Aufrufe
vor 6 Monaten

Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

Sparkassenbriefe Mit

Sparkassenbriefe Mit Garantie - da stehfs. r w SI4DTSR4RIC4SSE SC KÖLN Mehr als eine Bankverbindung Fragen Sie uns nach Sparkassenbriefen Es lohnt sich. Für einen umfassenden Überblick über andere Anlageformen: Bitte ausfüllen und absenden an Stadtsparkasse Köln, Abteilung A 322 Postfach 101710 5000 Köln 1 ... oder bei einer unserer mehr als 120 Geschäftsstellen In den Hausbriefkasten einwerfen. Info-Coupon SC Sparkassenbriefe Telefon: Kto.Nr. Datum: Unterschrift:

Aus meiner Sicht Der Burgbote ist die Vereinszeitschrift des Kölner Männer-Gesang-Vereins. Sie erscheint alle zwei Monate. Der Bezugspreis für den Burgboten ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Herausgeber: Kölner Männer-Gesang-Verein Mauritiussteinweg 59 (Haus Woikenburg) 5000 Köln 1 Telefon 231232 Bankverbindungen: Stadtsparkasse Köln. Konto Nr. 5662044 (BLZ 37050198) Commerzbank AG, Köln, Konto Nr. 1318120/00 (BLZ 37040044) Kreissparkasse Köln, Konto Nr. 9917 (BLZ 37050299) Postscheckkonto Köln Nr. 10288-507 (BLZ 37010050) Präsident: Horst Massau Layout und Redaktion: Wolfgang Seui Satz und Repros: Equipe-Werbegesellschaft Neusser Str. 707-709 - 5000 Köln 60 Tfelefon 74901-27 Druck. Vertrieb und Anzeigenverwaitung: Otto Ritterbach GmbH Rudoif-Diesel-StraBe 10-12 5020 Frechen 1 Telefon (02234) 57001-05 Titelbild: Luftaufnahme St. Aposteln Skylife 8 (Freigegeben RP DüsseldorfNr. OP101S) Verkehrsamt der Stadt Köln Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser, es ist gut, daß ich noch ein wenig mit der Abfassung die ses „Leitartikeis" gewartet ha be. Auf diese Weise fließt doch noch ein wenig von der iange vermißten Sonne mit in diese Zeilen ein. Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt, daß unsere vor annähernd 10 Jahren getroffe ne Entscheidung, keine offiziel len Vereinsferien mehr zu ma chen, absolut richtig war; denn in den Monaten Juni bis August war der Probenbesuch nur bis zu 20% schwächer als in der übrigen Zeit, Allerdings kann man mit der augenblicklichen Probebeteiiigung nicht zufrieden sein. Das gilt insbesondere für den 1,1bnor. Mit meinen ständigen Er mahnungen an den Probeaben den erreiche ich leider die säu migen Sänger auch nicht In der Hoffnung, daß diese Zeilen von den betreffenden Herren gele sen werden, wiederhole ich mei ne Bitte: Sofern Sie an der Probenteiinahme gehindert sind, greifen Sie doch kurz einmal zum Tfeiefonhörer und verstän digen Sie unser Büro, oder tra gen Sie die Urlaubsabwesenheit in die Liste ein. Wir wissen dann wenigstens, daß wir Sie nicht abzuschreiben brauchen. Wie schädlich die ständige Fluktua tion für einen effizienten Probe betrieb ist, ist allgemein be kannt, und es wäre doch scha de, wenn wir trotz der Anstren gungen der meisten unserer Sänger mit unseren Leistungen hinter unseren Möglichkeiten zurückblieben. Sicher ist dies ein Problem alier großen Chöre. Es wäre aber schön, wenn wir uns davon wohltuend abheben würden. Zu diesem Thema, das ich dann aber verlassen will, nur noch die Bitte, gelegentlich auch einmal an diejenigen zu denken, die gestütztauf ihr Ver trauen die Verantwortung für unseren KMGV - an der Jeder teilhaben sollte - nicht nur für den Musikbetrieb tragen müs sen. Inzwischen fordert auch das „Ziiiche" von den hieran freiwil lig beteiiigtenOpfer.DerChorist in der nächsten Saison ganz be sonders gefordert. Die Aufgabe ist sehr reizvoll, verlangt aber auch ernsthafte Arbeit, und wenn wir an den Premierenter min 5. Januar 1986 denken, drängt auch die Zeit und hin dert uns daran, es langsam an gehen zu lassen. Deshalb hat ten wir auch gehofft, mit un seren Konzertvorbereitungen schon recht bald so weit zu sein, daß schon vor dem 10. Novem ber ein Tfeii der normalen Probe zeit für die Einstudierung der Chöre zur Verfügung steht. Aber - siehe oben -!