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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

Die Folge: Diese

Die Folge: Diese Leistungsbeschneidungen fuhren ab Z Januar 1989 zu erheblichenfinanziellen Belastungen der Familienangehörigen. Bis zu 6. 000 DM leÖnnen hun/tig zur Finanzierung der notwendigen Bestattungs— leosten fehlen. Eine private Sterbegeld- Vorsorge ist deshalb unbedingt erforderlich. finden WW-W Neues attraktives Angebot Sterbegeld zu besonders Wegfall des Sterbegeldes günstigen Bedingungen In der gesetzhchen Das Versorgungswerk bietet Ihnen jetzt Krankenversicherung eine besonders preiswerte Sterbegeldver— Je nach Einkommen und Mitgliedsdauer in sicherung zu außergewöhnlich günstigen Bedingungen. der gesetzlichen Krankenversicherung . . besteht zur Zeit noch ein Sterbegeld- Dle Vorteile: . anspruch von bis zu 6.000 DM. 0 Sterbegeld bis zu. 10.000 DM Mit der geplanten Strukturreform in der ' Keine Gesundheitsprüfung gesetzlichen Krankenversicherung wird ° Keine komplizierten Aufnahme— diese Sterbegeldleistung ab 1. Januar 1989 formahääwn reduziert auf rd. 2.100,— DM (wahrscheinlich ' Sofort—Uberschußbeteiligung 315 Beitrags— auch auf die Hälfte des jetzigen Anspruchs). ermäßigung vom ersten Beitr21g an Für die Familienangehörigen dieser an— ° Eintr1ttsalter bls 80 Jahre spruchsberechtigten Versicherten reduziert Nutzen Sie die überaus günstige Vorsorge— sich das Sterbegeld nochmals um 50 O/o auf möglichkeit. Je früher, desto günstiger im rd. 1.050,— DM. Beitrag! Beitragsbeispiele (Monatsbeiträge für die Versicherungssumme) Frauen Eintrittsalter Versicherungssumme 40 Jahre 50 Jahre 60 Jahre 70 Jahre 5.000,- 6,04 8,02 11,60 19,66 5.000,- 10,06 15,56 19,55 52,76 7.000,- 14,09 18,71 27,06 45,87 10.000,— 20,15 26,72 58,65 65,55 Männer Eintrittsalter Versicherungssumme 40 Jahre 50 Jahre 60 Jahre 70 Jahre 3.000,- 6,94 9,54 14,54 24,59 5.000,- 11,56 15,90 25,91 40,65 7.000,- 16,19 22,26 55,47 56,90 10.000,- 25,15 51,80 47,82 81,29 Informieren Sie sich bei: Paul-Kunibert Bach 0 Christophstr. 42 0 5000 Köln 1 Telefon geschäftlich: 12 O4 71 0 privat: 81 11 14

Veranstaltungen Kölnisehe Rundschau 4. 10. 1988 „Chorsatz in Breitwand Herbstkonzert des KMGV l’ür sein diesjiihriges l lerbst— konzert hatte sich der Kolner l\liinner—(iesang—Ve rein ein kaum bequem zu nennendes P {03111111111} ausgedacht. \\"as die etwa lät) Sanger unter l lans ‘losel Roth am Sonntag in der Philharmonie boten. zeugte \'on Mut und erfreute durch Niveau. Dats' man geistliche Lied— siitze wie die vonlacobus Gallus eigentlich lieber intimer besetzt hort. soll an dieser Stelle kein wertendes Kriterium sein. Diesmal erlebte man die Dppelchorigkeit eben als läreitwand-Stereo. Auchl’ranz Schuberts „Salve Regina“ und „.Psalm 25" ging der (_ihor mit \/'olumindigkeit. Den (Ihor mag freilichderinterpretatt>rische Anspruch gereizt haben. lir kam ihm auch. dem anwesenden Komponisten zur l’reude. \'oll— gültig nach. Kompetent. die Soli der Sopranistin Elisabeth Ksoll. Zim" Kölner Stadt-Anzeiger 4. 10. 88 „Kurzkritik Der Kolner Mit nner—Gesang— \»'e rein hat sich in der Philharmonie wieder um weniger (‘Iangiges bemüht. Die „Geist— liche Kantate“ von Harald (ienzmer. der im Februar 80 ‘lahre alt wird. zeugte freilich von überlebtem Gigantismus mit emphatisch kündendem Sopransolo(ElisabethKsoll). Auch durch forcierte Forte—