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Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

Leistung #\ und W

Leistung #\ und W Partnerschaft Wenn Sie die Dresdner Bank heute im Kreise der ganz Großen finden, dann gibt es dafür vieie Gründe. Einer davon ist, daß bei aiien unseren Bemühungen und Leistungen immer der Kunde im Mitteipunkt steht. Großcomputer, Beiegieser, elektronische Datenfernübertragung helfen uns, die Fiut der täglichen Geschäfte schneil und zuverlässig abzuwickeln und unsere Kunden so zu betreuen, wie sie es von uns erwarten können. Denn erst die Technik einer großen Bank gibt uns die Zeit für eine persönliche, auf die individueiien Probleme des einzelnen Kunden zugeschnittene Beratung. Daraus entstand die vertrauensvolle Partnerschaft, die uns mit Kunden und Geschäftsfreunden in alier Welt verbindet. ikiUtfti über 30 Jahre ^ elegante Herrenmoden Sl| führender Firmen: ^ I Bleyle, Regent, Jac Britt, Mode de France Inh.: Feith & Lennartz Gürzenichstraße 27 • 5000 Köln 1 • Telefon (02 21) 12 29 42

Aus dem Gntppenleben Dies kam natürlich, nach dem effektvollen Eingangschor „Lobt den Herrn der Weit" von Purcell -„0 Isis und Osiris" aus der „Zauberfiöte" von W. A. Mo zart und dem „Jägerchor" aus dem „Freischütz" von C. M. v. Weber, ganz besonders den Schubertliedern zugute, und ich muß gestehen, daß ich in mei ner 35jährigen Vereinszugehö rigkeit „Die Nacht" selten so schön gesungen hörte. - Her vorzuheben wäre auch vor al lem „Die Nachtheiie", die in An betracht der kleinen Sänger schar dank Heinz Odendahls schiankgeführtem Tfenorsolo sehr eindrucksvoll gestaltet wurde. Maßgeblichen Anteil an der Gesamtwirkung hatte hier, wie auch bei den anderen zu beglei tenden Werken, unser „Haus pianist" Emil Gerhardt mit ein fühlsamer Begleitung. In diesen Dank möchten wir auch San gesfreund Alfred Weber ein schließen, der sein vielseitiges Können zum Gelingen des Abends einsetzte. Daß die Volkslieder frisch und in gekonnter Weise interpre tiert wurden, war seibstverständlich, und so bliebe nur noch, den Solisten Albert Krautz, Wilfried Baudenbacher, Hans Jakob Abel und nochmals Heinz Odendahi für ihre effekt vollen und schön gesungenen Lieder und Arien Dank zu sagen. Der musikalische Abschluß des Konzertes vereinte dann noch einmal in schönster Weise beide Gesangsgruppen zu ei nem gemeinsamen Vortrag dreier Volkslieder. Ghorgruppe des KMGV beim Jublläumskonzert In Kasel Anschließend, beim geselli gen Beisammensein, konnte allgemein festgestellt werden: „Die Gruppe 31" und die sie ver stärkenden Sänger haben für den Kölner Männer-Gesang- Verein eine gute Visitenkarte abgegeben. Ein letzterGrußgiltderLandschaft, die uns immer wieder aufs neue bezaubert, und in der wir schöne läge als Sanges freunde verleben durften: „0 Moseiland, o selig Landl Ihr grünen Berge, o Fluß und Täl. Ich grüß' euch von Herzen vieitausendmall" Eine schöne Unterbrechnung für die schon sonntags zurück fahrenden Sänger mit ihren Da men war die großzügige Einla dung von Josef Wittling und Ftau Sieglinde zum Nachmit tagskaffee in ihr Waldhaus zu Antweiler. Daß es vor und nach ausgedehntem Streifzug durch das umfangreiche und dicht be wachsene Grundstück nicht bei Kaffee und Kuchen blieb, sei nur am Rande vermerkt Dement sprechend war natürlich auch die Stimmung aller „Gelade nen". Vor dem Aufbruch fanden sich dann noch einmal alle Sän ger zu einem spontanen musi kalischen „Hoch" für die Gast geber. Auch an dieser Stelle noch einmal: „Herzlichen Dank für Euch beide!" Hans-Josef Jansen Konzert- und Erlebnisreise nach Brünen Brünen war am 31. August und 1. September 1985 zum dritten Mal (nach 1977 und 1980) Ziel der Gruppe 20 im KMGV. Anlaß für die diesjährige Reise gab das Fteundschaftssingen in der Reithalle zu Brü nen (31.8.1985), an dem sich ferner der Weseler F)"auenchor und der Männerchor Obrigho ven in Gemeinschaft mit dem gastgebenden MGV Brünen be teiligten. Die Gastgeber hatten ihr Festkonzert zum 85Jährigen Bestehen mit „Melodien der Weit" betitelt und damit die Vor aussetzung für einen sehr bun ten Meiodienreigen geschaffen. Die annähernd 40 Sänger starke Chorgruppe des KMGV war in sieben Sonderproben mit Ludwig Weber auf ihren Kon zertbeitrag vorbereitet worden: