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Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

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Zfllchen in Wort und Bild Reaktionen auf „D'r Engel Anton Schmitz" Die Autorin des Stückes Es war mir „mal wieder" ein köstliches Vergnügen, et Zillche metsamp singem janze Ahn hang op der Buhn vun der Oper spüle un singe un danze zo sin, es war in des Wortes wahrer Bedeutung ein himmlischer Spaß. Ich hanjelaach unjekresche und Widder jekresche un jelaach. Ich möchte Sie, lieber Herr Walter Schmitt, sehr herzlichst darum bitten, ALLEN MITWIR KENDEN ein ganz liebes Danke schön auszurichten. Et es ens Widder zom verliebe schön, dat Spillche vum Zillche. Wie et ener Mamjeiht, die alle Fing verjiss, wann se ehre Wekkeldlz ez em Ärm hätt, su wed et jeweß och däm Zillche un sin gemjanze Ahnhang Jon, - wann et Volk dä Hääre zo Föße litt un klatsch un Jubelt, dann wed, Jläuven ich, alle Möh beim enexerzeere verjesse sin. "Denn die Fteude, die wir geben, kehrt in's eigne Herz zurück". Domet dat Spiliche vum Zillche bes op de lezte Vorstel lung klapp, loßen Ich hemet e kräftich Tbl Tbi Tbi loss, un ich well dodrahn Jläuve, dat et och sing Wirkung nit verfähltl Mit lieben Grüßen Ihnen un däm Janze Schmölzje herzlichst Ihre Gerti Runkel Herr Günther Hoffsommer aus Beckum Lieber „KÖLNER MÄNNER GESANGVEREIN", gelegentlich komme auch ich Jetzt noch mal nach Köln, weil ich Heimweh habe, Heimweh nach dem alten Köln von früher, in dem ich aufgewachsen bin. Ihr habt es mir für einen Abend wiedergeschenkt, es mich erle ben lassen. Euer Spiel hat mich für ein paarStunden vergessen lassen, daß Ich 75 Jahre alt bin und seit einem Jahr allein und einsam. Ich saß in einem Sessel, eine Flasche Wein stand vor mir auf dem Tisch. Ich schäme mich nicht zu sagen, daß mir ein paar Tfänen kamen, aber sie ver schwanden, als ich die Bilder sah, die die Erinnerung wachrie fen an das alte Vrlngsveedel, und Euch hörte. Dafür danke Euch herzlichst und sage „Kölle alaafi" Mit freundlichen Grüßen Günther Hoffsommer Ftau L. Burgwinkel aus Unkel Wir 16 vom Eifelverein „Kur- Köln" in Unkel haben uns über den „Engel Anton" köstlich gefreut. Wir bedanken uns bei Ihnen für die Zustellung der Karten und Ihre freundlichen Grüße und hoffen sehr, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. (Dafür fahren wir gerne 100 km.) Mit freundlichem Gruß L. Burgwinkel Herr Jakob Moutarde aus Heinsberg Err Häere! Zuerst meinen allerherzlichen Glückwunsch für die schöne Aufführung „D'r Engel Anton Schmitz". Klasse! In so einem Chor möchte ich auch mal sin gen, doch das geht nicht, weil Ich zu weit von Köln wegwohne. 1937 bin ich in den hiesigen M.G.V. eingetreten und singe Jetzt auch noch im 2. Tfenor. 63 Jahre bin ich alt und habe schon die Goldene Nadel des Deut schen S. Bundes. Ich war 3 Jahre im Knabenchor. Doch ich hätte eine Bitte an Euch. Das erste Lied, als die Schmitzens im Volksgarten zusammensa ßen, Im 2. Akt, war ein Rhein lied. Vor dem Krieg hat der hie sige M.G.V. dieses Lied gesun gen. Ich habe während der Auf führung dieses Lied mitgesun gen. Ich komme nicht mehr drauf vor Begeisterung. Seid doch bitte so gut und verratet mit den Titel des Liedes. Das liegt bei uns im Notenschrank. Das möchte ich unserem Diri genten mal zeigen. Das ist doch echtes Rheinisches Liedgut. Bitte tut mir den Gefallen. Danke sage ich im voraus. Euer Sangesfreund Jakob Moutarde Ffau Helga Schmitz aus Ttolsdorf Sehr geehrte Herren, durch Zufall wurde ich durch einen Beitrag in der Kölnischen Rundschau auf Ihre Adresse aufmerksam. Nachdem ich den Artikel gelesen habe, ist es mir ein inneres Bedürfnis, Ihnen allen für die schönen Stunden zu dan ken, die ich am 30.1.1985 mit Fteunden im Opernhaus erle ben durfte. Zumal mein Mann und ich nun endgültig wissen, wo unsere Ahnen herkommen. Ein ganz besonderer Gruß dem „Engel Anton Schmitz", dem die Rolle Ja auf den Leib geschnitten war. Ich wünsche Ihnen nun noch eine schöne Saison und alles Gute Ihre Helga Schmitz