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Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

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ZiOdien in Wort und Bild Herr G. H. Weevers aus Amsterdam ich wollte Ihnen sofort schrei ben, daß wir die Übertragung vom Fernsehen gestern abend gesehen haben und kann nur sagen, daß wir die ganze Vor stellung sehr schön fanden; Ins zenierung, Kleider, Dekore, Gesang und Musik; alles zusammen war klasse. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, weiche uns und so vielen, einen schönen Abend gegeben haben. Es war schade, daß wir dies mal nicht persönlich dabei waren. Wir hoffen jedoch, näch stes Jahr, wenn wir gesund blei ben, etwas früher dabei zu sein und hoffen, daß Sie uns, wenn Sie über die neuen Pläne '86 etwas wissen, darüber schrei ben wollen. Bitte überweisen Sie unseren Dank an alle Mitwirkenden für das schöne Spiel. Wir haben große Verehrung für die ganze Gesellschaft und fanden das Thema auch sehr gut Ihre G. H. Weevers Familie FHedhelm Meyer aus Alfter Hiermit möchten wir, die Fämiiie Meyer, uns für die schöne und gelungene Darbie tung im Fernsehen, am Sonn tag, den 17.2.85 im 3. Pro gramm, recht recht herzlich bedanken. Es war ein sehr sehr schöner und gelungener Abend. Dem ganzen Chor sowie allen Mit arbeitern vor und hinter der Bühne, auch ein herzliches Dan keschön. Wir freuen unsjedes Jahr auf Ihre Sendung. Bitte weiter so! Es grüßt Sie ihre Fämilie Fhedheim Meyer Ftau Cäcilia Görgens aus Rheidt Sehr geehrte Fteunde. Ich habe Ihre Sendung am Sonntagabend gesehen und war sehr begeistert von dieser Darbietung; einmalig die Spie ler, die Dekoration, und am Ende die alten Karnevaislieder. Bis nächstes Jahr. Es grüßt Sie Ffau Cäcilia Görgens (Vielleicht habe ich mal das Glück, Sie im Hause zu erleben.) 4:tZiUche''im Deutschlandfunk Nach seinem Beitrag zur 140- Jahrfeier des KMGV nahm sich Günter Bendig, Musikredak teur im Deutschlandfunk, auch des närrischen III. Geburtstags der Cäcilia Wolkenburg an. In seiner allsamstägiichen Reihe und abends in die Oper" brachte er zwei läge vor Rosen montag eine Plauderei über die Eigenart der Divertissement chen und würzte sie mit musi kalischen Ausschnitten aus „Et Carmen vun der Bottmüll", „Olympisch För" und „Der Engel Anton Schmitz". Wie wir vom Deutschlandfunk erfahren konnten, war das Echo sehr leb haft, zumal auch außerhalb von Köln. So schrieb eine Hörerin aus Zwickau in Sachsen, mit der sonst ernsten Sendereihe seit vielen Jahren vertraut, sie habe zuerst geglaubt, auf einem fal schen Sender zu sein. Doch dann sei bei ihr der Groschen gefallen, und sie habe großes Vergnügen am kölschen „Ziilchen" gehabt. Andere riefen spontan schon während der Sendung an, um ihrer Ffeude über die unerwarteten Opern parodien Ausdruck zu geben. Und besonders rührend der Brief einer schon über 91Jährigen Dame in einem Aitenheim im Odenwald. Die gebürtige Kölnerin schrieb: „ich fühlte mich lebhaft an meine Kindheit erinnert, und was mich beson ders freute, war die Feinheit des musikalischen Witzes, wo doch sonst in Köln gern sehr grobe Geschütze aufgefahren wer den. Am liebsten wäre ich, wenn mich meine Jahre nicht davon abgehalten hätten, mit Willi Ostermann ,zo Foß noh Kölie' gegangen." D'r Engel Anton Schmitz alias Jo Münchrath wurde beim Dankeschön- Abend der Cäcilia Wolkenburg am Samstag, dem 17. Februar 1985 gleich zweimal bei einem himmlischen Vergnügen er tappt; erst legte er eine tolle Sohle aufs Parkett und an schließend stärkte er sich mit einer „Götterspeise".