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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

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Aus meiner Sicht nierte alles aqnhieb. .‘\/Ieister Roth ist auch hier wieder in seinem Element und studiert die sehr wohlklingenden und eingängigen Chöre mit dem selben Ernst ein. den er auch der Konzertliteratur hat ange— deihen lassen. Aber das war n< >ch nicht alles. Das von Chri— stoph lilöver so grots’artig ar— ra n g i e rte ..( )stermann—l)( >tpour— ri“ war wieder gefragt. mutst’e also aufgefrischt werden und das zu einem ganz besonderen Anlals’: Die l\'G „Alt Köllen“ mit ihrem einlallsreichen Präsiden— ten l\'urt Ludes trug dem KMGY im l linblick aufseine Verdien— ste. die er durch sein Auftreten im ln— und Ausland mit der dadurch verbundenen W’er— bung für unsere Stadt Köln und die Pflege der menschlichen Beziehungen erworben hat. die Verleihung der ..Goldenen Mütze“ an. eine Auszeichnung. diebisher nur wenigenbedeu— tenden l\'(">lnern zuteil gewor— den ist. l‘nserYorgänger war Ol ierstadtd i rektor Kurt Rossa. der im Rahmen der Verlei— hungszeremonie anläßlich einer wohlgelungenen ..Elften im Eliten-Parade“ eine glänzen— de Laudatio hielt. die wirlhnen nicht vorenthalten wollen. Das war am 12. 11. Der Chor war vollzählig im Frack „angetre— ten“ und sang unter der Leitung von Christoph Ix'löver zum g rotäen \’e rgnügen der Gäste. zu denen auch unsere Ange— hörigen zählten. \\"enige Tage später. am 15. l l . erhielt ich dann für die „Cacilia \\”olkenburg“. unser „Zillche“ beim Senatsabend der „GroßenMt'tlheiinerIx'arnevals— gesellschaft“ von deren Präsi— denten Rolf—DietmarSchuster auorschlag einerlurv unter Vorsitz des Sporthallendirek— tors Franz \\"endland die „Gol— dene Feder“. die zum ’7. Mal vergeben wurde und die durch einen Geldpreis von 3 ()()() DM besonderen Glanz bekam. Musikalisch wurde dabei der \7e rein von der Chorgruppe unter Ludwig Weber vorzüg— lich vertreten. Dies ist für mich ein Anlats. den Herren. die so häufig Verpflichtungen für den KMGY übernehmen. einmal ganz besonders herzlich zu danken. Ebenfalls am ‚15. 11. bewies der gesamte Chor in dem. die l1auptversammlung des Zen— tral—Dcnnbau—\’e reins abschlie— ßenden Festprogramm unter Hans—JosefRoth mit geistlichen Gesängen höchste klangkul— tu r. Darüber freute sich ganz besonders unserYizepräsident Karl—Heinz Lang. der Präsident des Dombau—Ye reins. der bei dieser Gelegenheit seinen KMGY einem nicht nur interes— sierten sondern auch interes— santen Publikum vorstellen konnte. ‚Bei einem von unseren Sängern musikalisch umrahm— ten Gottesdienst am l‘). ll. gedachten wir unserer \'e r— storbenen. \\"enn Sie jetzt noch die Proben im Opernhaus für unsere (Iäcilianer am 15. und 21). l l.sowiedieDonnerstags— probe am l7. 11.. mitzählen. kommen Sie innerhalb von neun Tagen auf insgesamt sechs Aktivitäten. Es waren so— 175 zusagen ..Kl\’IGV—Festw(>chen“. die uns. was die Anerkennung angeht. ausgesprochen gut getan haben. Unser Dank gilt besonders denen. die es sich haben einfallen lassen. das enorme Engagement des l\';\lG\' in der Stadt und für die Stadt aus dem Mauerblümchen— dasein der Selbstverständlichkeit einmal herauszuheben. dies umso mehr — und dies kann man nicht genug beto— nen — als unsere Sänger echte Amateure sind. LITbrigens habe ich auch persönlich ein wenig Glanz abbe— kommen. So wurde mir das „Goldene Verd ienstkreuz des Ritterordens vom heiligen Sebastianus in Anerkennung der Verdienste um die Ve rw i r k - lichung der geistigen Einheit E u ropas als christliches Vater— land aller europäischen Völker verliehen. Außerdem wurde ich in den Vorstand des Zentral— Dombau—Vereins gewählt. Selbstverständlich habe ich mich über diese Ehrungen sehr gefreut, auch wenn hier und da die Frage laut wurde: Wat will dä dann noch all dunn? Nun. am liebsten würde ich auch noch ein Weihnachtskon— zert zugunsten des Altenhilfs— werkes der Kölnischen Rund— schau organisieren. Aber das geht beim besten Willen nicht. Ich habe deshalb diesem Burg— boten wieder ganz verstohlen ein Iiinzahlungsformularbei— fügen lassen in der Hoffnung. dats’beiden\\'r"eihnachtseinkäu— fen noch ein paar Mark übrig bleiben. die dann diesem gu— ten Zweck geopfert werden können. Schon jetzt danke ich allen. die meinem Aufruf fol— gen und damit anderen und