Aufrufe
vor 3 Monaten

Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

• hl .esW"?Ss1 öf

• hl .esW"?Ss1 öf r\® iG' I m\.e\«*° vrfofl®»' _wßMe^® .L ee- ., \ ^l; lür UwoTl^^® ; \ >)etsc^^®e \ s&sfesgr '! XÄÜ.«,»»»'*^'-- ScV^^®^ ?i vsa^" !\w r- väO®'^' ■ yjwd cmiäa^ nSOl^® w\prt\\0®" WSoeoP'>?Ltv.e®:^,vA^O-.,. Vtv wat^ß^VBfe

Zilldien in Wort und Büd mernacht amRhing"undderlustigen „Mimi" mit dem „ießkahl Hämmche". Damit läßt sich „OY Engel An ton Schmitz" durchaus verglei chen, auch wenn die Handlung das helle Vergnügen nicht von selber erzeugt Sie tritt ein biß chen auf der Stelle - und das kann nicht anders sein, wenn Romeo und Julia nicht zueinanderfinden und wenn tödlich dramatische Verwicklungen vermieden werden sollen. Christoph Klöver, der auch in diesem Jahr die Musik zusam menstellte und mit Schwung und Präzision das Orchester der Cäcilia Wolkenburg dirigierte, hätte allerdings mit den Hits et was weniger haushälterisch umgehen sollen. So richtig fürs Ohr und für die Füße, die dann mitwippen, hat er nur der mannstollen Lehrerin FYieda Leier (Günter Roggendorf) et was zugedacht Ein Ohrwurm für den Nachhauseweg fehlt. Aber dieZillche-Mannen sind erfahrene Kutscher, sie wissen sich zu helfen. Sie bieten statt dessen gepflegten Gesang aus trainierten Männerkehlen. Vor allem Im Gürzenich-Schlußbild, wenn die Welt wieder in Ord nung ist, überbieten sie sich mit kölschen Liedern und mit Fästnachts-Evergreens, daß es eine Lust ist. Im Parkett klatscht man mit im Täkt, man schun kelt. Und beim obligatorischen Schlußlied vom Aschermitt woch, an dem alles vorbei ist, zerdrückt mancher sogar eine Tfäne. Und wenn wirklich gar nichts mehr geht, hat et Zillche sein