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Der Burgbote 1985 (Jahrgang 65)

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Sparkassenbriefe Mit Garantie - da stehfs. SUDTSRdRICdSSE SC KÖLN Mehr als eine Bankverbindung Fragen Sie uns nach SC Sparkassenbriefen Es lohnt sich. Für einen umfassenden Überblick über andere Anlageformen: Bitte ausfüllen und absenden an Stadtsparkasse Köln, Abteilung A 322 Postfach 101710 5000 Köln 1 ... oder bei einer unserer mehr als 120 Geschäftsstellen in den Hausbriefkasten einwerfen. Info-Coupon SC Sparkassenbriefe PL2/0rt:.. Telefon: Ktc.Nr.: Datum: Unterschrift: .

Aus meiner Sicht Herausgeber: Kölner Männer-Gesang-Verein Mauritiussteinweg 59 (Haus Wolkenburg) 5000 Köln 1 Telefon 231232 Bankverbindungen: Stadtsparkasse Köln, Konto Nr. 5662044 (BLZ 37050198) Commerzbank AG. Köln. Konto Nr. 1318120/00 (BLZ 37040044) Kreissparkasse Köln. Konto Nr. 9917 (BLZ 37050299) Postscheckkonto Köln Nr. 10288-507 (BLZ 37010050) Präsident: Horst Massau Layout und Redaktion: Wolfgang Seul Satz und Repros: Equipe-Werbegesellschaft Neusser Str. 707-709 - 5000 Köln 60 Tblefon 74901-27 Druck, Vertrieb und Anzeigenverwaltung: Otto Ritterbach GmbH Rudolf-Diesel-Straße 10-12 5020 Frechen 1 Telefon (02234) 57001-05 Titelbild: Luftaufnahme St. Aposteln Skylife 8 (Freigegeben RP Düsseldorf Nr. OP1015) Verkehrsamt der Stadt Köln Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser, natürlich war Ich sehr ge spannt, welches Echo mein Auf ruf zu zahlreicher Beteiligung beim Probedirigieren haben würde. Um so erfreuter war ich, als zum ersten zusätzlichen Dienstagtermin 155 Sänger er schienen waren. Beim zweiten Probedirigat waren es zwar „nur" 137 Herren, aber auch da mit ließ sich gut arbeiten und vor allem feststellen, wie die B e- werber mit dem Einstudieren einer musikalisch anspruchs vollen, dem Chor praktisch un bekannten Komposition fertig werden. Zur Erläuterung für solche Leser, die sich In der M ännerchorliteratur auskennen, aber nicht zu unseren Sängern gehören, diene derHinweis, daß Werke von Adolf Clemens, Otto Siegl, Paul Hindemith und Richard Strauß vom Musikaus schuß ausgewählt wurden. Das Kommen hat sichjedenfalls bis her schon deshalb gelohnt, weil die ersten beiden Bewerber au ßerordentlich befähigte Fäch leute waren, die all die Voraus setzungen, die ich als wün schenswert bezeichnet habe, erfüllen. Ich fürchte, daß es am 13.6. die Qual der Wahl geben wird, zumal wir noch weitere vier lärmine vor uns haben, die von Herren wahrgenommen werden, die nicht nur in Fach kreisen wegen ihres Könnens als Chordirigenten bekannt sind. Darüberhinaus gibt es weitere — uns bisher noch nicht bekannte — Bewerber, die wir mangeis freier Tfermine bis zum 13.6. leider nicht mehr zum Pro bedirigieren einladen können. J edenfalls läßt sich heute schon sagen, daß es an ausgezeichne ten Chorleitern nicht mangelt. Man muß nur Verständnis da für haben, daß diese Herren auch an den Chor, den sie diri gieren wollen, gewisse Min desterwartungen knüpfen. Hoffen wir auf eine gute Wahl, die uns über lange Di stanz der Sorgen um die musi kalische Zukunft des KMGV enthebt. Ich habe keine Angst, daß dann — wie in den letzten Monaten bereits geschehen — weiterer sängerischer Nach wuchs zu uns stößt. Immerhin verfügen wir über 221 aktive Sänger — außer den sog. nicht ausübenden — und dürften so mit— nachdem vor kurzem ein uns freundschaftlich verbunde ner Chor von 180 Aktiven als der größte von seinem Dirigenten bezeichnet wurde — der aller größte Männerchor sein. Ver stehen Sie mich aber bitte nicht falsch: Qualität läßt sich durch Quantität auch auf diesem Ge biet nicht ersetzen. Deshalb streben wir auch—und ich mei ne bei den Vorbereitungen der in diesem Jahr vor uns liegen den Aufgaben unter Christoph