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Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

Leistung #x und W

Leistung #x und W Partnerschaft Wenn Sie die Dresdner Bank heute Im Kreise der ganz Großen finden, dann gibt es dafür viele Gründe. Einer davon ist, daß bei allen unseren Bemühungen und Leistungen immer der Kunde im Mittelpunkt steht. Großcomputer, Belegleser, elektronische Datenfernübertragung helfen uns, die Flut der täglichen Geschäfte schnell und zuverlässig abzuwickeln und unsere Kunden so zu betreuen, wie sie es von uns erwarten können. Denn erst die Technik einer großen Bank gibt uns die Zeit für eine persönliche, auf die individuellen Probleme des einzelnen Kunden zugeschnittene Beratung. Daraus entstand die vertrauensvolle Partnerschaft, die uns mit Kunden und Geschäftsfreunden in aller Welt verbindet. über 30 Jahre ^ elegante Herrenmoden g|l führender Firmen: 91 Bleyle, Regent, Jac Britt, Mode de France Inh.: Reith & Lennartz Gürzenichstraße 27 • 5000 Köln 1 • Telefon (02 21) 12 29 42

Für Freunde geschrieben ITadttion verpflichtet Unsere Vereinsproben sind — so finde jedenfalls ich — immer wieder aufschlußreich; zeigen sie doch allen Sängern unser Leistungsvermögen, aber auch die Befähigung der jeweiligen Dirigenten, uns zu motivieren und unser Können zu entfa chen. Wenn es dann noch ge lingt, die zu löblichem TUn Ver sammelten vom zwischenzeitli chen Schwätzen abzuhalten, humorige Gedanken unter das Sängervolk zu streuen und eini ge Stunden lang Aufmerksam keit, Lernfreude und musikali schen Ehrgeiz in Gang zu halten, dann war das Ganze für alle Be teiligten ein voller Gewinn und eine reine Freude. Solches Erle ben spornt zu regelmäßigem Probenbesuch an. Die im Halbkreis um den Diri genten und den Flügel versam melten Sänger können, wenn die anderen Stimmblöcke üben, sich selbst durch Mitlesen der Ttexte und der Noten vorberei tend einstimmen. Wenn sich dann schon mal Mißtöne ein stellen, ist jede Schadenfreude der gerade pausierenden Sän ger wenig hilfreich. Die Scha Erinnerung gebracht und kühn behauptet, früher wäre so was nie passiert. Dabei ist jedem von uns be kannt, daß sich vergangene Ereignisse wie von selbst ver golden und nichts schneller in Vergessenheit gerät, als die un ser Dasein begleitenden kleinen Pannen. Die Engländer trösten sich mit der lapidaren Feststel lung: „Nobody is perfecti" Also was soll's? Wer denkt heute schon daran, daß wir in einer Knopfdruckgeselischaft leben. Wir bedienen beispielsweise ei nen der vielen Knöpfe unserer Stereoanlage und schon berie selt uns eine der schönsten Stimmen des Erdenkreises. Wir selbst brauchen uns erst gar nicht zu bemühen. So billige Er folge hat die Generation unse rer Ahnen nicht gehabt. Robert Schuman (1810 - 1856) hatsich zu seiner Zeit red lich bemüht, die musikausü benden Dilettanten durch „Haus- und Lebensregein" an die Geheimnisse der Musik und an den Erfolg heranzuführen. Lesen Sie nur, welch' hohe An forderungen er damals an seine Mitbürger stellte. Die Bildung des Gehörs ist das wichtigste. Bemühe dich frühzeitig, Tbnart und Tbn zu er kennen. Die Glocke, die Fenster scheibe, der Kuckuck — forsche nach, welche Töne sie angeben. denfreude ist eben eine weit verbreitete Gemütsregung. Die ausgleichende Gerechtigkeit sorgt jedoch dafür, daß keine setze der Harmonie. Stimmlage von solchen Schwie rigkeiten verschont bleibt. Spä ter, z.B. beim Umtrunk im Kasi no, werden solche „Malörchen" gerne und genüßlich bespro du dasselbe tust. chen. Und immer wieder wird dann die ruhmreiche und golde ne Vergangenheit des Vereins in Lerne frühzeitig die Grundge Fürchte dich nicht vor den Worten Theorie. Generalbaß, Kontrapunkt usw.; sie kommen dir freundlich entgegen, wenn Schleppen und Eilen sind gleichgroße Fehler. Bemühe dich, leichte Stücke gut und schön zu spielen; es ist besser als schwere mittelmäßig vorzutragen. Bemühe dich, und wenn du auch nur wenig Stimme hast, ohne Hilfe des Instrumentes vom Blatt zu singen; die Schärfe deines Gehöres wird dadurch immer zunehmen. Hast du aber eine klangvolle Stimme, so säu me keinen Augenblick, sie aus zubilden, betrachte sie als das schönste Geschenk, das dir der Himmel verliehen] Du mußt es so weit bringen, daß du eine Musik auf dem Pa pier verstehst. Hast du dein musikalisches Tägewerk getan und fühlst dich ermüdet, so strenge dich nicht zu weiterer Arbeit an. Besser rasten, als ohne Lust und Fri sche arbeiten. Versäume aber keine Gele genheit, wo du mit anderen zu sammen musizieren kannst, in Duos, THos usw. Dies macht dein Spiel fließend, schwungvoll. Auch Sänger akkompagniere oft. Liebe dein Instrument, halte es aber nicht in Eitelkeit für das

Der Burgbote 1974 (Jahrgang 54)
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