im Berichtsjahr hatten wir 50 Proben und 4 Konzerte, abzüglich sechsmaliges, urlaubs bedingtes Fehlen ergibt 48 Solianwesen heiten. Wie sich der Probenbesuch nach Pro benanzahl, aufgegliedert nach Anzahl der Sänger je Stimme darstellt, zeigt die Abbil dung 1. Das zeitweilige Fehien kann nicht mit dem Hinweis abgetan werden, daß Singen ein Hobby ist, dem man nach Lust und Laune nachkommt. Ein „Steckenpferd" oder eine „Liebhabertätigkeit" bringen nur dann Freude und Seibstverwirkiichung, wenn ein Erfoigseriebnis damit verbunden ist und das kann nur durch Leistung erreicht werden, die in unse In der Zeile „54-48 Anwesenheiten" befinden sich unsere diesjährigen 39 „Pokalgewinner" (26 Berichtsjahr 80/81). Die Gruppe 44-40 (Anzahl Proben), stellt die stärkste Anwesenheitsrate, das sind 53 Sän ger. Zusammengefaßt ergeben die ersten drei Gruppen eine Anwesenheitsrate von 127 Sän-