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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

l 1:12 Existenzaufbau

l 1:12 Existenzaufbau braucht Sicherheit. Die Gerling Existenzsicherungs—Police bietetjungen Führungs— kräften, Selbständigen und Freiberuflern gerade in der Anfangsphase ihrer Tätigkeit ein hohes Maß an finanzieller Sicherheit: vor allem bei Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall, aber auch bei Tod. Und da injungen Jahren das Einkommen in der Regel nicht sehr hoch ist, gibt es diesen Versicherungsschutz zu ausgesprochen günstigen Prämien. Beispiel: Bei einer derzeitigen Monarsprämie Die Geriing Existenz- Von 96 DM" kann ein 30jähriger sicherungs-Police interessiert folgende Leistungen erwarten: mich SEhF- MÜÜBEIiChE Ich WÜÜSChE Berufsunfähigkeits-Rente 1.250,- DM“ Monatliche „ EI eine Beratung nach vorheriger Berufsunfähigkeits-Rente Terminvereinbarung. durch Unfall 2.500,— DM‘" MEINE TelefDHHNr-J Kapital im Todesfall mit Ü Verdoppelung bei Tod durch Unfall iÜÜ.ÜOÜ‚— DM Basiskapital bei lnvalidität durch Unfall (bei Teilinvalidität enüprechend dem invaiiditätsgradl i00.000‚— DM Name Kapital bei Vollinvalidität durch Unfall 200.000,— DM Straße *Unter Berücksichtigung der sofortigen Uberschußbeteiligung. Die derzeitigen Uberschußanteile PLZ/Ort bleiben solange unverändert wie die für i988 deklarierten Uberschußanteiisätze gelten. weitere lnformation “am Gerling-Konzern Versicherungs-Aktiengesellschaften Gereonshof, 5000 Köln l Gerling gibt Sicherheit Telefon i022u 144-1

' Veranstaltungen ' Kölnische Rundschau 25. 8. 1988 „Den Kirchenraum gut genutzt Der Kölner Männergesangverein musizierte in Sankt Mariä Himmelfahrt VONJ. SCHWERMER Ein Einklangvon Fest, Raum, Liturgie, Chor— und Orgel— musik, wie er nicht alltäglich ist: In der Kirche St. Mariä Himmelfahrt, im Schatten des Kölner Domes, wurde zum Fest Mariä Himmelfahrt die sonn— tägliche Messe mit Pater Dr. Hermann-JosefBurbach zelebriert, liturgisch mitgefeiert vom traditionsreichen Kölner Männergesangverein unter Leitung des Aachener Domka— pellmeisters Hans-Josef Roth, von der Schola Cantorum Coloniensis, vom Domorganisten P rofessor Clemens Ganz und— nicht zuletzt — „cum populo activo“ (mit aktiver Kirchenvolkbeteiligung). Im Raum dieser Kirche hat der Kölner Männergesangverein endlich eine so großartige akustische Entfaltungsmöglichkeit, wie es seinem Volumen und seinem Klangreichtum entspricht. Überaus günstig dabei die Wahl mit Franz Liszts c- Moll-Messe für Männerchor und Orgel, ein Werk des 19. Jahrhunderts, das über allen deutschen, ungarischen, französischenund italienischen Stileigentümlichkeiten zu stehen scheint. Der Chor ließ das Wesen dieser Musik im Sinne des Komponisten klangleuchten: mit dem Sendungsbewußt— sein Liszts, der Theater und Kirche in einer Musik vereinigenwollte, die weihevoll, stark, zugleich dramatisch und heilig sein sollte, liturgiegerecht, fest im Glauben, festlich in der Ausstrahlung. Der Chor verinnerlichte — nach einfühlenderOrgelimprovisation — die weihevolle Medi— tation des Kyrie, ließ das Gloria majestätisch fluten und strahlen (besonders gut in der Wi r- kung die Ausnutzung des Raum—Nachhalls), gab dem Agnus Dei feinnervigen Ausdruck, sowohl in der Stimmung geheimnisvoller Erwartung, rhetorischer Erbarmungsrufe, wie gläubig-hymnischer Zuver— sicht. Hinzu trat die farbenreiche, klanglich sensibel abgestimmte und (beispielsweise im Benedictus) ausgleichende Orgelbegleitung. Nicht vergessen seien im Raum dieser liturgischen Gesamtkunst die lebendige Choralschola mit dem klanglichen Wechsel—Echo von Altarraum und Orgelempore, der Zele— brant, der jeweils genau auf dem Schlußton des Chores wei— tersang, schließlich der stum— meJubel der barocken Kirche. Erinnert sei endlich an die hier fortgesetzte Liszt-Tradition in Kölner Kirchen, die 1 979 in St. Heribert begann, kürzlich noch in St. Pantaleon fortgeführt wurde, an diesem Sonntag ei— nen neuen Höhepunkt erfuhr, vomWestdeutschen Rundfunk gleichzeitig live in den Äther gesendet.“ ’ junge Mä r (s- 451m)? '‚ ' InteresSt‘eren Sie Wzrprozaen „ ‘2V0fn.19.30 Uhr f 050750/97119 1.11915 1.9.30 Uhr ' Weitere Informatzonen ”0"qKun’eel auf der}; V ‚. KMGV Gescbaflsstelle, Telefon " 145