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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

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Aus meiner Sicht 171 Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, l)iesein läurgböten liegt ein Einzahlungs— förniular für das .\ltenhilfs\\‘erl\' der Kölnisclien Rundschau bei. l)er läurgbote ist die \e1‘einszeitscbrift des Kölner .\länner—(iesang—\'ereins. Sie erscheint alle zwei Monate. Der Bezugspreis für den läurgböten ist im Älitglicdslteitt‘ägy enthalten. llcrausgebcr; Kölner .\länner--( iesang—Yerein Älauritiusstcinw eg 59 (Haus \\'( ilkenburg) Suuu Köln t 'lclelbn 15 135.) läanluerbintlungen: Stadtsparkasse Köln. li1ttt>.\t‘. Sbtillltt (BL/ 51) Snl UH) (ioininei‘zlxtnlt .\(}. Köln. Konto \r lj’lSlltl ()() (131] 57) |nu |i> Kreissparlxasse Köln. Konto .\'r. 9‘) l” (131.7. 57) Stil ‘)‘)) Postscbecldu>nt Köln X11 10.) 88 50— (BL/ 57) tun sm Präsident: Horst .\lassau Layout und Redaktion: W'oll‘gang Seul Satz und Repros: Equipe \\'erliegcsellschaft Neusser Str. "(F — "09. 5()()() Köln (St) Telefon — t‘) (ll — l— Druck. \'ertrieb und ;\nzeigem“erwaltung: Otto Rittcrbacli (ini RUdöllFI )icscl-Sträls’e l() — l.) 3020 l’reclien l Telefon (t) 22 51) 3 5001—03 Titelbild: „Die \\’oll\'enburg" Vereinshaus des Kölner .\l;'inner—(iesang—Yereins Foto: Rainer (iaertnet‘ im letzten Burgboten habe ich über die Arbeit berichtet, die uns die Einstudierung der ..Geistlichen Kantate“ von Genzmer bereitet hat. Nun, trotz verschiedener Unkenrufe war das Werk just zum Konzertta g aufführungsreif, und es kam eine gewisse Genugtuung bei den Sängern auf, einmal ein außergewöhnliches, vom üblichen Repertoire weit ab— weichendesWerk erarbeitet zu haben. Mit Peter Dicke hatten wir mehr als nur einen Ersatz für den wegen einer Fingerver— letzung ausgefallenen Domor— ganisten Prof. Clemens Ganz gefunden. Der Schlagzeuger Dirk Offelder imponierte nicht nur wegen seiner musikalischen Sicherheit sondernauch sozusagen aus sportlichen Gründen. wegen der Behendigkeit, mit der er von Instru— ment zu Instrument eilte. Die Sopranistin, Frau Ksoll schließ— lich sang die außerordentlich schwierige Partie trotz einer für sie sehr hinderlichen Erkältung souverän und unser Chor, der im ersten, von Gallus bis Ri— chard Strauss reichenden konventionellen Teil seinen schönsten Glanz und bestechende Intonation demonstrierte, ent— ledigte sich seinerAufgabe mit Konzentration und großem Engagement ganz ausgezeich— net. Beim Publikum war die Reaktion unterschiedlich. Die Leistung von Chor und Solisten wurde allenthalben bewun— dert. Mit moderner Musik ver— traute Zuhörer äußerten sich zum Teil begeistert über das Werk, von dem sie sehr ergrif— fen waren. Wieder andere fan— den keinen Zugang zu der für sie ungewöhnlichen Musik. und schließlich gab es auch ablehnende Stimmen. Ich glau— be aber, daß unser Dirigent Recht hat, wenn er für sich und den Chor die Verpflichtung erkennt, auch Kompositionen eines so namhaften zeitgenös— sischen Komponisten, wie Harald Genzmer aufzuführen, der übrigens in der Philharmo— nieals Zuhörererschienen war und viel Lob für die Sänger spendete. Übrigens war es ein Erlebnis, mit Prof Genzmer einen Abend lang überMusik und auch Dichtung zu spre— chen, ein Vergnügen, das Ludwig W >ber, Ludwig Schneider und ich hatten. Nach dem Konzert konnten wir dann sehr bald erleben, welch positive Folgen die Erarbeitung der Kantate noch mit sich brachte. Als wir mit den Chorproben fürs Divertissementchen begannen, funktio-